Posts by Taurus

    Eine Mischung aus Brett- und Kartenspiel also. Wenn du magst kannst du dir ja mal das Spiel Dominion in der realen Welt anschauen. Es ist zwar keine direkte Mischung aus Brett- und Kartenspiel, aber eines was dann doch ein Maß an strategischen Denken erfordert und dennoch eine stark genug Komponente im Bereich Zufall hat.


    Das Bild was du bereits im Kopf ist gar nicht sooo schlecht, und klingt eigentlich ganz interessant. An sich hat es was von, und man moege mir diesen Vergleich verzeihen, Yu-Gi-oh. Riesiges Feld, Karten, man macht Zuege und denkt ueber diese entsprechend nach.


    Oder du schaust dich etwas mehr im direkten Antiken Spielebereich um, wie z.B. das alte Muehle-Spiel oder auch das "duodecim scripta", das als Vorlaeufer des Backgammons (ueber die Weiterentwicklung Tabula) gilt und man auch entsprechend gross auslegen koennte und auch eine Mischung aus Strategie, Nachdenken und Wuerfel bietet.

    Hm... ich habe im Prinzip immer wenige Charaktere... am Anfang. Am Anfang steht die eine Person fuer mich, die Hauptfigur, die Person, um die sich die Geschichte drehen soll, die die entscheidende Rolle spielt, und aus deren Perspektive, die meiste Zeit erzaehlt werden soll. Dann kommt noch eine Figur dazu und noch eine und noch eine und noch eine. Jede erzaehlt dabei ihre eigene Geschichte, schleicht sich zusammen mit einer zweiten Figur dazu und erlebt dabei eigene Abenteuer. Ich entdecke Figuren waehrend ich die Geschichte schreibe. Im Moment habe in einer Erzaehlung, die noch weit am Anfang steht, zehn Figuren von denen ich bisher weiss, das sie einer mehr oder weniger prominente Rolle spielen, die Haelfte davon kam dann doch etwas unerwartet, aber ich nehme sie gerne mit.


    Was ich eigentlich sagen will, leg dich nicht fest, lass sie kommen. Nimm sie auf, geh mit ihnen ein Stueck und ueberleg dir dann ob du sie behalten willst oder nicht. Manche Figuren machen Sinn, manche nicht. Die groesse der Welt hat damit per se nichts zu tun, sondern eher damit ob die Figuren ein Teil deiner Geschichte werden koennen. :)

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    Original von Yaghish


    Ohne weitere angaben kann man da Pauschal nichts sagen. Es ist von Transportsysteme und Bauweise abhängig.


    Was bräuchte man denn genau an Angaben um eine ungefähre 'Rechnung' aufstellen zu können?


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    Wie nennt man sowas? Danach Googlen macht da schlau.


    Muss ich mir verschiedene Bevölkerungspyramiden ansehen und versuchen selber einen Mittelwert auszurechnen, an dem ich mich orientieren kann.

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    Original von Yaghish
    Was nennst du ein Strasse? Einzelne Strassennamen oder wie? Zählen große Plätze auch als Straße oder eher nicht? Wie alt ist die Stadt, ist sie geplant worden? Was für Umgebung hat sie? Und es gibt doch große Unterschiede in größe zwischen New York und Berlin und Tokyo...


    Banal gesagt, eine Straße verbindet mehrere Punkte zb Häuserzüge miteinander, an denen sie vorbei läuft. Jetzt mal sehr einfach ausgedrückt, mir ist natürlich klar das ich das so nicht machen kann. Straßennamen habe ich in dem Sinne nicht, das würde viel zu kompliziert werden. Die Stadt wurde eher geplant, denn ist natürlich gewachsen. Was die Bewohner natürlich wissen. Das Alter kenne ich nicht. Sie hat keine Umgebung (ist das Bröselprojekt), die Stadt ist ein Zylinder der aus zwölf Ebenen besteht.
    Das sich die Großstädte in Größe unterscheiden ist mir klar, mir geht um Nährungswerte. Auf denen ich dann aufbauen und selber weiterrechnen kann.


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    Das ist vom Kultur und Gesundheitsniveau abhängig.
    Und vom Stadtart (mehrere Unis > junge Leute; Regierungszentrum > etwas ältere Leute; Warmes Klima > Senioren)


    Gibt es trotzdem die Möglichkeit einer ungefähren Angabe? Ich muss vor allem Wissen, wie hoch die Anzahl der Jugendlichen ist, weil sie die Hauptfiguren in Downtown nachher sind und ich muss versuchen die verschiedenen Gruppierungen ein zu teilen, erst dann kann ich weiterarbeiten. Ich muss wissen in welchen Größenordnungen ich mich bewege.

    Okay, für meinen Brösel 'Downtown' brauche ich ein paar statistische Angaben, um meine Stadt richtig durch planen zu können.


    Punkt 1: Straßen, wieviele Straßen hat eine Großstadt (New York, Tokyo, Berlin etc.) durchschnittlich, also Hauptstraßen, Straßen, Gassen etc. + Wieviele Häuserblöcke/-züge.


    Punkt 2: Auffächerung der Altersgruppen ins Bezug zu den Einwohnerzahlen. Genau Zahlenangaben, Prozentemäßig?

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    Original von mask
    Wow, die Erbhüter müssen echt einen anstrengenden Job haben... allein, die Erblinien in Bücher eintragen, wenn das eine große Familie ist... werden da wirklich alle Nachkommen eines Kaisers eingetragen?


    Nicht nur die Nachkommen des Kaiser, sondern im Prinziep alle Varah-Familien, das sie über einige Umwege alle mit einander verwandt sind. Die Erbhüter gehen die Linien zurück und suchen, dann über Abzweigungen einen potentiellen Nachfolger.


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    Auch uneheliche Kinder, oder gibt es solch Unzucht nicht auf Avaran? Ich stell mir das nur als ein größere Bibliothek vor, die wahrscheinlich irgendwann mal fast jeden Avaraner erfasst... oder annähernd... *g*


    Es gibt keine unehelichen Kinder und wenn doch gelten sie als Bastarde, und Bastarde gibt es der avaranischen Gesellschaft nicht, d.h. sie werden vogelfrei und können getötet werden. Ohen Strafe.
    Die Stammtafel erfassen nur die Varah offiziell, die Varu nicht. Sie haben jedoch eigene Stammtafel, die aber nicht so umfassend und zusammengefasst sind, wie die der Varah.

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    Original von mask
    Ich muss sagen, eine durchaus recht radikale Gesetzesauffassung gegenüber so ziemlich jedem im Staat... wie kommt dann der Kaiser an die Macht?


    Kaiser zu werde ist eine recht komplizierte Sache. Wenn der alte Kaiser stirbt, egal nun aus welchem Grund und auf welche Art und Weise, wird zu erst der Nachkome geprüft, wenn vorhanden, ob er sich zum regieren eignet. Tut er das nicht, kommen die "Erbhüter" ins Spiel. Die Erbhüter kümmern sich um sämtliche Stammtafeln der Varah, sie verfolgen alle Geburten, Eheschließungen und Tode. Durch ein komplexes Systemn, das nur sie lesen können, verfolgen sie die Linie des Kaiser zurück zu bestimmten Verzweigungen und versuchen so neue Thronanwärter zu finden, die sich eignen. Derjenige, den sie zum neuen Kaiser ausrufen, wird von dern avaranischen Bevölkerung anerkannt. Ohne Außnahme.


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    Original von Snapshot
    In Anlehnung an "wie wird man denn Kaiser?": Gibt´s eine Instanz, die einem Kaiser die Regierungsfähigkeit absprechen kann, oder ist er unangreifbarer absolutistischer Herrscher, solange er seine Sechswochenfrist einhält?


    Der abgesetzte Getreuenrat, wird für die Zeit der sechs Wochen zum 2. Getreuenrat. Die Getreuen haben keine Macht mehr inn ihren eigentlichen Refugien, haben aber dennoch die Macht, den Kaiser nach Ablauf der sechs Wochen für 'Vogelfrei' zu erklären. Nach fünf Wochen müssen sie den Kaiser öffentlichen ermahnen, nach sechs Woch in Gesamtavaran für tyrannisch erklräen. Innerhalb der Sechswochenfrist ist er unangreifbar.
    Man muss dazu sagen, das Avaraner einerseits sehr misstrauisch sind und auf der anderen Seite zwar verzeihen (unter Umständen), aber niemals vergessen. D.h., wenn ein Kaisr ständig beginnt seinen Rat zu wechseln, wird sein Tod unter der Hand beschlossen. Genauer: Wer einen Vogelfreien Kaiser umbringt, wird mit Ehren ausgestattet, wer einen Kaiser umbringt, der dieses Getreuenwechselspiel bringt oder sich anderweitig verdächtig gemacht hat, wird eigentlich auch mit dem Tode bestraft, wenn er sich denn erwischen lässt. Meistens haben die Wachen oder andere Personen nichts gesehen, doch im großen und ganzen, lässt sich ein guter Avaraner nicht erwischen.



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    Wie ist denn so die Bevölkerungsverteilung untern den Menschen? Ich würde vermuten, die Varu sind deutlich in der Mehrheit; gibt´s oder gab´s da mal Stress, von wegen "wir wollen jetzt auch mal Händler werden dürfen"? Oder sind die Varu gar nicht so die unterdrückten Minderheitinnen (tm), als die ich sie jetzt verstanden hab?


    Es gab eine Zeit lang Reibereien und Spannungen, die aber auch zum größten Teil auf den damaligen Kaiser Xerxem II. zurückzuführen waren. Ansonsten funktioniert das System einfach. Es gibt keine Unterdrückung, weil jeder die Handlungen ausführt die er am besten beherrscht. Ein Avaraner kennt seinen Platz.


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    Es gibt keinen Getreuen fürs Militär; ist das Chefsache des Kaisers?


    Das Aufgabenfeld ist aufgeteilt in Ausbildung-Ordnung/Wache-Spionage. Im großen und ganzen haben die Avaraner kein Militär, sie lieben den Weg der subtilen Kriegsführungen, sie suchen die Wege hinter herum, nicht mit Pauken und Trompeten mitten durch. Sie suchen den Schatten, die Lücke. Deswegen haben sie auch offiziel kein Heer. Sie haben Kampfverbände, sie unterstehen aber der Ordnung und bilden die avaranische Polizei. Der Rest läuft über Spionage und Manipulation.


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    Was hab ich denn als guter Sadush-Gläubiger im Alltag so zu tun? Beten, Kirchegehen, Pilgern, Opfern, sich jeden Morgen 2 Stunden tot stellen?


    Kulthandlungen werden von der Gesamtenbevölkerung in der Morgen- und Abenddämmerung ausgeführt. Sie entzünden auf einem schmucklosen Altar ohne Bilder zwei Kerzen. Eine weiße und eine schwarze. Im stetigen Wechsel wird davon eine wieder ausgeblasen, also am Morgen die schwarze, am Abend die Weiße, am Morgen wieder die Schwarze etc. Dann kniet man nieder und hält mit offenen Augen und wachen Blick sein zehnminütiges Gebet.
    Pilger gibt es nicht. Zu größeren Feierlichkeiten geht man in den nächst gelegenen Tempel und folgt der Messe des Priesters.

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    Original von Sturmfaenger
    Wer bringt den Kaiser um, wenn er nach 6 Wochen tyranneiverdächtig wird? Und wie läuft das ab?


    Es gibt eine Gruppe, die ich irgendwann später noch einführe, die für solche Fälle verantwortlich ist. Aber im allgemeinen ist es so, das der Kaiser dann praktisch zum Abschuß freigegeben ist, d.h. jeder kann Straffrei den Kaiser umbringen.
    Er darf ihn nur nicht foltern, sonst wird man selber zum Tode verurteilt.


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    Hat er eine Chance sich zu erklären?


    Nein. Er hatte immer hin 6 Wochen Zeit.


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    Und wo kommt Sylends Beiname 'der Schattenhafte' her? Hat das was damit zu tun, wie er das Land regiert, oder ist es eine Anspielung auf den Gott Sadush?


    Fast beides, aber mehr darauf wie er das Land regiert. Die Avaraner leben sehr zurückgezogen. Sylend betreibt dieses Politik mehr noch als seine Vorgänger.

    Nach dem ich anfange meine Informationen über meine Welt zu überarbeiten und meine Seite noch offline ist, habe ich beschlossen einige Sache, der Meute zum Fraß vorzuw... ähh... zum lesen bereitzustellen...


    Das Großreich Avaran:


    Herrscher: Sylend der Schattenhafte


    Rassen: Menschen, Graue Bergzwerge


    Das Volk von Avaran gliedert sich in zwei Gruppen.
    Erstens die der Varu. Die Varu geborenen sind sehr kräftig und übernehmen die Arbeiten, die die Insel versorgen (bis auf die Händler), sie sind zu finden in den Bergwerken, im Handwerk und in der spärlichen Landwirtschaft.
    Als weiteres die Varah, sehr blass und zierlich, übernehmen sie die Aufgaben der Händler und der Spionage. Weiterhin stellen sie die Gruppe der Priester und des repräsentativen Adels.


    Eine Vermischung der beiden Gruppen wird nicht gerne gesehen und Sprösslinge aus solchen Verbindungen gelten als Bastarde und werden von der Gesellschaft ausgegrenzt.


    Die Insel Avaran ist sehr Berg- bzw. Gebirgsreich. Die Hauptbeschäftigung liegt im Abbau von Mineralien und Erzen, sowie deren Verarbeitung. Unter den Varunern findet man die besten Schmiede der Westlande. Ein Mangel liegt aber in Baum- und Nutzflächen. Der Grossteil des benötigten Holzes wird über Assaran aus Shiron importiert, Getreide findet direkt aus Assaran Absatz. Die Einnahmen aus den Ausfuhren übertreffen die Ausgaben von den Einfuhren, Avaran ist sehr reich.


    Der Kaiser Sylend herrscht mit einer Gruppe von 9 Getreuen über die Insel. Diese Getreuen übernehmen, Ministern gleich, verschiedene Aufgaben.
    Finanzen, Bildung/Ausbildung/Gesundheit, Bergbau, Versorgung/Handel, Wache/Ordnung, Landwirtschaft/Holz, Religion, Spionage/Reisen/Expedition, Berater/Schlichter. Die Getreuen unterliegen einer gegenseitigen Kontrolle, sowie einer ständigen Überprüfung durch den Kaiser.
    Der Kaiser ernennt die Getreuen, die Getreuen ernennen die Untergetreuen, die vor Amtsantritt durch den Kaiser und den Getreuen-Rat überprüft werden. Der Kaiser kann jeder Zeit ohne Nennung von Gründen seine Getreuen absetzten. In einem Zeitraum von 6 Wochen muss er aber neue ernennen, sonst besteht der Verdacht auf Tyrannei und der Kaiser wird umgebracht. Die rechtliche Gewalt liegt allein in den Händen des Kaisers, aber er kann sich durch Getreue bzw. Untergetreue vertreten lassen.


    Die Gesetze in Avaran sind sehr streng, auf nahezu alles liegt das Urteil Hochverrat und wird mit dem Tod bestraft. Dadurch gibt es sehr wenige Gefängnisse.


    Der Religionskult besteht aus dem Kreis des Nebels. Ihr oberster Gott, neben einer Reihe von ca. 36 Randgöttern, heißt Sadush. Die Randgötter kommen eher wenig zu tragen. Sie spielen nur noch eine untergeordnete Rolle. Sadush gilt als flüchtiger Schatten am Himmel. Bilder von ihm sind nicht erlaubt, da man dem Schatten kein Gesicht geben kann. Das Zeichen der Priesterschaft ist ein schwarzer Kreis, tätowiert zwischen die Augenbrauen. Ihre Gewänder bestehen aus einem helleren grauen Stoff als dem Rest der Bevölkerung.


    Die Avaraner sind ansonsten ein sehr geheimnisvolles Volk, sie lassen eigentlich nur wenige Informationen über sich nach außen dringen. Sammeln dafür aber umso mehr Informationen von anderen.


    Die grauen Bergzwerge helfen beim Abbau der Erze, im Gegenzug wird ihnen dafür eine Heimat in Avaran geboten. Sie bilden fast einen extra Staat im Staat. Der Zwergenkönig bildet die höchste Instanz bei ihnen, muss sich aber der Macht des avaranischen Kaisers beugen. Die grauen Bergzwerge wurden nach einem Clan-Verrat aus ihrer ursprünglichen Heimat Klavus vertrieben, vor einigen Jahrhunderten. Eine Abspaltung, die einfachen Bergzwerge leben noch heute dort. Da sie bei dem "grauen" Volk, den Avaranern leben, bekamen sie den Zusatz "grau" im Namen. Sie sind auch weiterhin mit den anderen Zwergenclans verfeindet.

    Welches Flair möchtest du mit deiner Welt erreichen?


    Westlande
    Eine einfache Fantasy-Welt in der man sich wohl fühlt, in der man sich versinken lassen kann und für sich selbst den Wunsch hat darin Abenteuer zu erleben.


    Downtown
    Ich möchte eine beklemmende Atmosphäre erschaffen, in der man sich fühlt als würde man verloren gehen, wenn auch nur ein bisschen in die falsche Richtung tritt.


    Wie soll(en) deine Welt(en) nicht wirken?


    Zu sehr Klischehaft. %-)


    Worauf legst du Wert beim Basteln?


    Das es für mich plausibel klingt, sich in das bestehende Muster einfügt und meinem 'feeling' für die Welt enspricht.


    Welche Themen läßt du beim Basteln bewußt weg?
    Keines. :-[

    Midwoche - ein Zeitraum von elf Tagen genau in der Mitte des Jahres, riesige Marktwoche auf allen Inseln in den Westlanden, man befeiert das bisher erreichte und wünscht sich gutes für den Rest, das ist das Internationalste was es gibt


    Die ähhh... ausgefallenen Bälle des Klaveranischen Adels, nein man will nicht wissen was die das machen und vor allem wie sie sich kleiden


    Lefen haben zu Beginn jeder neuen Jahreszeit ein Willkommensritus, welche sämtliche Lefen zur gleichen Zeit abhalten


    In Shiron gibt es das Schildkrötenfestival mit dem Höhepunkt, dem 100 Meter Schildkröten wettrennen.

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    Original von Snapshot


    Von wem wird denn der zentrale Rat gebildet? Das scheint ja die wichtigste Machtinstitiution zu sein, wenn die selbst den Fürsten vorschreiben können, wie sie Finanzen, Rechtswesen und Religion zu handhaben haben ( ;D ).


    Der Zentrale Rat wrd von den Fürsten selbst gebildet. Er tritt bei Bedarf (also, wenn ein Fürst eine Änderung oder Erweiterung anbringen will) oder aber mindestens einmal im Jahr zusammen. Entscheidungen können nur getroffen werden, wenn ein Fürst mehr als die Hälfte erscheint, bzw. sich weniger als ein Viertel sich der Stimme enthält.


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    Und wer hat die Entscheidungsgewalt für die Bereiche der Wurzeln - wenn die landesweit geregelt werden, würde man ja zunächst meinen, es wären die Fürsten. Dann müssten Bildung, Städtebau etc. aber eher zur Krone zählen...


    Die Krone bezieht sich auf rein administrative Handlungen.


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    Wenn da so viele Einzelkonflikte dran beteiligt waren, kann ich mir gut vorstellen, dass das schwierig war.. wäre vielleicht einfacher gewesen, einfach das Jahr der Tanaa-Einführung als Nulljahr (<-- keine Ahnung ob man das so sagt ;) )zu nehmen; das wäre dann ja auch quasi symbolisch für einen staatlichen Neuanfang. Andererseits, wenn sich dieses eine Jahr als Nulljahr grade angeboten hat, warum nicht. :)


    Ich wei wieder wie der Begriff heißt "Normaljahr". Man hat einfach einen Kompromiss gefunden. Schon einhalbes Jahr nach vorne oder nach hinten sah die Lage der Grenzen ganz anders aus. So haben sich die Parteien nac einigem hin und her sich auf dieses eine Datum geeinigt und alle Grenzen so wie sie zu dem Zeitpunkt waren, mussten wieder hergestellt werden. Natürlich musste man noch zahlreiche Einzelregelungen finden, aber auch nach einigem hin und her war die Sache dann auch erledigt.
    (So und wer sich jetzt an eine bestimmte Zeit in Europa erinnert fühlt, kriegt nen Keks ;) )