Posts by Taurus

    Also, bei mir sind die Rohstoffe unterschiedlich auf den Inseln verteilt.
    Klavus und Avaran (am meisten) sind besonders bergig und haben die meisten unterirdischen Rohstoffe, diese werden viel Exportiert. Dafür brauchen sie mehr Lebensmittel, die vorallem aus Assaran und Shiron importiert werden. Shiron ist besonders Waldreich (mit einem Aufforstungssystem unterstützt) und Exportiert diese vornehmlich nach Klavus und Avaran. Die Elben halten sich aus dem Geschehen größtenteils raus, einzige Exportgüter sind ihre Perlen und die Hopla!-Pilze. Die Assaraner Hofgeselschaft ist für ihre Schmuck- und Reiche Stoffesucht bekannt, während die einfache Bevölkerung Mineralien braucht zur Werkzeugherstellung oder die Werkzeuge gleich aus den Schmieden von Eltien importiert, auf die die auch die lil'Raner (Shiron) zurückgriefen, weil sie sich einfach nciht für die Metallverabreitung eignen.


    So sind auch die Handelsbeziehungen aufbegaut. Die Elben her latent zu allen, Avaran und Klavus relativ stark.

    Hmm, das stimmt...


    Ich glaube ich sollte mich an die Sache wirklich noch mal ransetzen. Mal sehen was ich über die Gravitation noch so finde, vielleicht kann ich dann ein einigermaßen schlüssiges Konzept erstellen.
    Danke...

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    Oder aber West hat nichts mit Himmelsrichtungen zu tun sondern stammt aus dem Alt-Hiero-Blablaischen und bedeutet irgendwas wie "bewohnt" oder "gestaltet".


    Du hast mal wieder den Nagel auf den Kopf getroffen ;)


    Doro, es war ungefähr die Richtung *ss*


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    Übrigens ne coole Idee, Taurus! :thumbup:


    Gomeck, Danke *verbeug*


    Hätten wir das mit der Gravitation geklärt, mir schwirrt der Kopf ;D.
    Sonst noch Fragen?

    KeyKeeper Danke ;D


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    Und wieviel bekommst du eigentlich von einer großen deutschen Krankenkasse für die Schleichwerbung? ;D


    Das will ich lieber nicht verraten ;)


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    Noch ne Frage zu den Inseln:
    Gibt es da auch wie auf der Scheibenwelt Meere auf den Inseln, die über den Rand herüberschwappen?


    Nein, solche Meere gibt es bei mir nicht.


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    Und noch mal zur Unterseite:
    Warum haben nur zwei Inseln eine Unterseite? Alle Inseln haben eine Unterseite. Zwar mögen einige Unterseiten unbewohnbar sein, aber unten sind sie trotzdem :P


    Die anderen haben natürlich auch eine Unterseite...^^°


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    Und wie kommt man von der Ober- auf die Unterseite? Oder von einer Unterseite zu einer anderen Unterseite?
    Läuft man da auf der Unterseite einer Brücke entlang?


    Nur die Inseln Avaran und Klavus haben keine Brücke, sie haben in ihrer wichtigsten Handelsstadt jeweils ein Art Portal, dass sie in die weiter oben gelegene Welt transportiert und wickeln dann dort ihre Geschäfte ab.


    Man kommt nciht einfach so von einer Unterseite zur anderen. Da es so schwierig ist treiben diese beiden Inseln relativ wenig Handel mit einander. Man muss erst durchs Portal von Avaran nach Assran, von da über die Brücke nach Shiron und dann durchs Portal nach Klavus.

    Da es bis auf Ochsenkarren, Fischerboot und Kutsche keine anderen Fortbewegungsmittel gibt, gibt es in meiner Welt eigentlich keine besondere Erlaubnis. Wer zu schnell oder ähnliches fährt landet meist im Graben oder am nächsten baum und damit hat sich auch das Problem :diablo:


    Die einzigen die eine spezielle Ausbildung machen, sind die Drachenreiter. Sonst werden sie schnell zu Staubhäufchen, wenn sie sich einem Drachen nähern, der einen nciht kennt. ;D

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    Ich glaube mit DER Unterseite ist gemeint, das es dort ne Art Spiegelwelt gibt. *mal so ins blaue hineinrat* So wie uns immer eingetrichtert wurde, das in Australien, da ja auf der anderen Seite der Welt die Leute über Kopf gehen würden.


    Genau richtig ins Blaue hineingeraten ;D


    http://www.angelfire.com/anime4/omegapi/grobeskizze.html


    So das sind ein paar kleine Skizzen.


    zu 1.: kurzes Beispiel wie das mit dem Ring und der Insel gedacht ist. Praktisch eine Draufsicht


    zu 2.: das ganze nochmal im Längsschnitt, das sich das Wolkenmeer so auftürmt hat eigentlich ncihts zu bedeuten


    zu 3.: so ist die Verbindung gedacht, natürlich stimmt Maßstab nciht ^^°


    zu 4.: noch mal der Anfang einer Brücke


    zu 5.: eine grobe Landkarte, sie befinden sich alle auf einer Ebene, keine Insel liegt höher oder tiefer.

    Ja ich habe es nicht besonders mit Physik. Besser gesagt ich bin an diesem Fach verzweifelt. %-)


    Also bleiben wir bei "runter kommen sie alle", irgendwo gaaaaaanz weit unten gibt es eine große Masse, die alles anzieht was runterfällt.... :-/


    Oder hat einer ne andere Idee...

    Mal überlegen, rein theoretischz würde einen die Schwerkraft erstmal nach unten ziehen. Hüpft man zwischen den Inseln nach unten die keine Unterwelt haben, würde man einfach weiter ins Nichts fallen. Hüpft man bei einer insel die eine Unterwelt hat, könnte es passieren, das man zwischen den beiden Anziehungskräften hängen bleibt, irgendwie...

    Man könnte runterhüpfen, aber wer macht das schon freiwillig. Und wenn schon einer gehüpft ist, werden die anderen das nie erfahren ;D


    Die Breite habe ich im Moment auf 6 Meter angelegt. Ich bin da aber noch am Überlegen.


    Was man auf so einer dreitägigen Reise macht? Reisen *s*. Ne, es gibt unterwegs Leute die Essen verkaufen oder so. Viele Reisen die drei Tage durch ohne Schlaf und suchen sich dann erst in der nächsten Stadt eine Unterkunft und schlafen sich dort aus.


    Tja das mit der Sonne... *am Kopf kratzt* Wäre irgendwie nciht gut wenn man die Sonne sehen würde... Da muss ich noch mal ran...


    Ja zwischen Avaran und Klavus gibt es keine Brücke...

    So da bin ich wieder ;D


    @Kay die Bücher kenne ich nciht...


    Zur Lage der Inseln: Ich werde versuchen eine ungefähre Skizze zumachen und hoch zu laden, vielleicht kommen wir der ganzen Sache dann noch ein Stück näher... *sich verlegen am Kopf kratzt*


    KeyKeeper: Nein eine "Wolkenfahrt" um die Inseln herum gibt es nicht, weil die Menschen ja nicht über den Ring der Inseln hinaus kommen.


    Der Name hat wenn man es genau nimmt etwas mit der geschichte der welt zu tun. Ursprünglich war das ganze eine einfache Inseln in einem einfachen Meer, die im Westen lag. Doch dann wurde die Insel zu klein und ich habe das gane auf den heutigen Stand verändert. Die Sache mit dem Westen blieb dabei irgendwie hängen und so heißt die Welt "Die Westlande"


    @Spellfire: Ich drehe noch ziemlich viel dran rum, vor kurzem musste ich feststellen das ich für ein ausgewogenes Verhältnis im Rat, drei freie Städte zu wenig habe %-)


    Jerron (2ter Beitrag): Bei der Arbeit an Westlande sind mir auch ein paar Ideen zu Ost-, Süd- und Nordlande gekommen ^^°. Irgendwie konnte ich mir das nciht verkneifen, aber wenn überhaupt kommt das ganze seeeeehr viel später....

    Inseln ohne Meer, nur ein Wolkenmeer ;)


    Die Brücken sind aus Stein und sie beginnen vor dem Ring, meist in der nähe einer Handelsstadt. Damit neimand soweit latschen muss ;). Deswegen bleiben die Kanten dennoch unerreichbar.


    Ja, 1 Sonne. So lässt sich das bisher am einfachsten erklären, vielleicht mach ich das noch anders.


    Magie ist vorhanden, wenn auch dei Welt nicht ausschließlich von Magie beherrscht ist.


    Wie genau meinst du das mit einer Ober- und Unterseite. Es haben nur Zwei Inseln eine Unterseite. Die anderen haben nur riesige Felskliffe.
    Winkel? o.O
    Oben würde es eine glatte Fläche geben und unten, also nix mit Winkel ;D

    Ne das Spiel kenne ich leider nicht...


    Die Inseln selber sind noch mal in Länder gegliedert. Die lil'Raner haben es auf ihrer Insel Shiron ziemlich einfach gemacht: Das eine Land heißt, links das andere Rechts ^^°
    Insel übergreifende Großmächste sind nicht vorhanden. Außer im Handel und im Rat der Inseln (+ Rat der Freien Städte) haben die Völker wenig mit einander zu tun. Die Elben haben sich schon fast komplett isoliert und die Tore ihrer Weltenbrücken fast vollständig verschlossen.
    Auch bei den anderen bricht der Kontakt langsam zusammen. Der Rat tritt nur in äußersten Notfällen zusammen und der letzte liegt hunderte von Jahren zurück.


    Die Kulturen innerhalb der Inseln sind eigentlich einheitlich. Auch politisch sind die meisten Stabil, außer Assaran, die Herrscher der sechs Länder arbeiten ziemlich gegen sich selbst. Und Filo (156 Einzelstaaten lassen sich nun mal nicht unter einen Hut bringen %-))


    Wissenstand ist Mittelalter.
    Wo der Name Westlande her kommt, frag mich nciht, die Welt hat sich selber den Namen gegeben und mich dabei außen vor gelassen *ss*.

    Kein Prob... ;D


    Fangen wir an:


    Ich muss sagen, ich kann mir schlecht größen vorstellen. Ich kann sehr schlecht einschätzen was groß ist und was nicht, zu mindest inn Gedanken ^^°. Aber ich würde sagen größer als Australien...


    Zu den Weltenbrücken, sie sind sichtbar und genauso zu handhaben wie die Brücken im Realen Leben.


    Die Unterwelten haben den gleichen Grundriß wie die entsprechende Oberwelt. Und unterscheiden sich nur in geographischen Punkten. Ansonsten sind sie gleich. *s*


    Nein, man kann nîchts bis zum Ring vordringen, der Zauber (?) ist zu stark. Daher weiß man auch nciht was passiert, wenn einer vordringt ;)


    Immer nur her mit den Fragen... ;D

    So, endlich um die allgemeine Neugier zu befriedigen ;D
    (ach so, ich habe versucht das ganze ohne größere Grammatikalische bzw. Rechtschreibefehler über die Bühne zu bringen für die ich nicht unbekannt bin, also verzeiht... %-))


    „Jahre bevor man angefangen hat die Jahre zu zählen, erschuf der Gott Yuo, jüngster des Götter-Clans, eine Welt. Seine Welt. Er wollte sie mit Anhänger besetzten die seiner, ausschließlich seiner huldigten. Er formte eine riesige Tonkugel und warf sie in die Mitte eines endlosen Raumes. Mit viel Mühe begann er Pflanzen und Tiere zu erschaffen, Berge zu modellieren, Wege zu zeichnen und Flüsse zu entwerfen. Mit viel Liebe in den Augen, betrachtet er am Ende sein Werk. Doch die Götter-Zwillinge Xan und Xin waren neidisch auf diese Welt. Sie selber waren nicht in der Lage so etwas zu erschaffen. Ein jeder der beiden wollte die Welt für sich. In ihrer Raserei packten sie die Kugel gleichzeitig und rissen sie auseinander. Doch anstatt sich mit ihrer Hälfte zu begnügen, beneideten sie den anderen um das angeblich größere Stück. Wieder begannen sie am Ton zu reißen und am Ende hatten sie sieben einzelne Teile. Voller Schrecken starrten sie auf ihr Werk. Der Göttervater würde sie ob dieses Frevels bitter bestrafen.
    Sie packten die sieben Teile und warfen sie weit in den Raum. Dabei blieben vier Stücke zu zweit hängen und bildeten eine verkehrte Seite.
    Yuo kehrte zurück und sah das Werk der Zwillinge. Wütend und voller Enttäuschung hatte er seine Kräfte nicht mehr unter Kontrolle und schickte sie durch den Raum. Die nun fünf Teile, erbebten und schlugen immer wieder gegen einander.
    Yuo geriet immer mehr in Raserei und verbrannte an seiner eigenen Macht. Dichte Rauchschwaden fühlten den unendlichen Raum. Die neue Welt war dem Untergang geweiht.
    Doch der Göttervater hatte ein Erbarmen. Er lichtete die Wolken, schenkte den Bruchstücken Sonne, Sterne und Mond und verband sie mit den Ewigen Brücken. Dann nahm er von Yuo entworfene Figuren und verteilte sie willkürlich, hauchte ihnen Leben ein und verschwand selbst.


    Drum Fremder, sei Willkommen, in Assaran, erste Insel der Westlande.“


    (Zu lesen, auf einer Wandmalerei, in der Bibliothek der Freien Stadt Sternheim)


    So weit zur Legende.
    Die Westlande bestehen aus insgesamt sieben riesigen fliegenden Inseln. Bei zwei Inseln haftet auf der Unterseite eine weitere Insel und wird Unterwelt genannt, auch wenn sie mit dieser Bezeichnung nicht viel gemein haben.
    Die Namen: Assaran (Unterwelt: Avaran), Shiron (Reich der lil’Raner)(Unterwelt: Klavus), Filo, En’dihalam (Reich der Elben) und Eltien.
    Mit einander verbunden sind die Inseln über die so genannten Ewigen Brücken oder im Volksmund Weltenbrücken genannt. Über deren Erschaffung ist weiter nichts bekannt.
    Um jede Insel zieht sich weiterhin ein Ring aus Nichts. Je weiter eine Lebewesen dem Rand einer Welt entgegen pilgert, um sehr spürt er das Verlangen um zukehren, wenige Kilometer bevor er den Ring aus Nichts erreicht, kann er gar nicht anders als um zudrehen. Die Existenz der Ringe kennt man durch die Brücken, geht man ihren Weg und blickt zurück sieht man es schwach Leuchten. Eine Reise über eine Brücke dauert je nach Länge und Transportmöglichkeit 1-3 Tage.
    Nur die Inseln Avaran und Klavus haben keine Brücke, sie haben in ihrer wichtigsten Handelsstadt jeweils ein Art Portal, dass sie in die weiter oben gelegene Welt transportiert und wickeln dann dort ihre Geschäfte ab.
    Umgeben sind die Welten vom so genannten Wolkenmeer der Götter. Helle Wolkenschwaden, die in einem Ring um die Inseln ziehen und sich auch nach dazwischen verirren.
    Die Sonne beschreibt einen langen Lauf, erst über die oberen fünf Inseln und dann über die unteren beiden. So ist in Avaran Nacht wenn in Assaran tag ist. Sie steht auf drei Inseln gleichzeitig im Zenit, am westlichen Rand von En’dihalam, am südlichen Rand von Eltien und am nördlichen Rand von Filo.
    Zudem hat jede Inseln ein Drachentor, versteckt an den ungewöhnlichsten Plätzen, tritt man hindurch findet man sich in einer, für jede Insel einzigartig, Zwischenwelt wieder. In denen die Drachenhorte liegen. Für jede Insel eine andere Art. Sie bilden autarke Systeme, die von der Außenwelt abgekoppelt für sich existieren. Denn die Menschen haben die Drachen schon lange vergessen.


    So das war’s erstmal gaaaanz grob. Ich hab natürlich noch mehr, aber das wird sonst alles zu ungeordnet.
    Also was meint ihr? ;D

    Sturmfaenger, jaja die lieben Reiter ;D
    Aber so ist es auch bei mir, mit Reiter bleiben die schnellsten Drachen unter ihrer max. Geschwindigkeit, sonst bräuchten sie dauernt jemand neuen und irgendwann will dann keiner mehr den Job machen %-)
    Also anschnallen und Temp drosseln...

    Bei mir kommts auf die Größe an, die Kleinen schaffen ohne Reiter bis 100 km/h und das relativ lange, die Größten gleiten eher ruhig durch die Gegend mit max. 30 km/h, kurzzeitig bis zu 80 km/h möglich, dann aber wirklich nur kurz.