Posts by Yerho

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    Original von Puck
    jetzt wollte ich auf meiner welt eine bolzen schusswaffe einsetzen, welche mit einer gespannten feder ihre geschosse auf den weg schickt...
    gibt es, oder gab es etwas in der art schon einmal?


    Jepp, in meiner Welt verwenden die Bridaniin Schußwaffen, die Pfeile mittels einer Stahlfeder aus Rohren verschießen. Gespannt wird das Ganze durch Körpergewicht - sprich, hinter jedem Pfeil steckt ein Druck von gut zwei Zentnern.


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    wei findet ihr die idee? absoluter müll? würde nicht funktionieren? oder ... könnte klappen? oder was auch immer...


    Das klappt wunderbar. Der einzige Grund, warum in unserer Historie solche Waffen nicht Bogen und Armbrust ablösten war der, daß das Schießpulver erfunden wurde, bevor jemand hochwertige Federn aus Metall anfertigen konnte.


    Heute gibt es diverse Gewehre auf dieser Basis, die Palette reicht von Spiel- und Sportwaffen (Stichwort: Schießbude, Triathlon) bis hin zu fiesen Attentäterwaffen (laut-, licht-, geräusch- und hülsenlos).

    Noch ein Beispiel, hier die Goldene Horde:


    Feldherr
    Hauptleute / Zehntausendschaftsführer
    Tausendschaftsführer
    Hundertschaftsführer
    Zehnerschaftsführer


    Dieses System funktioniert ausgezeichnet selbst bei großen Heeren mit wenigen Truppengattungen (gleichbedeutend mit geringer Technisierung). Weisungen von ganz oben müssen maximal einer Gruppe von zehn Personen mitgeteilt werden, um in kürzester Zeit den einfachen Soldaten zu erreichen.


    Ausfälle von Offizieren können leicht ersetzt werden, indem einer der Offiziere der nächstgeringeren Stufe aufsteigt und dessen Posten vom Stellvertreter übernommen wird. In der Zehnerschaft stimmen entweder die Leute ab, wer sie nun führt, oder der Hundertschaftsführer benennt jemanden.


    Weiterhin ist es leicht, den Verantwortlichen zu finden, wenn in der Befehlskette Mist gebaut wurde. Auch können Disziplinarmaßnahmen durchgeführt werden, ohne daß damit zwingend der ganze Apparat belastet werden muß; notfalls kann man als Soldat die nächsthöhere Instanz anrufen, wenn der direkte Vorgesetzte seine Befehlsgewalt mißbrauchen sollte.

    Der fragliche Beitrag könnte eventuell von mir gewesen sein.


    Ich meinte bei einigen Gelegenheiten, daß die Unterscheidung von SF und F nicht am Inventar einer Geschichte (Ort, Zeit, Technik, Kultur etc.) festzumachen sei, sondern am Verlauf der Handlung, also im Handeln der Charaktere vor dem phantastischen Hintergrund.


    Im Groben:


    SF behandelt Charaktere, wie sie entweder sich verändern, um in eine Gesellschaft zu passen; die Gesellschaft verändern, damit diese zu einer Zielsetzung paßt oder eine neue Gellschaftsform erschaffen.


    In der Fantasy verfolgen Charaktere zentral entweder persönliche Ziele (Liebe, Reichtum, Glück, Rache ...) oder beeinflussen die Gesellschaft lediglich dahingehend, daß sie einen festgelegten Zustand der Ordnung, an dem es keinen Zweifel gibt, wieder herstellen; zum Beispiel, indem der rechtmäßige Herrscher wieder an die Macht kommt. Motive der Fantasy finden sich auch in der SF, sind dort aber nicht zentral.


    Weiterhin ist zu beachten, daß damit zwar ein großer Teil von SF und Fantasy unterscheidbar wird, aber trotzdem noch viele Beispiele existieren, bei denen keine Unterscheidung nach Merkmalen erfolgt, die sich zusammenfassen ließen. Das leigt dann ganz einfach daran, daß gewisse geistige Produkte nicht nach vorgefertigten Schubladen klassifizierbar sind, selbst wenn sie nicht gezielt als Gattungsmix konzipiert sind. Geisteswissenschaften sind selten so exakt, wie viele Leute es gerne hätten. ;)

    Am schlimmsten sind ja immer diejenigen, welche es eigentlich gut meinen.


    Nehmen wir an, eine außerirdische Kultur hat sich quasi-religiös einem universellen Gleichheitsgrundsatz verschrieben und denkt gleichzeitig von der Mentalität her unheimlich ökonomisch. Sie wird merken, daß es unmöglich ist, daß es allen Spezies gleich gut geht ... Also sorgen sie dafür, daß es allen gleich schlecht geht.


    Oder sie sind wie manche Menschen, die Haustiere mit so vielen vermeintlichen Wohltaten überschütten, daß diese daran eingehen.

    Normalerweise sieht es so aus, daß sich ein (unverheirateter) männlicher Adeliger keinen Gesichtsverlust fürchten muß, wenn er ein Techtelmechtel mit einer Städterin hat - das ist sein gutes Recht innerhalb einer männerbestimmten Gesellschaft. Der Ständeunterschied wird erst relevant, wenn es um Ehe & Erbe geht.


    Die Fragen wäre noch:
    [x] Ist der Magier selbst adelig oder nur ein ranghoher Angestellter?
    [x] Ist die Städterin eine freie Bürgerin, eine Bedienstete oder eine Leibeigene/Unfreie?
    Bei Unfreien ist zu bedenken, daß sie jemandem gehören. Auch ein Dienstverhältnis von Mägden setzt den Möglichkeiten, ungezwungen zu verkehren, gewisse Grenzen.


    Können beide selbstbestimmt handeln und über ihre Zeit verfügen, gibt es allenfalls das übliche Gerede mancher Leute, aber keinen Skandal.
    Die Beiden können dann beispielsweise ungestört durch die Heide flanieren oder ausreiten. Das Jagd auf Kleinwild (z.B. durch Falkenbeize) wurde in einigen Regionen auch von Frauen ausgeübt. Man kann sich Dichtung vorlesen oder eher vortragen lassen. Man kann über Gott und die Welt reden oder an verschwiegenen Orten das tun, die Liebende auch unehelich machen - selbst im europäischen Mittelalter.


    In der zeitgenössischen Literatur waren die üblichen Orte des Zusammentreffens von Liebenden Auen oder Haine. De facto kommen noch gewisse Absteigen hinzu, die gewisse Ähnlichkeiten mit Motels haben: Die Betreiber stellen kaum oder gar keine Fragen.
    Liegt das Ganze an der Küste, gibt es 'nen Strand - bei ruhiger See kann man Bootsausflüge machen, was natürlich auch auf Seen oder Flüssen geht. Auch ein Gehöft außerhalb von Schloß und Stadt mit einem wohlmeinenden und nicht allzu neugierigen Hofvorsteher ist ein guter Ort; es muß noch nicht einmal der eigene Landsitz sein.

    Kleine Ergänzung:


    Brennstoffzellen wären dann das Nonplusultra, wenn man Zugang zu leicht erschließbaren Quellen elementaren Wasserstoffs hat und sich die Aufspaltung aus Wasser sparen kann ...


    UND/ODER


    ... wenn man am Ort der Energiegewinnung zwar wahnsinnig viel Energie einfach und billig produzieren, diese jedoch nicht auf den herkömmlichen Wegen an die Verbraucher bringen kann.

    Irgenwie klingt in "Vögelpopulation" schon mit, daß sie aufgrund der hohen Reproduktionswillens sehr groß ist. Auch wenn Du diese Doppeldeutigkeit sicher nicht beabsichtigt hast. ;D


    Die Vogelpopulation kannst Du im Prinzip so hoch ansetzen, wie Du sie brauchst. Wenn Du Wert auf Plausibilität legst, sollte das Einzugsgebiet ausreichend Nahrung und Nistplätze und möglichst wenige natürliche Feinde beinhalten. Ansonsten hängt das Ganze noch von Paarungsverhalten und -häufigkeit, der Zahl der gelegten Eier, der Zahl der überlebenden Eier, der Zahl der überlebenden Jungtiere und dem Höchstalter des Federviehs in freier Wildbahn ab.


    Die Zustände unserer Welt sind schlecht als Vergleich heranzuziehen: Durch Flächenversiegelung, Monokulturen, Abholzung, Waldsterben, Aufforstung, Flußbegradigung, Stauseen und sonstige massive Umweltveränderungen wurde die Verbreitung bestimmter Vogelarten gestört und gelegentlich auch begünstigt.


    Prinzipiell leben heute aber weniger Arten und Exemplare pro Quadratkilometer als in vorindustrieller (bzw. vorgroßlandwirtschaftlicher) Zeit. Egal, aus welcher Landschaftsform man diesen Quadratkilometer nimmt.

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    Original von Vinni
    Aber vielleicht ließe sich ja aus den militärischen Bedürfnissen eine entsprechende Notwendigkeit konstruieren? *anDampfpanzerdenk*


    Die hätten das Ding mit Ochsen oder mit manpower (sprich: durch Muskelkraft der Legionäre) fortbewegt, denke ich.


    Außerdem: Was sollten die Römer mit Panzern? Sie hatten weder echte Geschütze noch Feuerwaffen und waren in offenen Feldschlachten ohnehin jedem Gegner himmelhoch überlegen.


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    Oder nicht die Römer selber sondern eine ihrer Kolonien machen diesen Forschungssprung und es wird als nutzbringend übernommen?


    Die Kolonien waren im Vergleich zur Mutterstadt Rom grundsätzlich im Hintertreffen, was KnowHow und Ressourcen anging. Das ist also auch eher unwahrscheinlich.

    Ganz davon abgesehen, daß die Römer in Sachen Mechanik und Metallbearbeitung noch nicht weit genug waren, hätten sie vermutlich aus gesellschaftlichen Gründen keine Dampfmaschinen erfunden.


    Denn die ersten, simplen Dampfmaschinen (in Sägewerken etc.) wurden dafür entwickelt, Arbeiten zu verrichten, für die sonst sehr viel Personal benötigt wird. Da aber die Römer eine Sklavenhaltergesellschaft waren und immer billige und anspruchslose Arbeitskräfte zur Verfügung hatten, gab es für sie gar keinen Anlaß, Dampfmaschinen zu entwickeln. Ohne die Notwendigkeit simpler Dampfmaschinen jedoch kann man auch nicht zu komplexeren Maschinen kommen.


    Außerdem waren die Römer niemals wirklich Forscher. Es hat ja schon vergleichsweise lange gedauert, bis diese Sumpfschrate wenigstens Geisteswissenschaften aus den von ihnen eroberten Gebieten adaptiert hatten.
    Wissenschaften nutzten sie nur, wenn es militärischen Zwecken diente oder die Lebensqualität unmittelbar und sofort wahrnehmbar steigerte - das hat wieder mit der behäbigen Entscheidungsfindung in der Römischen Republik und der sehr kurzsichtigen Denkweise der Entscheidungsträger in der Römischen Kaiserzeit zu tun. Zu langfristiger, gezielter Forschung oder gar Grundlagenforschung waren die römische Gesellschaft meines Wissens nicht in der Lage.

    Der menschliche Körper (inklusive Hirn- und Nervenapparat) baut ein elektrisches Feld auf, dessen Stärke vergleichsweise nicht sehr groß ist. Allerdings gibt es Ausreißer in der Statistik - bei manchen Leuten ist es so gering, daß man sie für tot halten könnte, bei anderen findet eine nachweisliche Beeinflussung der Umgebung statt: Elektrische/Elekronische Geräte werden gestört, Lebenwesen bekommen einen gewischt etc..


    Mit elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern kann man, je nach Stärke und Anwendung, ziemlich viel anstellen. Daß man damit auf technischemWege Informationen übermitteln kann, ist allgemein bekannt und führt schon irgendwie zur Telepathie hin. Man kann damit auch Feuer machen, was eine Erklärung für Pyrokinese wäre. Was Telekinese angeht - nichtmagnetische Materialien gibt es in einer natürlichen Umgebung eher selten (Und womöglich kann man solche Objekte bewegen, indem man etwas Anderes als "Träger" bewegt?).


    Wenn ich die - angeblich authentischen - Geschichten über paranormale Fähigkeiten, die mir zu Ohren gekommen sind, einmal Revue passieren lasse, fällt mir auf, daß dort niemals wirklich große Manipulationen beschrieben werden. Nehmen wir es einmal als wahr an, hieße das, daß die Größenordnung beschränkt ist: Man kann nicht unbegrenzt senden/empfangen, keine sofortigen Flächenbrände erzeugen und keine riesigen Objekte beliebig weit bewegen.
    Das kennt man nur aus Filmen und selbst dort ist es trotz des generellen Hangs zur Übertreibung zumeist irgendwie als begrenzt dargestellt.


    Und natürlich sollte man nicht vergessen, daß es immer noch Bereiche gibt, die angemessen werden können. Womöglich sendet/empfängt das menschliche Hirn noch in irgendwelchen Formen, die nicht bekannt sind.
    Und natürlich bleibt offen, ob paranormale Fähigkeiten überhaupt existieren.

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    Original von Helen Gaius Mohiam
    Wenn wir eine Athmossphäre haben dürfte ein Temperaturaustausch innerhalb dieser vor allem konvektiv stattfinden; und bei dem Temperaturgradienten der da herrschen wird, würde ich (und wahrscheinlich jeder Mensch) sich nicht unbedingt gerne innerhalb der Konvektionsströme aufhalten wollen.


    Ein wenig anders sieht es hier meines Erachtens schon aus, da die Stärke des Sturm nicht primär durch die Höhe des Temperaturunterschiedes bestimmt wird, sondern durch die Größe und Beschaffenheit des Raum, in kalte/abkühlende und warme/aufheizende Luftmassen zusammentreffen.


    Wenn die aufgeheizte Luft der Sonnenseite vertikal deutlich schneller aufsteigt, als sie sich horizontal über den Terminator bewegt, verlagern sich die massiven Stürme in große Höhe und die abkühlende Luft geht auf der Nachtseite nieder, ohne dort auf erneut aufsteigende Warmluft zu stoßen. Sprich, auf der Nachtseite in (nicht unmittelbarer) Nähe des Terminator könnte es relativ friedlich zugehen.


    Was natürlich nicht heißt, daß keine starken Stürme geben würde. Die kämen durchaus und womöglich häufiger und mächtiger als auf der Erde, aber sie wären kein Dauerzustand und auch nicht unbedingt kritisch. Immerhin würde dort, wo solche Stürme die Regel sind, dem angemessen gesiedelt und gebaut werden - Hafenstädte beispielsweise gar nicht oder nur in schmalen und tiefen Buchten.

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    Original von Breanna
    Wie sieht es mit einem Kompass aus? Wäre das nicht auch eine Möglichkeit?
    Was machen denn Seefahrer, wenn der Himmel mal bedeckt ist? Tagsüber fahrns sie ja bestimmt nach dem Sonnenstand.


    Die ersten Seefahrer, die sich über die offene See wagten, haben tatsächlich nur versucht, die (ungefähre) Richtung einzuhalten - in der Hoffnung, nach einer bestimmten Reisezeit auf bekanntes Land zu stoßen und dort Küstenmerkmale vorzufinden, anhand derer sie feststellen konnten, ob sie richtig gefahren sind.


    Die Feststellung der Richtung erfolgte anhand des Sonnenstandes am Tag und anhand der Sterne in der Nacht. Und wenn der Himmel zu stark bedeckt war, fuhr man entweder gar nicht oder war penibel darauf bedacht, die bereits eingeschlagene Richtung zu halten. Waren Sonne oder Sterne wieder sichtbar, konnte man nachkorrigieren.


    Je länger die Strecke, desto stärker die Abweichung, wenn man seine genaue Position nicht bestimmen kann und allein auf die Werte "Richtung" und "Reisedauer" angewiesen ist.

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    Original von Helen Gaius Mohiam
    Was zu einer Hitzehölle auf der sonnenzugewandten und einer Kältehölle auf der sonnenabgewandten Seite führen würde.
    Beide jenseits der Parameter für irdisches Leben.


    Auf Planeten mit Atmosphäre findet ein gepufferter Wärmetausch statt. Zumindest in der Nähe des Terminators (also der Grenze zwischen Hell und Dunkel) könnte es sich aushalten lassen, wenn man ein Mensch ist.


    Wenn man kein Mensch ist, fühlt man sich vielleicht auch im Permafrost oder in einer Gluthölle wohl. ;)

    Was man außen sieht und wie die Knochen innen aussehen, ist noch eine weitere Frage: Man vergleiche dazu die Schwingen/Füße einer Fledermaus mit den vorderen und hinteren Gliedmaßen anderer Säugetiere.


    Womöglich sind die drei Finger Deiner Spezies auch mal fünf gewesen, aber haben sich über Generationen anders ausgeprägt und sind zusammengewachsen.


    Oder der kleine Finger ist zu einem Sporn verkümmert und nur Ring- und Mittelfinger sind verwachsen.


    Oder, oder, oder ... :)

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    Original von Pilger
    Drei Finger (inklusive Daumen) fände ich ganz passend - ich schätze mal die Handfläche ist dann zwar etwas kleiner, aber nicht so klein, als würde man an unserer Hand unterm Mittelfinger bis zum Puls 'n Strich ziehen.
    Oder muß ich da mehr Richtung "Krallenform" gehen, vielleicht ähnlich wie 'ne Geierpranke, bloß mit Menschenfingern (wobei ich eigentlich am Menschenhandgrundlayout gerne festhalten würde)?


    Nimm einfach etwas Klebestreifen und binde den Zeigefinger mit dem Mittelfinger und den kleinen Finger mit dem Ringfinger zusammen.


    Dann hast Du schon eine leidlich funktionsfähige, nichtmenschliche Hand, ohne daß die menschliche Grundproportion allzu sehr verändert würde.


    Um das Ganze abzurunden, denke Dir Deinen Daumen etwas mehr mittig, also jedem der beiden anderen Finger gleich weit gegenübergestellt. - Paßt. :)

    Ihr stellt euch das zu einfach vor. :)


    Erst einmal kann man nicht überall Perlentauchen betreiben - nur in einigen wenigen Küstenregionen lohnt es sich, nach Muscheln zu tauchen und diese Regionen stehen dann eben unter Aufsicht der jeweiligen Obrigkeit.


    Weiterhin ist die Ausbeute selbst in guten Perlengründen gering, wenn man die Anzahl der geborgenen Muscheln in Relation zur Anzahl der gewonnenen Perlen sieht. Wer außerhalb der guten (und gesicherten) Muschelgründe eine Perle findet, hat sich dafür dermaßen lange abrackern müssen, daß die Währung dadurch ganz sicher nicht zusammenbricht. Auch Ausnahmen sind kein Risiko, denn die Währung der USA während der Pionierzeit brach beispielsweise auch nicht zusammen, wenn ein Goldsucher unverschämtes Glück hatte.


    Die Sicherheit ist leicht zu gewährleisten, das haben diverse Unternehmen in den letzten zwei Jahrhunderten bewiesen.
    Was die Taucher hochholen und ins Boot werfen, wird gezählt; bevor sie an Land kommen, gibt es Leibesvisitationen.


    Die Wertschöpfung ist dabei problematischer:
    Das, was die Taucher in unserer realen Historie aus dem Meer holten, war millionfach mehr wert war als das, was man ihnen dafür zahlte.
    Wenn aber die Perlen das Zahlungsmittel sind und die Taucher für das Perlentauchen mit Perlen bezahlt werden, hat man ein Problem.


    Als Zahlungsmittel für eine Gesellschaft ohne Tauschhandel eignet sich nur, was sich unter Aufsicht in Masse gewinnen/herstellen läßt, aber nicht von jedem gewonnen/hergestellt werden kann.

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    Original von Der Gomeck
    So ist ja zum Beispiel noch unklar, ob diese Finger anatomisch dem Menschen ähneln müssen, oder ob sie z.B. noch ein Gelenk mehr haben könnten.


    Wäre das von Vorteil?


    Stell' Dir einfach vor, Du hättest an jedem Finger ein Gelenk mehr - welchen Vorteil könntest Du davon haben?


    Generell bedeuten zusätzliche Gelenke mehr Beweglichkeit, geringere Stabilität und Bedarf für mehr Muskeln, dies gleichbedeutend mit mehr Energiebedarf.

    Der kleine Finger und der Ringfinger haben so gut wie keine eigene motorische Funktion, sondern dienen überwiegend zur Stabilisierung.


    Wenn einem Menschen diese Finger fehlen, muß er eine ganze Weile üben, bis er klarkommt. Auch wird der durchschnittliche Durchmesser der Gegenstände, die er sicher halten kann, etwas größer.


    Eine Spezies, deren Finger von der Anordnung her von vornherein darauf ausgelegt sind, kommt sicherlich prima mit drei Fingern klar; davon müssen jedoch mindestens zwei beweglich sein.

    Immer wieder gern geschehen. :)


    Ich hatte auch immer auf die eine oder andere Art Probleme mit Quicktime und dem RealPlayer (Schon allein, weil die sich ungefragt überall integrierten und man immer per Hand nachbessern mußte ...). Da lag die Suche nach einer Alternative auf der Hand.

    [x] Quicktime und RealPlayer komplett deinstallieren.
    [x] Alle Überbleibsel im /Programme/-Ordner per Hand löschen, auch wenn Windows meckern sollte.
    [x] Im Firefox-Verzeichnis im Order /plugins/ alles mit "qt" am Anfang löschen.


    [x] RealAlternative und QuicktimeAlternative installieren. (*)


    *) Ist schneller, braucht weniger Platz und will nicht eigenmächtig nach Hause telefonieren.