Posts by Joshuah

    Hallo Veria ^.^


    Muss mal wieder Majoras Maske auspacken, eins meiner Lieblingsspiele - kennst du das oder hattest du die Idee ganz unabhängig?

    Ich kenne Majoras Mask ^^ der Unterschied zu meiner Maskenschlüpf-Blüte ist, dass die Magie nicht von den Masken ausgeht, sondern von der Person. Soweit ich weiß, handelt es sich bei Majoras Mask ja um magische Masken, die die Träger*in verwandeln. Doch bei mir handelt es sich um ganz normale Masken, die nur der Aufhänger für die besondere Kraft der Kraftblütennutzer*in sind.

    Hai Robin, schön, dass Du da bist ^-^


    Oh je, da hab ich ganz vergessen dazuzuschreiben, dass die Nutzer*in die Maske jederzeit abnehmen und sich so zurückverwandeln kann. Sie weiß während der Verwandlung natürlich auch noch, wer sie ist. Aber der Charakter verändert sich mit Sicherheit, wenn sie eine Maske aufhat ^.^

    Kraftblüten: Die Maskenschlüpf-Blüte


    Diese Blüte bietet die Fähigkeit (oder die Eigenschaft), dass die Nutzer*in sich, wenn sie sich eine Maske aufsetzt, in das verwandelt, was die Maske darstellt: Eine Pandamaske macht sie also zum Pandabären (gibt es in Palaststern überhaupt Pandabären? Keine Ahnung). Wenn sie sich eine Clownsmaske aufsetzt, wird sie zum Clown, mit allem was dazu gehört - sogar der Körperbau mag sich verändern, muss aber nicht. Wahrscheinlich hängt das an der Vorstellung eines Clowns der Hersteller*in der Maske.


    Kraftblüten: Die Kuckuck-Blüte


    Diese Blüte bietet die Fähigkeit, in Behälter hineinzusteigen. Die Nutzer*in ändert dabei die Größe so, dass sie bequem darin Platz findet.


    Der Boden und die Wände verhalten sich ihr gegenüber massiv und immer so, als ob sie tatsächlich der Boden wären, also es zieht sie immer zu der Oberfläche unter ihren Füßen. So kann sie zum Beispiel in einen Beutel steigen und an dessen Wänden hochgehen.

    Das Spiegelbild, das durch die Spieglein-Blüte lebendig wird, reist im Falle des Todes seines Vorbilds gänzlich in die chaotische Welt, die es bereisen konnte, wenn es gerade nicht irgendwo als Spiegelbild zu sehen war.


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    In Monvet wird nicht nur Tinte aus Kakao hergestellt, sondern auch Siegel-"Wachs" aus Schokolade, die eine recht hohe Schmelztemperatur hat und vermultich viel zu hart ist, um sie zu essen. Vermutlich wäre sie eher etwas für Urzea, wenn man sie wirklich essen wollte.


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    Raumkämpfe werden häufig mithilfe von riesigen Enterhaken durchgeführt, die in das gegnerische Raumschiff getrieben werden. Das angreifende Raumschiff versucht nun, vom gegnerischen Raumschiff wegzufliegen und so dessen Hülle zu zerstören.

    Ui, interessant! Vor allem interessant wäre es, zu erfahren, welche Rolle dieser Riss im größeren Kontext spielt - Yrdanea ist ja ein Raumschiff, dessen Pilotin die Spinne Yrda ist (soweit ich mich gerade erinnere). Weiß sie von dem Riss? Ist das ein Schaden am Raumschiff, der vielleicht durch Materialermüdung oder so nach gaaanz langer Zeit der Reise zustande kam? Und bemühen sich vielleicht die Lemroi, ihn wieder zu schließen? Fragen über Fragen :D

    Hai Robin ^.^


    Sehr interessant! Aber was ich mich frage: Was kann denn dann so eine magische leere Plastikflasche? Alles, was hineingefüllt wird, in leckere Limonade verwandeln? Und wie erkennen Artefaktsucherinnen diese Artefakte? Glitzern sie schön, oder muss man sie irgendwie "ausprobieren", also zum Beispiel bei dem abgerissenen Telefonhörer ihn ans Ohr halten und reinquatschen? ^.^

    Hallo LittleOwlbear, wie schön, dass Du da bist ^-^


    Ich find die Idee richtig kreativ und kann mir sehr gut bildlich vorstellen wie sie genutzt wird. Vor allem der zweite Absatz klingt auch sehr praktisch.

    Dankeschöööööööööööööööön



    die Personifikation einer Echochamber?

    Interessanter Gedanke! Das kommt wohl sehr auf die eigene Person an: Ist man so ein Typ, der immer widersprechen muss, dann ist es vielleicht eine Reflektions-Chamber ^^


    "Das ist so und so!"

    "Nein, ist es nicht! Ähm..."

    "Ha, dann sag mal, warum denn nicht?"

    "Naja, weil..."


    Und dann käme man ins Nachdenken.


    Aber ich denke, dass das Spiegelbild auch mit der Zeit durch seine Rolle als Spiegelbild sein Eigenleben entwickelt. Anfangs mag das Spiegelbild noch völlig identisch zu seinem Vorbild sein,

    aber wenn erstmal einige Streits ins Land gezogen sind, mag sich beim Spiegelbild vielleicht eine Abneigung zu seinem Vorbild entwickeln, was wiederum zu originellem Verhalten führen könnte ("SO würde das mein Vorbild machen, und ich mache das extra anders!"). Man muss sich ja auch erstmal zusammenraufen, dass das Spiegelbild die Bewegungen seines Vorbilds kopiert, vielleicht ist es ja auch eingeschnappt, oder hat keine Lust ^^ Und dann geht die Diskussion los. Außerdem: Stell Dir vor, Du wirst aus Deinem Leben herausgerissen und bist plötzlich so ein doofes Spiegelbild. Das ist ja genau das, was das Spiegelbild erlebt, immerhin ist es anfangs ja in allem identisch zum Vorbild - zum Beispiel in seinem Bewusstsein ein ganz normaler Mensch zu sein, und dann steckt es im Spiegel. Das muss schwierig zu verkraften sein - wobei ich aber denke, dass auch das Leben im Spiegel nicht schlecht ist, und vielleicht sogar besondere Überraschungen bereithält, ich weiß nur noch nicht was und warum ^^

    Hai Robin ^-^ wie schön, dass Du vorbeischaust!


    Ich frage mich, ob beim Spiegelbild selbst (gedanklich) dann nicht doch auch ein bisschen "verkehrt" ist.

    Alles ist natürlich spiegelverkehrt! Auch Schriftzüge, aber weil das Spiegelbild natürlich auch spiegelverkehrt liest, ist das ganz egal ^^ Aber gedanklich und charakterlich ist das Spiegelbild ganz so wie das Vorbild.


    Ist denn dem Spiegelbild klar, wer das Original und wer das Spiegelbild ist?

    Ich bin mir nicht ganz sicher. Aber stand jetzt: ja.


    Spricht es mit einer richtigen hörbaren Stimme, oder kann nur die spiegelnde Person sich damit unterhalten und andere hören einfach nicht, was das Spiegelbild sagt?

    Es spricht mit einer für alle hörbaren Stimme, die sich natürlich ganz so anhört wie die des Vorbilds!


    Existiert das Spiegelbild, wenn die zugehörige Person sich gerade nicht vor einem Spiegel befindet?

    Nun... Da man sich ja irgendwie immer irgendwo spiegelt, und nur die Qualität durch die Oberfläche mal mehr, mal weniger gut ist müsste das Spiegelbild fast immer präsent sein. Und womöglich in vielen Oberflächen gleichzeitig!


    Aber sollte das Spiegelbild tatsächlich mal nicht da sein, dann hat es sozusagen keine "physische" Form und geistert in einem chaotischen Dunkel herum. Da es stets die Erinnerungen seines Vorbilds teilt, bekommt es natürlich alles mit, was diesem passiert.


    Hat es dann Bedürfnisse und muss auch essen etc.? Das heißt könnte es auch verhungern?

    Nun, im Prinzip hat das Spiegelbild auch Bedürfnisse - aber eben weil das Vorbild diese hat, und sie werden befriedigt, wenn das Vorbild seine Bedürfnisse befriedigt. Und wenn das Vorbild verhungert, dann verhungert auch das Spiegelbild.

    Kraftblüten: Die Spieglein-Blüte


    Die Spieglein-Blüte gibt der Nutzer*in die... nun ja, die Besonderheit, dass ihr Spiegelbild nun nicht mehr alles macht, was sie macht, sondern ihr Eigenleben erhält. Die Nutzer*in kann sich mit ihm unterhalten, und hoffentlich entwickelt sich da eine Freundschaft. Aber natürlich teilt das Spiegelbild immer noch sämtliche Attribute seines Vorbilds, vom Aussehen über die Kleidung bis hin zum Wissen und zur Persönlichkeit. Es handelt sich also um die gleiche Person, wer hätte das gedacht? Dadurch, dass es auch ständig alle Erinnerungen seines Vorbilds teilt, lebt es gewissermaßen das Leben mit. Wenn man also gerade fies behandelt wurde, und jemanden zum reden braucht, der einen versteht, könnte hier Erfüllung finden.


    Aaber, wir haben ja noch nicht über die Umwelt gesprochen: Da das Spiegelbild natürlich im selben Raum steht wie die Nutzer*in (bzw. in der spiegelverkehrten Version der Umgebung), kann es Informationen sammeln: Ist ein Schlüssel unter einem Blumentopf? Tja, das Spiegelbild könnte nachgucken, wenn man selbst nicht nachgucken kann oder darf. Aber vielleicht macht es auch in seiner Version der Umgebung alles kaputt, weil es sauer ist, weil man selber sauer ist.


    Natürlich sehen alle anderen auch, was das Spiegelbild so macht, wenn sie also nicht denken sollen, dass sie halluzinieren, dann weist man das Spiegelbild am besten an, wie immer alles von seinem Vorbild zu kopieren, wenn Leute in der Nähe sind. Hoffentlich macht es das dann auch.

    Shamandauza-Kulte


    CN: Gore, Selbstzerstörung

    Hexentee


    Hexen treffen sich ja ab und zu, und wenigstens einmal im Jahr, zu Teekränzchen. Der Tee, der dabei getrunken wird, ist allerdings oft etwas speziell, wenn er denn traditionell hergestellt wird.


    Traditioneller Hexentee wird unter anderem aus Waldkräutern, Pilzen, Schweineborsten, geriebenen Fußnägeln und Koboldkot hergestellt, und ist zumindest für Hexen äußerst lecker - manchmal auch für Nichthexen. Solch ein Tee kann nur von einer Hexe so hergestellt werden, dass er seinen Geschmack entfaltet, und jede Tasse schmeckt ein bisschen anders.


    "Zivilisierte" Hexen, also Hexen, die in Nichthexengesellschaften aufgewachsen sind, ekeln sich aber verständlicherweise oft vor traditionellem Hexentee und machen ihren eigenen Tee nur aus Kräutern und Gewürzen.

    Hallo Junduuuuuurg ^----^


    Also wenn ich plötzlich in der Küche stehe, und keinen blassen Schimmer habe, was ich da wollte, könnte es daran liegen, dass mir ein Gnom in den Haaren sitzt? :D

    Nee, der Gnom, der das macht, nimmt gar keinen Einfluss auf den Menschen, den er reitet. Das machen Gnome nur zum Spaß ^.^


    edit: Finde gummiartige Wesen toll. :heartb:

    Ich auch ^.^

    Gnome


    Um das mal festgehalten zu haben: Gnome sind wie Gummi, und überraschend widerstandsfähig. Das ist, weil sie im unsichtbaren Zustand natürlich sonst zertreten werden könnten. Aber so werden sie halt manchmal plattgestampft und können sich sofort wieder aufrichten und weiterlaufen.


    Außerdem ist "Menschenreiten" mittlerweile unter zivilisierten Gnomen verboten. Dabei klammert sich der Gnom an den Haaren eines Menschen fest und haut ihn unter "Hü" und "Hott"-Rufen mit einer Rute. Da Gnome im unsichtbaren Zustand wirklich unwahrnehmbar sind, bekommt der betroffene Mensch davon gar nichts mit.


    Sich auf die Schulter eines Menschen zu setzen, oder sich am Mantel festzuklammern ist aber immer noch erlaubt und eine beliebte gnomige Fortbewegungsmethode.

    Östliche Magie - Limitierungen


    Klar ist, dass die Magier*in, die sich östlicher Magie bedient, zu einer Verkörperung eines bestimmten "Archetypen" wird, zum Beispiel des Rabenmannes, oder Popeye, oder des lachenden Kriegers..., und dann deren Freiheiten ausleben kann.


    Jedoch ist keine Änderung, die sie direkt (!) unter Verwendung solcher Freiheiten an ihrer Umwelt vornimmt, permanent - alles so Reparierte zerbricht wieder, genau so, wie es war, jede geheilte Wunde reißt wieder auf, jede Struktur, die die Magier*in aus dem Nichts gebildet hat, verschwindet. Nur die Wirkungen, die zum Beispiel gebildete Strukturen auf die Umwelt hatten, bleiben bestehen. Eine vom Rabenmann aus Dunkelheit gebildete Axt kann also zum Beispiel Holz hacken - die Axt wird verschwinden, das Holz bleibt gehackt.


    Verschwinden tut eine solche Wirkung nach und nach, und der Beginn des Verschwindens solcher Wirkungen ist der Zeitpunkt, in dem die Magier*in aufhört, eine Archetypsverkörperung zu sein, oder bis sie aus einer gewissen Reichweite zu geänderten Objekt gerät.


    Wobei im Falle von Wunden und Krankheiten gesagt werden muss, dass der vorübergehende Zustand des Geheiltseins meist deutlich zur Genesung beiträgt. Die Wirklichkeit hat bei den Wirkungen von östlicher Magie gewissermaßen zwei Schichten: Die reale und die oberflächliche. Die reale Schicht kann von der oberflächlichen profitieren, sie ist ein bisschen wie ein Pflaster, in unserem Beispiel von Wunden.


    Offensichtlich ist die naheliegendste Lösung für dieses Problem, dass die Magier*in permanent Verkörperung und in Reichweite zu den geänderten Objekten bleibt - aber das ist nur für wenige Magier*innen möglich. Tatsächlich ist es auch das Problem, das die alten mebellurischen Leerenkristalle zu lösen in der Lage sind, denn sie fungieren nach außen hin (und unter Einfluss des passenden Gerätes) als permanente Verkörperungen.


    Ebenfalls naheliegend ist die Schaffung von Werkzeugen durch die Kraft der Magie, die dann zwar selbst nicht permanent sind, aber Einfluss auf andere Objekte nehmen können: Die Flüchtigkeit kann dann sogar ein Feature sein, wenn zum Beispiel Fäden geschaffen werden, die eine Wunde zunähen sollen. Die Fäden verschwinden irgendwann einfach, und müssen nicht gezogen werden.

    Chaotische Archetypen: der Rabenmann


    Es handelt sich beim Rabenmann um eine schlaksige, hochgewachsene Gestalt mit Rabenkopf, der mit der Dunkelheit verschmelzen kann.


    Dementsprechend bietet er Magier*innen, die sich seine Freiheiten zueigen machen, die Fähigkeit, mit Schatten und dunklen Orten zu verschmelzen, sei es optisch oder physikalisch. In letzterem Falle kann sich die Magier*in blitzschnell als nur noch annähernd ihrem Körper entsprechender Dunkelheits-Blob durch die Dunkelheit bewegen.


    Der Rabenmann ist außerdem in der Lage, Dunkelheit zu formen wie eine klebrige schwarze Pampe. Wenn die Magier*in sich diese Fähigkeit zueigen macht, kann sie damit Strukturen schaffen, die mehr oder weniger belebt werden können. Existieren kann diese manifestierte Dunkelheit jedoch nur bei gedämpftem Licht.


    Die körperliche Gestalt des Rabenmannes anzunehmen, verpasst einem einen dicken Schnabel und eine beachtliche Körpergröße. Und ein fesches, schwarzes Outfit. Wenn das das Ziel der Magier*in war, dann bitte sehr.

    Kraftblüten: Die Zeugflug-Blüte


    Diese Blüte bietet die Fähigkeit, einen ganz bestimmten Gegenstand, den sich die Nutzer*in aussucht, in ihrer Umgebung telekineseartig umherzubewegen. Die Kraft, die sie dabei aufbringen kann, ist überraschend groß: Wenn sie den Gegenstand gegen eine Wand drückt, kann sie eine Kraft aufbringen, die 100kg Gewicht entsprechen würden, wenn diese auf dem Boden lägen.


    Die Nutzer*in kann jederzeit frei entscheiden, welchen Gegenstand sie bewegen will - sie muss ihn allerdings dazu einmal berühren. Wenn sie das tut, wird die Verbindung zum bisherigen kontrollierten Gegenstand getrennt. Natürlich bedeutet es nicht, dass wenn sie etwas berührt, dass dieser Gegenstand dann automatisch ihr kontrollierter Gegenstand wird, sie muss ihn schon bewusst auswählen wollen.


    Auch kann die Nutzer*in innerhalb des Gegenstandes keine Veränderungen auslösen - sie kann also nicht einfach eine Uhr berühren und sie schneller laufen lassen oder anhalten.

    Es gibt in Aveska die Idee, dass Gegenstände beseelt sind, und sie bei ihrer Zerstörung sterben. Gleichzeitig würden neue Gegenstände, nämlich ihre Trümmer, geboren. Wenn ein Gegenstand stirbt, dann wird er demnach nach einer Zeit als neuer Gegenstand irgendwo wiedergeboren. So könne zum Beispiel eine alte Uhr, die ihren Geist aufgegeben hat, später als neue Uhr wiedergeboren werden.


    Wenn ein Gegenstand seine Besitzer*in mag, dann wird er, so die Idee, besser funktionieren, ihr weniger Probleme machen. Wenn sich jemand zum Beispiel an einem Tisch stößt, dann kann es sein, dass er gerade nicht gut auf diese Person zu sprechen ist.

    Der Süßigkeitenleut


    Das Amt des Süßigkeitenleutes ist schon alt, wohl einige tausend Jahre. Stetig wurde es weitergegeben, auch wenn es nie leicht war, eine Person zu finden, deren Veranlagung sich mit den Anforderungen deckte. Den Leuten Süßigkeiten zu bringen und ihnen Trost zu spenden, das ist die Aufgabe des Süßigkeitenleuts, und mit den Jahrhunderten sammelten viele Süßigkeitenleute diverse Artefakte, die ihnen die Bekleidung des Amtes einfacher machten. Das weiß-goldene Kostüm, das seiner Träger*in heute die Kraft der augenblicklichen Selbstneuverortung verleiht, ist eines davon, doch auch die vielen geheimnisvollen Maschinen, die die verschiedenen Süßigkeiten herstellen, die dann verteilt werden, gehören dazu. Eine geheime Höhle hoch in den Gebirgen Nordwestaveskas dient seit mittlerweile vierhundertzwanzig Jahren als Stützpunkt.


    Einige Süßigkeitenleute versuchten auch, die Kräfte, die ihre Artefakte ihnen verliehen, für politische Ziele einzusetzen, aber das ist eigentlich nicht der Sinn des Amtes. Der Süßigkeitenleut, nach der Definition des Begründers, ist neutral, und behandelt die seelischen Wunden aller Seiten - Wohl aber darf er seine Meinung mitteilen. Das geschieht oft mit Briefen, die Süßigkeitenpäckchen beigefügt werden, und manchmal werden auch Süßigkeiten geschenkt, die erst ihre nahe Umwelt in ein heilloses Chaos verwandeln, ehe sie gegessen werden können. Gesund sind die Süßigkeiten des Süßigkeitenleuts aber immer.