Posts by Rin

    du bist echt fleißig ^^ das Nelkinmädel sieht cool aus, ist echt gut geworden


    bei der Dame solltest du die Augen nicht soweit nach vorne setzen, die müssen weiter nach hinten. Außerdem hat sie sehr dünne Lippen und der Kopf ist etwas klein
    Aber insgesamt finde ich es trotzdem schon mal klasse : ) mit Farbe wird das sehr schön werden

    Danke :)


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    Original von Logan
    Es sei dir vergeben. Das Bild sieht sehr schick aus. So die Mischung aus Orientalisch und irgendwie Französische Revolution finde ich mal sehr schick! :thumbup:


    Eine Frage: Mit welchem Prog färbst du denn ein und wie vorallem?


    Ich mach alles mit Photoshop. Ist eigentlich auch ganz einfach, ich arbeite mit Ebenen, die ich auch Multiplizieren stelle. Das was ich grade einfärben will wähle ich mit dem Lasso aus, mache zunächst eine Verlauf rein als Basis und pinsel dann die Schatten drauf. Mit nem Grafiktablet geht das ganz fix und damit das nicht zu steril aussieht benutze ich eine Pinselspitze mit Strucktur unterlegt. Fertig


    Vielleicht färbe ich die Okarina auch noch ein, mal schaun.

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    Original von HappyMephisto
    Der Unpuki gefällt mir ziemlich gut, auch wenn ich ihn mir wie Fabian etwas fahler vorgestellt hätte.


    Ah ja, das Problem hier ist, dass ich das Bild mit der Papier-Strucktur von der Homepage unterlegt hatte. Jaaah, eigentlich sollte er blasser


    Die Okarina ist aus Ton, ja, so wie Gerion sagte sind die normalerweise immer aus Ton. Nur das Mundstück ist schon etwas abgenutzt und die Farbe etwas abgesplittert. Und nein, die wird vorerst mal nicht eingefärbt, da ich viele Zeichnungen in SW lassen will :)


    Schön dass es euch gefällt :)


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    Hast du die Bilder digital gezeichnet oder klassisch? Oder hast du kombiniert? Und was hast du dafür alles genutzt ?


    Die Okarina ist mit Hand vorgezeichnet, gescannt und dann mit Mangastudio reingezeichnet. Der Unpuki ist digital koloriert, gezeichnet mit Bleistift.


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    Abseits mal eine Frage zur Homepage: Hast du das Design auf der linken Seite selbst gemacht?


    Ja. Die Gegenstände da habe ich natürlich nicht alle zuhause, aber ich habe sie mir zusammengesucht (lizenzfrei und für die Verwendung im Web erlaubt, so wie sich das gehört), freigetellt und zusammengewuschtelt. Ich hatte früher einen Scanner mit Tiefenschärfe, da konnte ich auch einfach meinen eigenen Kram einscannen, doch der ist leider hin.



    Dass die Zeichnungen bei mir schief werden ist mein großes Problem ^^° es ist nicht so dass ich wenig Übung hätte, aber ich habe wirklich einen Knick in der Optik, wenn es um Symmetrie geht. Wenn ich mich ganz arg konzentriere geht das...


    Hier eine meiner lieblings-Zeichnungen, wieder Bleistift digital eingefärbt:
    [Blocked Image: http://www.roreaz.rinpix.de/pics/WB/Mode_01.gif]


    Der Sinn war die roreânische Mode zu studieren, doch leider weiß ich noch nicht, welchem Volk ich das zuordnen sollte, aber die Madam hier trägt eine gewagt enge Hose, normalerweise sind die bei Frauen noch weiter geschnitten und mehr Rockartig. In Roreâz sind Hosen bei Frauen noch nicht weit verbreitet und oft auch verboten.
    .....vergebt mir die dünnen Arme %-) ...

    ja genau : ) irgendwann werden sie alle sterben


    du wirst lachen, aber ich habe vor gerade zwei Wochen beschlossen die obere Sphäre mit eben so einer Katastrophe zu strafen. Nun ist dort der große Kontinent ziemlich verbröckelt und hat sich in die Nebel abgesenkt. Dies passierte nicht von heute auf morgen, sondern über einige wenige Jahre, doch war es nun der Auslöser für den Exodus in die mittlere Schicht. Das hat die Bevölkerung dort aber zeimlich dezimiert.


    Leider muss ich jetzt ziemlich viel umdenken und umschreiben, habe die Völker neu verteilt etc. Muss ne neue Historie planen bla bla
    Habe also noch nicht viel Neues, um es hier zu präsentieren. Ich könnte höchsten einpaar kleine Nichtigkeiten vorstellen, etwas aus der Mode und ähnliches.


    ah, zu deiner Frage:
    Alles Material geht in den Nebel und wird dort auf wundersame Weise irgendwie verwertet. Kurz: in bin für alle Vorschläge dankbar ;)
    Aaaaber, es gibt wohl von Zeit zu Zeit feinen Sandregen, also wird die Erde wohl irgendwie zermahlen? ich habe keine Ahnung, das ist eine der großen Roreaz-Fragen in meinem Kopfe...

    fhu, ist das verstaubt hier.... Zeit mal wieder aufzuräumen und etwas neues zu posten
    die alten Bilder sind mittlerweile futsch, denn ich habe im Sommer meinen Webspace aufgeräumt


    also starte ich mal neu


    den hier kennt ihr schon, doch nun hat er auch Farbe bekommen:
    [Blocked Image: http://www.roreaz.rinpix.de/pics/WB/Unpuki.gif]


    und jetzt noch eine Kleinigkeit, eine Okarina wie ich sie mir vielleicht für einen Hirten vorstellen könnte
    [Blocked Image: http://www.roreaz.rinpix.de/pics/WB/Okarina.gif]
    ich habe noch viele Skizzen von Talismanen und kleinem Krimskrams, denn ich mag es unwichtige Sachen zu zeichnen, doch sind die alle ziemlich alt
    da habe ich mal beschlossen, sie nach und nach neu zu zeichnen und mit dem Okarina angefangen
    ist zwar etwas schief geworden, aber ich lasse das so

    Wie zahlreich sind die Bergtrolle? Ist das eher ein kleines Völkchen oder doch schon bedeutender?


    Und wie sieht ihre gesellschaftliche Struktur aus? Du hast im anderen Thread geschrieben, die Trolle wären in Stämme unterteilt. Wie sieht es mit dem Verhältnis zwischen den einzelnen Stämmen aus?


    Leben die Trolle auch noch woanders, also ausserhalb der Trollsteppen?

    Ich glaube die Drohne ist nicht einverstanden damit, was der Typ da anschießt... die guckt ja damonstrativ weg! ;)


    Muss sagen, deine Bilder machen Spaß :) die vielen Details die du einbaust machen viel her und dann kann man auch über die Anatomiefehler hinwegschauen. Sehr schön!
    *auf mehr wartet*

    Ich bin natürlich für eine Aufnahme: :dafuer:


    Möchte aber anmerken, dass das Menü wirklich ziemlich durcheinander ist. Ich denke da müsste die Reihenfolge auf jeden Fall noch verbessert werden


    Und dann ist mir noch was aufgefallen:
    Bei dem Kodex der Grauen Magie sieht die hellgraue Schrift auf dem hellgrünunterlegten Grund furchtbar aus und ist kaum zu lesen. Jedenfalls nicht auf meinem Monitor :)


    ansonsten bin ich froh, dass Danmoria wieder da ist

    Diese Art der Magie finde ich toll! Und verständlich dargestellt


    Gibt es auch Pfade, die sich von vorn herein abstoßen? so dass man diese beiden nicht nebeneinander beschreiten kann?
    Was passiert, wenn man Pfade beschreitet, deren physische oder phsychische Auswirkungen sich gegenseitig widersprechen. Hebt sich das auf?



    Hier mal noch eine Idee dazu


    Pfad der Stimme


    Fähigkeiten:
    - Verbessertes Hören
    - Durch die Stimme eines Gesprächspartners auf seine Psyche / Emotionen zugreifen
    (je mehr er redet, desto mehr hat man Kontrolle über ihn)
    - Stimmen aus der Vergangenheeit wahrnehmen
    - Stimmen immitieren
    - magische Handlungen allein durchs Sprechen (Beschwörungen um z. unbelebte Dinge zu bewegen)
    - Tieren und Menschen Gedanken einflößen
    - Mit Toten reden
    - Nutzung der Schallwellen


    Nachteile:
    Eventuell kann man sich ja nicht völlig abschotten und hört immer irgendwelche Stimmchen
    Dann auch Panik, sollte dieser Fluss mal unterbrochen werden


    Physische Merkmale:
    Nachlassen des Augenlichts, da man sich eh nicht mehr drauf verlässt?
    Ständiger Drang zu Reden?
    Gespaltene Stimme, Veränderung der Stimmhöhe


    Psychische Merkmale:
    Verwirrtheit, Entscheidungsunfähigkeit, Chizophränie

    bisher finde ich alles sehr interessant + Schlüssig und habe eigentlich gar keine Fragen.
    Wollte aber trotzdem anmerken, das ich die Idee mit den kurzlebigen Männern toll finde :)
    Und deine Schreibweise ist super, es liest sich so schön flüssig.


    Nur bei der Karte finde ich, dass die Städte etwas zu regelmäßig verteilt sind.

    Unpuki sind nicht unsterblich und es wurden sicherlich auch schon viele von ihnen getötet (da kommt mir doch grad die Idee von Unpuki-Schrumpfköpfen :D).


    Zu den Studien:
    Normale Leute versuchen natürlich nicht einen Unpuki gefangen zu nehmen oder ihnen beim Essen zuzuschauen. Doch kommt in Rorêaz immer mehr der Forschergeist auf, bei dem alles mölgiche analysiert und siziert wird.
    So ist man natürlich auch neugierig auf diese Wesen, ihren Intellekt, Kultur und auch Verwendbarkeit (Militär, Medizin, Alchemie, etc.)
    Über Intelligenz und Kultur konnte natürlich nicht viel herausgefunden werden, die sie ja durchdrehen in Gefangenschaft.


    Allgemein:
    Für die Unpuki ist die Menschenwelt nur etwas unbedeutendes, aus der man sich einpaar Naschereien holen kann. Sie sind nicht auf die Menschen angewiesen und finden in ihrer eigenen genügend Nahrung etc. Auch große Seuchen beeinflußen nicht ihre Population, es kommen dann nur mehr Upuki zum Fressen als gewöhnlich.


    Auch sind sie keine Totengeister. Warum sie den Menschen ähnlich sehen (oder nur 5 Zehen haben.... %-) ) weiß ich leider nicht.



    Zu den Türschwellen:
    Was die Unpuki benötigen ist das Sinnbild eines Eingangs. Es muss einfach jemand eine bestimmte Stelle als Eingang definieren, dann können die Unpuki hineintreten. Auch Tiere besitzen soetwas, Höhlen eingeänge zum Beispiel oder vielleicht auch tatsächlich zwei große Eichen, ist zwar unwahrscheinlich, doch man weiß ja nie.
    Ob da nun viele Tiere durchwandern oder nicht ist völlig belanglos.


    Zu den Schreien:
    Gesunde Unpuki können auch von dem schrillsten Mädchenschrei nicht sterben, doch ein gesundheitlich schwacher Unpuki kann durchaus in Ohnmacht fallen. Vielleicht auch ein Herzinfakt? Denkbar wäre es, wenn sie sowetwas hätten....


    @Proteus:
    Nein, das Arkanum kann nicht bereist werden, nicht mal durch eine Geistreise. Trotzdem gibt es auch einige Wesen, mit denen durchaus normal kommuniziert werden kann, die meisten erzählen jedoch ungern etwas über das Arkanum und so ist kaum etwas darüber bekannt. Es ist, als ob es den Arkaischen Wesen verboten wäre, etwas von ihrer eigenen Welt preiszugeben. Es kann sein, dass ein Dämon dir gerne etwas über ein magisches Ritual erzählt oder irgendwelche Ingredenzien, Medikamente, etc. erzählt, als dass er dir verrät, welche Farbe der Himmel im Arkanum hat.


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    Aber irgendwie kam ich durcheinander: Dieses astrale Monster soll ja aus einer Dimension zwischen dem Arkanum und der physischen Welt sein, aber später wird nur noch erwähnt, dass es aus dem Arkanum kommt. Oder habe ich vielleicht den Einleitungssatz missverstanden?


    jap, ist wohl missverstanden.
    Der Unpuki lebt im Arkanum, reist durch die Fadenwelt hindurch um in die Menschenwelt zu gelangen

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    Original von Dorte
    Mich erinnert das Stück auch eher an einen Ausschnitt aus einem Gruselhörspiel als an ein Märchen, einfach vom sehr gruselvorlesetauglichen Schreibstil her. Was ja eigentlich nicht schlecht ist, denn die Brüder Grimm können's ja nun nicht auf alle Welten geschafft haben. ;)
    Den Perspektivwechsel finde ich an sich eine gute Idee, aber die Umsetzung hakt für mich leicht - sie kommt sehr plötzlich und ist sehr kurz. Da fehlt mir bei einer insgesamt kurzen Geschichte etwas. Vielleicht eine Überleitung mit "und das Wesen sah das Mädchen mit seiner Nase an und zögerte" oder dergleichen, dass man nicht von einer in die andere Figur springt, sondern rübergleiten kann.


    Schön dass du das sagst :) ich mag Grusel


    Du hast recht, ich werde noch eine kleine Überleitung einbauen :D Da hab ich gar nicht dran gedacht

    Kurzer Info: Parallel zu der Welt der Menschen und seinen drei Weltschichten existieren noch weitere, für Menschen nicht greifbare Welten / Dimensionen. Die Menschen unterscheiden hier zu einem das "Arkanum", was auch der vermutete Ursprung aller übernatürlicher Mächte (Magie) ist, und zum anderen die "Fadenwelt", die zwischen dem Arkanum und der Menschenwelt liegt.
    In diesen Dimensionen leben Wesen, die man als arkaisch bezeichnet. Es gibt Spuke & Albe, Dämonen, Feenvölker, Naturgeister und Zwischenweltler.
    Hier will ich einige davon vorstellen.


    Auf tiefere Zusammenhänge zwischen Magie und den anderen Dimensionen will ich hier aber nicht eingehen.



    Die Unpuki (Feenvolk)


    Lange galten die Unpuki als Sagengestalten aus der Mythologie der Finiskra, doch vor einigen Jahren hat sich diese Meinung revidiert. Heute gelten die Unpuki als eine – wenn auch geringe – Bedrohung aus dem Arkanum.


    Das Aussehen


    Der Name „Unpuki“, oder auch „Unpuga“, kommt aus dem Altfiniskrischen und leitet sich wahrscheinlich von „pumai“ (schleichen) und „gáir“ (Fieber) ab.
    Sie sehen den Menschen recht ähnlich, doch die fahle Haut, die spitzen grünen Zähne, die sechsfingrigen Hände und die nichtvorhandenen oder zugewachsenen Augen unterscheiden sie deutlich von einem Menschen. Auch schreiten sie vorsichtig, gebeugt wie alte Menschen, die Angst haben einen falschen Tritt zu machen. Ihre Nase ist platter und die Löcher größer, denn sie sind auf ihren Geruchssinn angewiesen, doch wie sie die menschliche Umgebung wahrnehmen ist leider unbekannt.
    Ebenso ist vollkommen schleierhaft warum sie versuchen sie ihre Körper mit alten Stofffetzen zu verhüllen, was ihnen daneben mehr schlecht als recht gelingt. Doch so zeigte sich, dass es sowohl männliche als auch weibliche Exemplare gibt, auch kleinere Ausgaben von ihnen – vermutlich Kinder – wurden angeblich gesehen.



    Hintergrund


    Es existieren viele alte Stichdrucke, die die Unpuki an den Betten kranker Menschen darstellen. Bei den Finiskra waren sie früher wohl weit bekannt, doch als die medizinische Versorgung sich verbesserte und das damals tödliche Zwindel-Fieber besiegt wurde sind die Unpuga fast völlig in Vergessenheit geraten. Sie wurden zu einer bösartigen Sagengestalt. Ich bin mir allerdings sicher, dass diese Wesen noch immer bei den Menschen auftauchten, doch wahrscheinlich nicht mehr regelmäßig genug um in Erinnerung zu bleiben.


    Vor neun Jahren das Zwindel-Fieber allerdings wieder zurückgekehrt, diesmal in der mittleren Weltschicht Tal Raêz. Es handelt sich anscheinend um eine andere Form des alten Fiebers, denn die früher genutzten Medikamente / Heilmethoden schlagen nicht an, und selbst seit wirksame Medizin entwickelt wurde, ist es immer noch eine schwere Krankheit, die bei geschwächten Menschen zum Tod führt.
    Unter den Unpuki jedoch gilt das neue Zwindel-Fieber anscheinend als Delikatesse, denn seit genau neun Jahren treten sie wieder offen in die Menschenwelt und wurden oft schon beim Fressen erwischt, was selbstverständlich kein wünschenswerter Anblick ist. Angesichts dessen wurden in den letzten Jahren auch immer wieder Studien durchgeführt um das Verhalten dieser Wesen verstehen zu können, doch Unpuki werden in Gefangenschaft völlig wild, schlagen panisch um sich und sind nicht unter Kontrolle zu halten. Dass Kranke dabei als Lockmittel herhalten mussten, hatte in einigen Regionen zu großer Aufruhr geführt.


    Obwohl sie als scheu gelten, werden sie doch auch aggressiv, wenn man sie beim Fressen stört oder versucht sie zu vertreiben. Es ist erstaunlich, welche Kraft in den mageren Gliedern dieser Wesen steckt und wie geschickt sie Angriffen ausweichen können. Allein Kinderstimmen jagen ihnen Angst ein, schrille Schreie verursachen wahrscheinlich sogar Schmerzen.
    Magier und Heiler haben versucht, Pfeifen und akustische Geräte zu entwickeln, die Kinderstimmen nachzumachen vermochten, doch es hatte nie die gleiche Auswirkung auf die Unpuki gehabt.
    Bei nicht ansteckenden Krankheiten oder Fiebern verordneten Heiler früher, dass Kinder bei den Patienten bleiben sollten um Unpuki zu verscheuchen. Doch leider gab es auch Fälle, in denen die Unpuga trotz ihrer Angst Kinder angriffen, oder sich schlicht ein Stück Fleisch aus ihrem Opfer rissen bevor sie verschwanden. So wurde dieser Brauch weitläufig eingestellt oder verboten.



    Fähigkeiten der Unpuki


    Die Unpuki leben im Arkanum und benötigen Türschwellen, auch nur gedachte reichen aus (wie zum Beispiel bei Zelten), um in die Menschenwelt zu reisen. Symbole haben keine Auswirkungen auf sie, Räucherwerk nur wenig und keines von beiden können sie behindern oder vertreiben. Allein frische blumige Düfte scheinen ihnen noch am meisten zuzusetzen, denn sie verwirren sie und rauben ihnen zeitweise die Orientierung.
    Völlig unverständlich bleibt noch die Tatsache, dass Kranke nicht wach werden, wenn ein Unpuki sich an ihnen gütlich tut oder gar einschlafen, wenn er sich über sie beugt. Womöglich verfügt er über arkaische Kräfte, mit denen er sein Opfer ruhig halten kann. Wenn dem so sein sollte, dann hat noch nie ein Unpuki diese Fähigkeit an einem gesunden Menschen versucht.
    Ich möchte jedoch festhalten, dass es als bewiesen gilt, dass die Unpuga trotz vieler Gerüchte keine Krankheiten verursachen und diese auch nicht verschlimmern können. Im Rahmen einer Untersuchung der Unpuki-Gewohnheiten konnte beobachtet werden, dass ein Unpuki regelmäßig einen Kranken aufsuchte, um an ihm zu schnüffeln und dann doch wieder zu verschwinden. Er schien einen bestimmten Zeitpunkt abzuwarten, das Fleisch „reifen“ zu lassen, um es mit den Worten der Autorin Tenessa Serkis auszudrücken. Doch wann das Fleisch eines Kranken tatsächlich reif ist, wird wohl für immer das Geheimnis der Unpuga bleiben.


    [Blocked Image: http://www.roreaz.rinpix.de/pics/WB/Unpuki.jpg]

    Nein, Märchen werden auf Roreâz so nicht generell erzählt. Traditionell hören sie sich an wie bei den Grimms auch, doch in ihrem Buch hat die Autorin viele der alten Märchen auf modernere Weise erzählt – oder sie versucht es zumindest ^^° dabei haben jedoch einige auch Stücke ihrer Moral verloren.
    Und ja, es wird auch noch mehr von ihr zu lesen geben… wenn ich soweit bin :D


    Der Wechsel der Erzählperspektive wie auch die Gedankenwelt des Unpuki ist reine künstlerische Freiheit und nicht in dem eigentlichen Märchen zu finden. Die ursprüngliche Geschichte hatte für Kinder die Lehre gehabt, sich um Kranke Familienangehörige zu kümmern, natürlich nur im Begrenzten Rahmen wie Beisein, Umschläge auflegen oder auch nur dem Mitgefühl.


    Die Unpuki sind auf jeden Fall aber keine Legende, sondern existieren tatsächlich. Sie waren nur lange Zeit nicht gesehen worden, so dass sich in dieser Zeit einige Geschichten und Märchen bilden konnten. Heute schleichen sie sich immer öfter in Häuser, doch Kinder werden in der gängigen Medizin nicht zu den Kranken gelegt, höchstens im bäuerlichen Brauchtum. Die Unpuki sind nicht immer so leicht zu vertreiben wie in dem Märchen und können sich auch schon mal wehren, wenn sie glauben gewinnen zu können. Auch kommen sie nicht immer alleine.
    Für Krankheiten sind sie allerdings nicht verantwortlich. Sie können diese nicht beeinflussen, die Gesundung der Frau in der Geschichte war wohl reiner Zufall oder hatte andere Ursachen.
    Sie sind nicht sehr klug und weithin spricht man ihnen nur eine tierische Intelligenz zu. Ich selbst reihe sie irgendwo bei den Affen ein, Paviane vielleicht.


    Sowas wie „Puki“ gibt es nicht, obwohl das natürlich ein gutes Wort wäre ^^ und die Vermutung von den Vokabellisten ist absolut richtig :D die fliegen hier in mehreren Version umher und müssten mal aktualisiert / geordnet werden. Furchtbare Zustände.

    Ich melde mich zurück. Puuh, ich hasse Urlaubszeit.


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    Original von Stryke
    Ich finde deine Welt wunderbar! Es ist eine ulkige Vorstellung , dass über der Weltauf der man lebt noch eine Schicht ist. Ich mag dieses Zwiebelprinzip!


    Danke :)


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    Allerdings Habe ich ein paar Fragen: Wenn es Bäche und Flüsse gibt,müssten die ja eigentlich in ein,in deiner Welt durch Nebel ersetztes , Meer münden. Also müsste es zu gigantischen Wasserfällen von einer Ebene zur andern kommen.Da ich diese Vorstellung recht cool finde,frage ich mal ob du das geplant/bedacht hast.


    Nein eher nicht. Ich wollte bewusst die Ebenen völlig von einander abtrennen der Gedanke vom übergreifenden Wasseraustausch gefällt mir nicht sehr.


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    Und hab ich es jetzt richtig verstanden,das sich die oberste Schicht unabhängig von den andern beiden dreht?


    Ja, allerdings hat es eine gleichmäßige und –bleibende Rotation.


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    Hört sich gut an. Aber was, wenn das Immunsystem plötzlich wunderbar funktioniert und die Person nicht sterben muss? Bleiben die Pilze? Oder "können Pilze nicht irren"?


    Pilze irren sich kaum, doch es gibt ja auch Magische Heilungseinflüsse. Gesundet man in diesem Stadium aus irgendeinem Grund doch, so bleiben die Pilze als eine Art Flechte zurück. Das meiste davon kann man Abschaben, doch die Haut darunter wird nicht mehr die gleiche sind und ist schorfig und gefurcht.


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    Woraus bestehen die oberen Schichten? Erde? Und gibt es in ihnen Lücken? Sind diese Lücken auch mit Nebel gefüllt?


    Das Land besteht oben aus Erde und wird nach unten hin immer felsiger, unter dem Nebel ist es fast nur noch Gestein. Was meinst du mit Lücken? So eine Art Nebel-Binnenmeer? Denkbar wäre das.


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    Was bringt die Schichten zum schweben?


    Was die Schichten zum Schweben bringt ist der Nebel selbst, in dem Schwebeteilchen existieren, sich immer wieder regenerieren und sich ablagern können. In den felsigen Unterseiten der Landteile haben sich immens viele dieser Teilchen abgesetzt, wodurch das Land auf dem Nebel schweben kann. Allerdings geht das nur im Nebel.


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    Wenn Wasser sich an der Unterseite einer schwebenden Schicht sammeln würde, ginge das? Würde es dort bleiben?


    Nein, das geht nicht. Wasser nimmt die Teilchen nicht auf. Es ist sogar eher so, dass sich Wasser im Nebel auflöst, warum auch immer. ISSO.


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    Warum brökeln nie Erdstücke ab?


    Wer sagt denn das? Ganz im Gegenteil, es passiert immer wieder, dass Land mal hier mal da wegbröselt. Deswegen werden auch kaum Städte an den Küsten gebaut und Häfen sind meist nur ganz kleine Siedlungen, die zu größeren Städten gehören, welche sich tiefer Landeinwärts befindet.


    Es gibt da auch eine lustige wahre Geschichte vom König Busibasi I., der sich noch vor dem Zuspruch seines Herrschertitels ein Schloss an der Nebelküste bauen ließ und kurz nach der Amtseinführung dort einkehren wollte. Leider brach der Rand des Landes samt des Schlosses ab, sobald Busibasi darauf stellte. Da Busibasi besonders beleibt war, hat es nicht lange gedauert, bis man Witze um ihn und seinen Absturz riss.