Posts by Yurohur

    Puh, ich war die letzte Zeit sehr beschäftigt und konnte deshalb meine Hobbies, wo ja Weltenbasteln dazugehört, überhaupt nicht ausführen. Deshalb entschuldigt bitte, dass ich so lange nicht geantwortet habe.


    Zoey


    Fast richtig, die erste ist am unsichersten und die siebte ist die sicherste. Die achte Sphäre ist ja der Prätonmond. Man muss ja, um in die siebte Sphäre zu gelangen erst in die siebte Existenzebene (~dem Ort der siebten Sphäre) wechseln. Doch zuvor muss man erst die davorliegenden Ebenen durchdringen und das geht nur Ebene für Ebene. Eine Existenzebene zu überspringen würde unglaublich viel Energie benötigen, die aber noch keiner aufbringen kann.


    Die Machtverhältnisse auf den sieben Sphären sind sehr unterschiedlich. Auf der siebten Sphäre herrscht der "Bund magisch begabter Menschen und anderer Magiebegabten" in der Stadt Waihannan. Die erste Sphäre ist ein neutrales Gebiet, in dem alle Interessensgruppen zusammenarbeiten, um die anderen Sphären vor Fremdeinwirkungen zu schützen. Die dritte Sphäre ist zerstört und deshalb lebt dort niemand mehr -> halt. es leben noch Nomaden dort, aber die besitzen keine geordnete Struktur. Die zweite Spähre wird derzeit von einem Rat beherrscht, der sich zu 60% aus Menschen und zu 40% aus K´Dari zusammensetzt. Die vierte Sphäre ist ein zersplittertes und uneiniges Land. Es gibt dort Königreiche, sogenannte Ratsregierungen und einige kleinere Länder. Die fünfte Sphäre wird zum größten Teil von einer Rebellengruppe beherrscht, die sich aus Ethai und Worr zusammensetzt. Ihre Gesellschaft beruht auf militärischen Strukturen. Der Rest liegt in niemandes Hand. Auf der sechsten Sphäre wird schon seit Generationen ein Krieg zwischen einem K´Dari Volk und einem Worr Stamm ausgefochten. Außerdem gibt es noch die "freien Magier", eine Gruppe, die unabhängig von Waihannan agiert.


    Was bedeutet es für die dritte Sphäre zerstört zu sein? Dort lebt niemand mehr, es gibt nur wenig Vegetation und wenige Tiere. Nur ein Nomadenstamm lebt unbeeinflusst von den anderen Völkern in der Schuttwüste. Die Sphäre wurde einst von einer großen Schlacht verwüstet, als ein Sternwandererschiff bis in die dritte Ebene vorgedrungen war und die Gazzas, damals noch ohne Wirt (also in energie-Form) die Feinde vernichtet haben. Es war ein langer und unglaublich großer Kampf.


    Außer durch das zusätzliche Wissen des Wirtes lässt sich ein Gazza nicht entdecken.


    @Farnux
    Die achte Ebene ist der Prätonmond und die Beschaffenheit der Existenz (sollte es denn da eine geben...) wird durch die jeweilige Ebene bestimmt, in der er sich zur Zeit befindet.


    Waduru Ja sie wissen das, da sie ja auch zusammen die erste Ebene/Sphäre verteidigen. Das Wissen um die Ebenen und Sphären existiert schon sehr lange und hat oft zu erheblichen Problemen geführt.


    Die Weltenwandervölker suchen in Präton nach dem verschollenem Wissen der Prätonae und sie denken es befände sich in der hintersten Existenzebene.

    Die Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, da ich kein Genre kenne, in dessen Profil Präton passt. Ich selbst würde es zwischen einem klassischen Fantasygenre und SteamPunk ansiedeln. Gtenauer kann ich es gar nicht zuordnen. Es ist halt so, dass die Sternwandervölker schon hohe Technologien besitzen (aber halt eher magischer Natur) und auch die Prätoner schon orbitale Weltraumreisen durchführen können und zwar mittels magischen "Schiffen". Vergleichbar mit Sideream Realms (falls das zufällig jemand kennt :))


    Gruß Yurohur

    klingt ganz nett. Wie heißt denn das Programm?


    Ich benutze Opera und es benötigt ein paar Sekunden zum Laden, ist aber noch im Rahmenbereich. Mir fällt nur auf, dass es nur einmal gespielt wird, ist das gewollt?


    Gruß Yurohur

    @Tejaava
    Ganz theoretisch wäre es möglich. Wenn man sich während eines Existenzwechsels auf der 8.Sphäre, bzw. dem Prätonmond befindet, dann wandert man mit. Doch wie der Beschreibung zu der Praxis des Ebenenwechsels zu entnehmen ist, muss man eigentlich den Ort schon mal gesehen haben zu dem man wechseln möchte. Und das können nur vier bis fünf in der gesamten geschichte Prätons behaupten. Die Bewegungen des Mondes sind zyklisch. Selbst der Kalender richtet sich nach dem Mond. Leider stehe ich momentan unter großem Zeitdruck und kann deswegen nicht weiterbasteln, der Kalender ist also noch nicht fertig und "präsentierbereit".


    @ Druyenn
    Obwohl der Mond eine der Sphären Prätons ist, ist er doch eine Ausnahme. Der Mond ist noch ein Stück des ursprünglichen Planeten, wie ja schon erwähnt und zwar DAS Stück, welches sich im Wirkungsbereich des Dwameo´ befand, als die Philosophen den Planeten zerstörten. Niemand weiß so genau, wie sich der Mond verhält, da die gesetze der Physik ja noch immer aufgehoben sind (*so die Meinung der Wissenschaftler). zu manchen, unvorhersehbaren Zeitpunkten sind Teile des Mondes betretbar und durch einen glücklichen Zufall oder viel Geduld konnten Forscher in genau diesen Zeitpunkten den Mond betreten und die Artefakte bergen, von denen sie ihr Wissen über die Prätonae haben. Aus diesem Grund ist die Frage nach der Atmosphäre nicht eindeutig mit ja oder nein zu beantworten.



    Gruß Yurohur

    Uhh...! Völlig übersehen!!!


    Das Wechseln der Existenzebenen ist ein schwieriges Unterfangen. Der Wechsel kann nur durch einen bestimmten Magier erfolgen. Es hat sich sogar eine eigene Berufsklasse entwickelt, die Kalarm. Die Existenzebenen kann man nur wechseln, wenn man sich konzentriert und in Gedanken an die andere Sphäre denkt, sie originalgetreu nachbildet. Das Problem ist, dass der Anleiter, also der Kalarm, die andere Sphäre kennen muss oder zumindest den Ort zu dem er will. Nur mit größter Konzentration kann man an Orte reisen, die man vorher noch nicht gesehen hat. Das haben aber erst drei Magier geschafft und das auch nur ohne Mitreisende.(Die Orte muss man wirklich selbst gesehen haben, Abbildung oder Erzählung reicht nicht.) Theoretisch kann auch ein Nichtmagier die Existenzebenen wechseln, doch besitzen sie meistens nicht die benötigte Willensstärke und Konzentration



    Gruß Yurohur

    Hi Farnux,


    ganz wichtig ist, dass man die Sphären (also die Planeten) von den (Existenz)schichten trennen muss. Das sind zwei ganz verschiedene Dinge. Die einzelnen Planeten (Sphären) befinden sich in einer seperaten Ebene. Zu deiner Frage kann ich eigentlich nur das sagen, was ich schon einmal zu Waduru gesagt habe:


    Waduru
    Deine erste Vermutung trifft es einigermaßen. Die ursprüngliche Welt wurde sozusagen atomisiert und in acht, bzw. sieben (Prätonmond ist ein "originales Überbleibsel") Teile geteilt. Diese Materiehaufen bildeten neue Planeten. Das sind die acht Sphären. Davon befindet sich nun jeweils eine (ausgenommen die achte) in einer Existenzebene, man kann sie als parallele Universen bezeichnen, trifft aber nicht ganz zu. Ebene zwei bis sieben beherbergen nämlich nur einen der sieben Prätonplaneten (und zwitweise halt die achte Sphäre,bzw.den Prätonmond). In Ebene 1 oder Realitätsebene befindet sich nicht nur ein Prätonplanet sondn auch der ganze Rest des Universums.


    Wenn du deine Frage etwas präzisieren kannst, dann könnte ich vielleicht helfen, aber momentan kann ich nur diese Antwort liefern.


    Gruß Yurohur

    Also...


    die sieben Sphären Prätons sind ja neu entstandene Planeten. Der alte Planet der Prätonae diente als "Materiespender". nur die achte Sphäre ist ein Stück des ursprünglichen Planeten. Ergo kann nur dort etwas von der alten Zivilisation überlebt haben. Was die Gezeiten angeht, ist es momentan leider noch ein ISSO. Das soll sich aber noch ändern. Ich muss über diesem Aspekt noch nachdenken. Vielen Dank, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast!


    Viele Grüße Yurohur

    Das Punktesystem sollte auf jeden Fall enthalten sein und auch einige Werte. Aber ich finde wir sollten keine Regeln für spezielle Angriffe erstellen oder Regeln für Verluste aufstellen. Das sollte meiner Meinung nach in der hand des/der Administrator/Administratoren liegen.



    Gruß Yurohur

    Ich habe kein problem damit, wenn PaganPunk das Spiel leitet. Ich hatte mich nur angeboten, da zu diesem zeitpunkt von den anderen gesagt wurde, dass sie nicht so viel Erfahrung damit haben. Die Regeln, etc sollten wir aber hier im Forum klären.



    Gruß Yurohur

    So eine Beschriebung ist auf jeden Fall sehr hilfreich. Vor allem wenn sie so detailliert ist. ich finde aber, dass die Werte, wie Stärke und Verteidigung vom Spielleiter oder einer Orgagruppe festgelegt werden sollte. Das muss ja alles in einem fairem Verhältnis stehen.


    Gruß Yurohur

    Naja,


    die Werte sollen eigentlich ja nur einen Vergleich für die Spieler bieten. Der GM muss natürlich auch etwas darauf achten, dass er die Werte etwas berücksichtigt. Die Werte sollte man eigentlich in Abhängigkeit zu den Beschreibungen definieren, also wenn der GM die Punktekosten erstellt. Ich würde das jetzt (kann später ja erweitet werden) nur mit Grundwerten machen. Also sowas wie Stärke, Willenskraft/Konstitution, Intelligenz, Affinität(Magie), etc. Je nachdem wie speziell die Einheiten sind.


    Wenn wir genug Leute finden würde ich mich auch gerne bereiterklären die Rolle des GM´s zu übernehmen. Ich habe auch schon ein bisschen Erfahrung damit (leite auch einige P&P-Rollenspielgruppen mit Savage Worlds). Ich fände es auf jeden Fall sehr interessant. Wer weiß? Vielleicht wird da ein ganz eigenes Projekt draus, wenns läuft.



    Gruß Yurohur

    Unter diesen Bedingungen ist es natürlich schwierig seine Truppen in den Kampf einzufügen :lol:
    Wenn wir das wirklich durchsetzen und du mitmachen möchtest, dann muss man halt vorher daran arbeiten


    gruß Yurohur


    EDIT: Eine Sache ist natürlich noch ganz wichtig: War Fantasy oder Sci-Fi geplant? Oder soll beides gemischt werden? Das ist für eine solche Planung sehr wichtig.

    Oger auf Ponys :lol: Das stelle ich mir sehr witzig vor!


    Ich spiele selbst seit einigen Jahren Tabletop (HdR, W40k, Warhammer Fantasy, Alchemy, usw.) und ein Punktesystem wäre für die Menge der Truppen, die man hat auf jeden Fall empfehlenswert. Wenn man eine genaue und trotzdem übersichtliche Beschreibung der Truppen hätte wäre das auf jeden Fall realisierbar. Ich würde mir das so vorstellen:

    1.Vorbereitung:


    Die Spieler geben ihre Beschreibungen dem Spielleiter.


    Aufgrund der Beschreibung und der Stärke der Einheit erstellt der Spielleiter dann gewisse Punktkosten pro Battalion oder Einheit. Dazu könnte man noch ein Index erstellen, der die Stärke der Einheit im Vergleich zu anderen darstellt (nur zur Orientierung und Einschätzung. Wenn z.B ein Gnom Stärke 1 hat, dann hat ein Oger im vergleich 20. Halt wie z.b. der DAX) Das soll dann nicht regelspezifisch sein.


    Dann wird diese "Liste" mit Kurzbeschreibung, Punktkosten und Indexwerten veröffentlicht und es kann Kritik, usw. geäußert werden. Vielleicht, bzw. sehr wahrscheinlich werden dann noch Änderungen vorgenommen. Wenn die Liste dann zur Zufriedenheit aller Mitspieler fertig gestellt worden ist, folgt Schritt 2


    2.Rekrutierung:


    Es wird sich auf ein Szenario(Mission, Gelände...) geeinigt und die maximale Punkteanzahl wird bestimmt. Dann stellt jeder seine Armee zusammen und diese wird vom Spielleiter dann auf Fehler überprüft.
    Jetzt könnte man jede Armee für jeden einsehbar machen, damit man weiß gegen was man kämpft. Man könnte es aber auch komplizierter machen mit z.B. einer "Spähvorrunde" o.ä. Ich gehe aber mal davon aus, dass jeder seinen Gegner kennt.


    3. Aufstellung


    Der Speilleiter kann jetzt eine Karte (schematisches Bild) des Geländes erstellen. ganz einfach und übersichtlich. Dann wird entschieden wo sich wer aufstellt und jeder schreibt entweder eine Beschreibung seiner Aufstellung oder kopiert sich die Karte und malt hinein(mit Beschriftung). Das bekommt dann der Spielleiter, der das dann auf eine Karte portiert und evtl eine Legende einfügt. Jetzt kann der Kampf beginnen.


    4. Kampf


    Man muss sich jetzt einigen in welchen Intervallen Züge stattfinden dürfen. Zeitgleich, Rundenbasiert oder etwas anderes. Ich gehe jetz mal von Rundenbasiert aus. (Reihenfolge könnte nach Geschwindigkeitsindex erstellt werden)
    Der erste Spieler nennt seinen Zug, dann der zweite, der dritte usw. Ich würde an einem Tag eine Runde empfehlen. Dann kann im Laufe eines Tages, vllt. bis 6 Uhr jeder seinen Zug eintragen und der GM (gamemaster) hat Zeit den Spielzug auszuwerten und Ergebnisse zu präsentieren (Verluste, etc.) Dann kann er die Karte mit den Truppenbewegungen aktualisieren usw. Am nächsten Tag kann dann wieder jeder seinen Zug eintragen, usw.




    ich habe mir das en sozusagen aus den Fingern gesogen und das ist noch SEHR verbesserungswürdig. Aber so habe ich das verstanden. Ich würde eine solche Umsetzung auch empfehlen, denn das ist eigentlich machbar.


    Vorteile:
    Das Spiel bleibt dynamisch und spannend.(minimale Regelstruktur)
    Der Spieler kann seinen individuellen Stil einbauen und wird nicht behindert
    man hat einen ganzen Tag Zeit sich den Zug zu überlegen
    Man kann in der nächsten Runde auf Züge reagieren
    Im obersten Beitrag (GM-Screen) können Karte und Truppenstärke aller Mitspieler immer aktuell gehalten werden. Sozusagen ein Infosheet.


    Nachteile:
    Zu Beginn sehr viel Aufwand für den GM, später zwar auch, aber nicht mehr allzu viel


    Was haltet ihr von dieser Struktur. Könnte mir denken es ist so machbar.



    Gruß Yurohur

    Für mich klingt das auch sehr interessant, aber wie schon gesagt wurde, könnte es Probleme beim Gleichgewicht der Truppen geben. Ich wäre aber auf jeden Fall dabei. Und Pherim: Warum ist es mit Tabletopregeln weniger interessant? Könntest du das noch etwas präzisieren? Meine Tabletopspiele waren meistens hochgradig interessant und spaßig. Außerdem könnte man auch eine Mischung aus Tabletopartigen Regeln(Wertesystem z.B.) und Rollenspielregeln (z.B. den Spielleiter) nehmen. Mit dem Spielleiter hast du allerdings Recht. Das wäre etwas kompliziert.


    Aber ein "Krieg" unserer Welten hat schon seinen Reiz :)


    Gruß Yurohur

    Dann mal zwei Sprichwörter aus Präton:


    Wissen aus Büchern ist sicher und belegt, Wissen aus Erfahrung und Leid ist unbezahlbar, doch erst zusammen ist es Weisheit
    - Leitspruch der Universität zu Waihannan (1 Student von 10 macht den Abschluss[bzw. überlebt])


    Erst alt und ausgetrocknet sind sie was wert

    - Matriarchin Yilla auf dem Markt (Man weiß nicht ob sie frische Hallerwurzeln oder ihren Sohn angeschaut hat.)

    Damit hast du wohl Recht. Für das Präton habe ich noch keine passende Schriftart gefunden. Vielleicht nehme ich es auch ganz raus. Mit dem Logo, dass ist auch wahr. Diese Kreise stellen ja die einzelnen Sphären dar, vielleicht sollte ich als Logo einfach nur einen dieser Kreise nehmen. Das ginge vielleicht. Aber Danke für die schnelle Antwort.



    Gruß Yurohur

    Puhh, ich kann deine Ausführung zwar nicht ganz nachvollziehen, aber das hört sich in der Tat zu kompliziert für eine Digitalisierung an. Ich bin aber auch eher Amateur, als professioneller Designer. Mit FontForge habe ich sowas noch nicht gefunden(habe ein Schriftsystem mit 4 Höhenlinien). Ich gucke aber noch mal genauer bei Font Forge nah. Sonst kannst du´sdir auch angucken. FontForge ist nämich OpenSource und für Windows und Linux erhältlich(Mac keine Ahnung)


    Gruß Yurohur