Posts by Akiot

    Die einzelnen Stückchen sehen etwas aus wie Piktogramme von Meeresbewohnern ;D


    Mir gefällt die Karte, auch wenn ich persönlich eher auf traditionelle Karten stehe.

    Im Mittelreich gibt es in einigen großen Städten Restaurants, die von Praeda geführt werden und die östliche Küche servieren. Es gilt als ziemlich exotisch und wird unterschiedlich gern gegessen, abhängig von der sozialen Schicht der Kunden und der genauen Herkunft (Küstenregion oder Kern von den Hochwäldern).
    Je beliebter die Restaurants bei der breiten Masse, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es dort Klischeeessen gibt, dass mehr oder minder stark an die lokale Küche angepasst wurde. Die Praeda ernähren sich ausschließlich vegetarisch und die Canina fast ausschließlich carnivor. Da muss man vor allem geschmackliche Anpassungen vornehmen. (So ist zum Beispiel die Küche von den Zentral-Hochwäldern fast nicht umami, sondern eher salzig-süß. An den Küstenregionen wird mit Seegras und (sehr selten) mit Fisch nachgeholfen, das ist meistens beliebter.) Aber gerade bei der Oberschicht ist Zentralpraedaküche mitunter gern gesehen, allein weil sie so exklusiv ist und weil es manche als chic betrachten, sich mit fremden Kulturen zu beschäftigen, selbst wenn man Begeisterung über das Essen heucheln muss.
    Ein... wahres Vorurteil? ist, dass die Küche eben nur aus Pflanzen besteht und man sich nicht auf Dauer davon ernähren könnte als Canina. Die Küche gilt außerdem als sehr fad (aufgrund des Mangels an Umami), was immer zu teils bösartigen Überraschungen führt, wenn das Gericht mit Senf oder Rettich höllisch scharf gewürzt wird.

    Ich hatte um ehrlich zu sein schon mehrfach die Lust an der Welt verloren. Ich fange dann ab und zu an, Settings statt Welten zu basteln, gruppiere die dann rum und versuche die aneinanderzupassen. Da kommt dann unter umständen eine neue Miniwelt raus oder etwas was ich in die bisherige Hauptwelt einbauen kann. Das ganze verzweigt sich im Moment immer mehr und ich sollte mal aufräumen.

    Hat sich jemand von euch schonmal mit richtigem Skripting in der Richtung befasst? So... nicht-rein-alphabetige Sprachen? [Nach etwas Recherche hier im Forum hat wohl user carbeck einiges in der Richtung gemacht. Weiß da einer mehr dazu?]

    Auf meiner Welt gibt es in dem wirklich sehr liberalen Volk der Praeda mit sehr großer Wahrscheinlichkeit Personen, die sich nicht als männlich oder weiblich/als das andere Geschlecht identifizieren.


    Aber dann gibt es noch eine wichtige Persönlichkeit, eine Gottheit, einfach 'Fünf' genannt, welche sich bestimmt von sämtlichen Identifikationen entfernt. Obwohl alle anderen Gottheiten entweder als männlich oder weiblich dargestellt werden, ist Fünf... davon ziemlich genervt. Und eigentlich hat Fünf auch Recht damit, Götter sind eigentlich geschlechtslos und können sich nicht fortpflanzen.

    Doch imho überreicht der Schmiedegott Salvo den Speer dem Götterkönig Chamot


    Das ist korrekt :D
    Der Speer verleiht ihm keine göttlichen Fähigkeiten, er verstärkt sie höchstens. Außerdem stehen die Götter auf Statussymbole ;D

    Wie oft planst du denn da etwa Updates?


    Sobald der Prolog fertig ist, kommt eine Seite pro Woche :)

    Quote

    Einziger kleiner Kritikpunkt der mir auffallen würde, ist, das ich die Felina und Canin schwer auseinanderhalten kann, die sehen sich sehr ähnlich... oder ist das Absicht?


    Eigentlich nicht.. :-/ Hab schon mit dem Zeichner geredet, wird in Zukunft besser auseinanderhaltbar sein.

    Ich schätze einfach mal, dass das in diesen Thread gehört .. Es ist ja ungeheuerlich, dass Undertale so spurlos an diesem Forum vorübergeschwabert ist, tz tz ;D

    Ich habe es ja schon erwähnt, wollte es aber noch einmal offiziell im richtigen Subforum ankündigen - mein Webcomic ist offiziell live! Und eine Facebook-Seite gibt es jetzt auch :) Ich hoffe es gefällt euch, vielleicht finde ich ja den ein oder anderen interessierten Leser :D


    Mal ein paar Ausschnitte:

    Sprich, wieviel Mathematik man auch hineinpackt, den Schritt der Auswahl von Stil kann man sich nicht ersparen; Musik auf der Basis von Formeln klingt nicht notwendigerweise anders als andere Musik. Und selbst wenn keine Mathematik verwendet wurde, kann man immer noch welche "hinein-analysieren"...


    Deswegen hab ich ein bisschen ein Problem mit Mathusi als einer eigenständigen Disziplin



    Da muss ich Jundurg recht geben. Die Pythagoreer zum Beispiel waren ja schon sehr stolz darauf, mathematische Verhältnisse in Musik/Musikinstrumenten entdeckt zu haben. Sehr stolz sogar. Wehe, jemand hat widersprochen. Der wurde dann einfach mal auf dem Meer ausgesetzt ;D Armer Hippasus...


    Aber es geht ja noch weiter. Unsere Musik ist ja von Gesetzmäßigkeiten durchzogen, Harmonien und Verhältnisse sind ja sehr wichtig. Aber von Noten abgesehen - jeder Ton lässt sich letztendlich über ein bisschen Sinus und Kosinus darstellen, egal ob Sägezahn Wählton oder Sinus Geigenton.


    Wenn es aber um Folgen von Tönen geht, kann man da mit etwas Trickserei Dinge wie Pi oder den goldenen Schnitt durchaus wohlklingend zurechtbasteln. Du musst uns also mehr erzählen, was es damit auf sich hat :)

    Allerdings solltest du bedenken, dass das Jahr auf Ikwawin nicht in Erdtagen, sondern in den darunter definierten Ikwawin-Tagen angegeben wurde.


    Wups! Wusste ich doch, dass ich etwas vergessen habe.
    Okay, nochmal: 22,34h, das sind 22,34h/24h = 0.9398 Erdentage. Das heißt, ein Jahr auf Ikwawin in Ikwawintagen sind 423,5 Tage, in Erdentagen 394,2d. 394,2d/365,25d = 1,0793a, gemessen an der Erdenzeit. (Sagt nichts über meine angegeben Stellen, ja?) Eingesetzt in die Formel erhalten wir 1,052AE. Also... Fast Erde.

    Hallöchen allerseits,


    der Ansatz gefällt mir gut. So habe ich auch vor Ewigkeiten angefangen und es ist erstaunlich, wie viel man dabei lernt. Ich freu mich schon, wenn du verschiedene Vegetationszonen/Klimaänderungen und so weiter vorstellst und wie sich das auf die Evolution auswirkt :)


    Ikwawin ist der sonnenviertnächste Planet seines Systems. Er liegt in der Nähe sonnenfernen Rand der habitablen Zone. Ein weiterer Planet befindet sich in der habitablen Zone des G-Sterns, der den Mittelpunkt des Systems bildet. Hier hat sich das Leben gebildet und ist durch einen Meteoriteneinschlag in form von Spuren in Gesteinsbrocken nach Ikwawin "geflogen".


    Wie genau hat der Meteorit das Leben "rübergebracht"? Das muss ja ein ganz enormer Einschlag gewesen sein, wenn die Bröckchen so weit fliegen.


    Den Buchstaben Phi (φ) gibt es im Griechischen zwar auch, aber der hat keine mir bekannte mathematische Bedeutung.


    *hust* goldener Schnitt *hust* ;)

    Hm, das wirkt gradezu erschlagend


    Da waren wir alle schonmal, gib nicht auf!


    Desweiteren habe ich über die Länge des Jahres den Mittleren Abstand zur Sonne bestimmt (7,24*10^11m). Das ist etwas näher an der Sonne als Jupiter und damit weit außerhalb der angenommenen habitablen Zone.


    Was genau hast du gerechnet? Da der Stern in der G-Klasse ist, nehme ich mal die Sonne und Erde als Referenz. Nun sei die Exzentrizität der Bahn klein, damit der Abstand relativ konstant ist. Nach Kepler gilt:
    [Blocked Image: http://s22.postimg.org/w545jwywh/bluargh.png]
    EDIT: Natürlich soll in der Wurzel unten a Einheit eines Jahres sein, ich weiß nicht wieso ich da das andere a hingeklatscht habe...
    Entweder stehe ich gerade sehr auf dem Schlauch, oder Jupiter passt nicht ganz ;D

    Die KIs gefallen mir sehr gut. Wie genau wurden die entwickelt? Jahrelange Forschungsarbeit? Gab es einen großen Prototypen? Und wie stark sind die KIs in das tägliche Leben eingebunden?


    Zu dieser Blase - wie muss man sich das vorstellen? Nehmen wir an, ein Schiff ist in Punkt A und will zu Punkt B. In A aktiviert sich der Sios Antrieb. Bewegt sich die Blase nun mit FTL-Geschwindigkeit durch den Raum? Oder bleibt sie an einem Ort und das Schiff taucht plötzlich woanders auf? Im ersten Fall - wie interagiert die Blase bei Überlichtgeschwindigkeit mit 'normaler' Materie? Vielleicht hab ich was überlesen, aber wenn die Blase fragil ist, müsste doch Staub mit v>c ordentlichen Schaden anrichten ???
    Dann noch eine Frage - könnte man nicht den Impuls innerhalb der Blase irgendwie drehen? Ich meine, man spielt hier in höheren Dimensionen, da muss wohl irgendetwas gehen ;D


    Was ist so die größte Distanz, die ein Schiff zurücklegen würde? Wenn 4ly einen Tag benötigt (beim schnellsten Modell), wie weit traut man sich? ~10.000ly?

    Hallo liebes Völkchen,


    ich habe vor langer Zeit ja mal angekündigt, dass ich ein größeres Comicprojekt mit meiner Welt plane. Nun, mit der Zeichnerin hats nicht wirklich funktioniert. Da mir aber das Skript zu wertvoll war, habe ich einen neuen Zeichner angeheuert und plötzlich geht alles viel schneller als ich jemals gedacht hätte ;D


    Erstmal - worum geht's überhaupt? Nun, die Handlung folgt einem Alchemisten, der aus Versehen gezwungen wird, einen Krieg unter den Göttern zu schlichten.


    Was ist bisher fertig? Das Cover. Aber das erste Kapitel dürfte in spätestens zwei Wochen fertig sein, ich werde dann hier bescheid geben.
    [Blocked Image: http://fs5.directupload.net/images/160211/amrq9fa3.jpg]


    Um das ganze ordentlich betreiben zu können, starte ich demnächst eine Kickstarter-Campagne, mal sehen was daraus wird.



    So, und ich werde jetzt weiter Höhere Mathematik lernen, die Klausur wartet. .. Warum hab ich mir nochmal Physik ausgesucht?


    Grüßelchen,
    Akiot

    Ja, die Götter existieren auch ohne Verehrung. Nun, den "guten" Göttern gefällt einerseits das Gefühl, außerdem werden sie (je nachdem) geringfügig bis sehr viel stärker als normal. Aber eigentlich geht es den Göttern in der Regel nur darum, ihre Pflicht zu erfüllen, id est die Sterblichen zu beschützen und in Zaum zu halten. Ja, können sie, aber in neuester Zeit werden die Antworten immer indirekter.