Posts by Ghikra

    Hui!


    Die Texte lesen sich völlig anders mit der Musik im Hintergrund. Interessant, wie das die Stimmung verändert.


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    Ich hab durch diesen Neustart diesen Sommer wieder ein anderes Gefühl dafür bekommen, worum es mir eigentlich geht mit dieser Welt - vor allem psychische Phänomene, Derealisation, Dissoziation, totale Antriebslosigkeit ... aber auch weniger pathologisch, Melancholie

    ... und so entsteht eine Welt mit völlig schrägen physikalischen Gesetzen, mit Tetrisblockkröten, orangefarbener Teleportation und sprechenden Hausschatten. Es klingt irgendwie traurig, was dahintersteckt, aber das Ergebnis ist ziemlich cool.

    Wow, Jundurg, das ist echt spannend! Das mit dem Stimmung einfangen gelingt dir saugut. Und genau wie Aeyol würde ich gerne zu dieser Musik Texte lesen.


    Diese PDFs, hast du die inzwischen irgendwo? Ich habe danach gesucht, aber nichts gefunden.

    Nö, mach keine Billig- und Umsonstaktionen. Dafür ist das Buch viiiieel zu schade.


    Freu mich riesig auf die Fortsetzung! :D

    Die sind ja mal sowas von scharf, diese Viecher!
    Und der Krebs mit der Raute und den Stilaugen ist absolut köstlich. :lol:


    Schade, dass die in meine Welt schwer zu integrieren wären. Bin gespannt, wo sie letztendlich ein Zuhause finden und was aus ihnen wird.

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    ...einen real existierenden Gott. Er ist ein azurblaues...


    BLAU :hops: :saufen:
    (Lieblingsfarbe *flücht*)


    Cooles Weltenkonzept. Ich stelle mir diese Welt sehr ästhetisch vor. Das muss hübsch aussehen mit dem Mond und den diffusen Leuchtwolken im Hintergrund. Momentan kann ich mir nur wehr wage vorstellen, wie das im Umriss so aussieht. Poste unbedingt mal eine Skizze hier rein.


    Diese Aufzüge sind also eher sowas wie Gondeln? Das klingt, als verliefen die waagerecht von einer Scheibe zur nächsten und bräuchten ihre Schwerkraft daher gar nicht umzukehren. Oder fahren die von der "Ober"-Seite einer Scheibe zur "Unter"-Seite der Benachbarten?


    Kommt es vor, dass der Mond die Welt noch streift und dadurch riesige Erdbeben hervorruft?


    Für das bisschen Weltenfläche klingt eine Bevölkerungszahl von 10000 in der Tat ziemlich ... kuschelig. Vor allem, wenn die auch noch irgendwie Nahrung anbauen müssen, wird's extrem eng, es sei denn, sie haben Wege gefunden, ganz extrem kompakt zu bauen und dabei auch mehrstöckige Anbauflächen zu schaffen. Ich hoffe, auf der Welt wurden bereits Verhütungsmittel entwickelt ;D

    Ich denke, dass man zur Klärung dieser Frage gar nicht so weit gehen muss, sich die Beziehungen zwischen Tier und Mensch anzuschauen. Er reicht, zu sehen, wie sich menschliche Clans/Stämme/Völker untereinander verhalten.


    Menschen haben ein ausgesprochenenes Clandenken. Sobald sich zwei Gruppen zu sehr unterscheiden, gehen sie sich entweder aus dem Weg oder es kommt zu Krieg oder zur Versklavung einer Gruppe durch die andere. Seit Jahrtausenden ist das so. Klar sind es oft genug lediglich Interessenkonflikte, aber es gibt auch genügend Beispiele von Völkern, die von anderen unterdrückt wurden, weil sie völlig andere Sichtweisen hatten und daher lange schlichtweg als weniger intelligent angesehen wurden. Es war also lediglich eine Frage von zu wenigen gemeinsamen Nennern zwischen zwei Völkern. Im Zuge der Kolonialisierung war es üblich, die einheimischen Völker als unintelligente Wilde anzusehen. Und es ist bekannt, wie mit diesen Völkern umgegangen wurde. In manchen Fällen konnte irgendwann ansatzweise ein Gleichgewicht hergestellt werden, doch dafür waren jahrhundertelange Kämpfe notwendig. In anderen Fällen wurden Völker mehr oder weniger ausgerottet.


    Diese ganzen Beziehungen sind komplex und hängen davon ab, ob die verschiedenen Gruppen im Kern eher friedfertig sind, ob sich eine Gruppe über die andere einen Vorteil verschaffen kann usw.


    Ich halte Intelligenz für ziemlich relativ. Klar kann man es ansatzweise definieren (z.B. Anpassungsfähigkeit in unvertrauten Situationen; Fähigkeit des kreativen Lösens von Problemstellungen), aber man merkt immer wieder, dass es Arten von Intelligenz gibt, die das menschliche Gehirn gar nicht erst erfassen kann. Für mich sind Menschen lediglich eine Tierart von vielen, daher sehe ich auch kein Zwischenstadium zwischen Tier und Mensch. Ich denke, dass Menschen bei der Begegnung mit einer anderen Spezies/einem anderen Volk/einem anderen Clan immer nach bestimmten Mustern reagieren: Erst schauen, ob es gefährlich ist. Wenn nein, prüfen, ob sich ein Kontakt herstellen lässt. Wenn nein, schauen, ob es essbar ist. Ansonsten schauen, wie viele Gemeinsamkeiten es gibt. Wenn es genügend Gemeinsamkeiten gibt und außerdem keine Interessenkonflikte vorhanden sind, kann möglicherweise eine freundschaftliche Beziehung zustande kommen. Wenn zu wenige Gemeinsamkeiten da sind, wird's kompliziert, aber ich denke, dass eine Gruppe sehr schnell versuchen wird, die andere Gruppe zu ihrem Nutzen einzuspannen.


    Lange Rede, kurzer Sinn: Deine Pinguinmenschen würden meiner Meinung nach sehr schnell als Nutztiere enden.

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    Mach dir erstmal ein paar Notizen, wenn du schon Ideen über deine Welt hast, bevor du mit einer Karte anfängst. Dann weiß man nämlich meist schon mehr darüber, was die Karte beinhalten sollte


    Das sehe ich ebenfalls so. Bei mir sind Karten immer erst entstanden, wenn schon relativ viel von der Welt da war. Karten dienen bei mir hauptsächlich dazu, Puzzlestückchen zu verbinden. Dafür muss ich diese Puzzlestückchen aber überhaupt erstmal haben. Es gibt allerdings sicherlich Bastler, die in der Lage sind, eine Welt von einer Karte ausgehend zu basteln.


    Edit: Oh, Kommentare sollen hier nicht mehr rein. Ok, dann kommentiere ich also demnächst über die Kommentarspalten.

    Huii!
    Das finde ich ein originelles Konzept 8) Und die Ranken haben was von riesigen Kabeln. Weisst du, woraus die bestehen?
    Ab wann bilden sich denn die Ranken? Schon direkt nach Landung der Kapsel oder erst später, wenn sie ein bisschen Materie gefuttert hat?


    Was macht das Wesen eigentlich, wenn es mal alles im Universum assimiliert hat?


    Zu dem Noltra: Ich habe gerade nochmal ganz genau hingeschaut und versucht, es nachzuvollziehen, was du sagst und tatsächlich sehe ich es erst jetzt. Es ist wirklich der Blickwinkel, der eine Art optische Täuschung erzeugt. Lustigerweise bin ich als Einzige darauf reingefallen. Die anderen haben es direkt als symmetrisches Tier erkannt. Nun verstehe ich auch all die darauffolgenden Kommentare viel besser.
    Auf jeden Fall stelle ich es mir ziemlich schnell vor, wenn es galoppiert.

    Vielen Dank für eure Anregungen! Beide Ideen klingen sehr interessant, sowohl die mit dem roten Himmel als auch die mit der Natur als Kontrast. Das Bild, was ich momentan in Arbeit habe, ist schon zu weit, als dass ich das noch umändern könnte. Ich hoffe aber, dass ich eure Vorschläge bei den nächsten Bildern umsetzen kann. Ich bin sehr neugierig, wie das aussehen könnte.
    Das mit dem Firnis sollte ich auch mal testen, vor allem, damit die Bilder Transporte besser überstehen.


    Alcarinque: Der Baum ist eher ein Bild von der zeitraubenden Sorte. Für den habe ich vielleicht 8 bis 10 Stunden gebraucht. Das Schloss ging sehr schnell, für meine Verhältnisse. Viel mehr als 2 Stunden dürfte ich daran nicht gesessen haben.


    Bei digitalen Bildern habe ich immer das Problem, dass ich nichts fertig kriege und daher immer wieder entmutigt bin und meine Festplatte sich mit Schmierereien und halbfertigem Zeugs füllt.

    @Kiki: Na, dann weiss ich ja, wass ich dir beim nächsten Treffen mitgeben kann ;)


    @Blaps: Aha, so einen Firnis habe ich noch nie getestet. Meinst du, das wirkt sich auch auf die Farbsättigung aus? Wenn du das getestet hast, erzähl mal ein bisschen, was das macht und ob man den Unterschied sieht. Ich schätze, es macht die Oberfläche auch weniger empfindlich. Mir passiert es nämlich öfter mal, dass ich Kratzer in Bilder reinmache, wenn ich sie rumtransportiere.


    Glaube mir, das mit den Details würdest du ebenfalls hinbekommen. Eigentlich ist es in erster Linie zeitaufwendig. Ich schaue dabei meistens fern, weil das sonst auf die Dauer echt langweilig werden kann. Das ist das ganze Geheimis daran.


    Was Galaxien-Hintergründe angeht: Hihi, damit amüsiere ich mich in letzter Zeit relativ oft rum. Also meine Technik besteht immer darin, mit einem dicken, ausgefransten Pinsel relativ schnell unverdünnte Farbe (verschiedene Farbtöne) auf das Bild zu schmieren. Schnell, damit sie nicht zwischendurch trocknet. Sobald sie getrocknet ist, kriegt man die Übergänge weniger gut hin. Manchmal nehme ich dann hinterher noch einen schön trockenen Borstenpinsel mit besonders heller oder besonders dunkler Farbe und wische damit ein paar kontrastreichere Schlieren hin. Insgesamt sind meine Farbschichten immer eher dünn, die Bilder haben also kein wirkliches "Relief". Ich weiss nicht, ob die Erklärungen jetzt eher konfus oder noch einigermaßen verständlich sind. Gar nicht leicht, das zu beschreiben. Ich schätze, jeder hat auch ein bisschen seine eigene Technik.


    Zeig die Galaxie-Bilder doch mal, wenn sie fertig sind. :D

    Jundurg: Wenn du was damit anfangen kannst, dann nimm. Ich freue mich ja, wenn die irgendwo ein Zuhause finden (besonders, wenn es auf der Welt Riesen-Musiksägen gibt).


    @Blaps mortisaga: Das ist alles komplett in Acryl gemalt. Bei dem Schloss habe ich ein Stück Karton ausgesägt, das grundiert und dann darauf gemalt. Daher sieht man leider ziemlich gut die Textur vom Karton. Das werde ich vermutlich trotzdem von nun an öfter machen, weil ich dadurch im Format wesentlich freier bin und auch nicht ständig zum Geschäft am anderen Ende der Stadt rennen muss, um Papier oder Keilrahmen zu holen.


    Acryl kann ich auf jeden Fall sehr empfehlen. Manche finden es schwierig, weil es eben verdammt schnell trocknet und danach komplett den Charakter ändert. Getrocknete Acrylfarbe ist wie Plastik und nicht mehr mit Wasser verrührbar. Wer also an Aquarell gewohnt ist, findet das grauenvoll. Ich dagegen tue mich mit Aquarell schwer, weil Korrekturen da schwierig sind. Bei Acryl kann man schließlich unzählige Male drübermalen. Womit hast du denn bisher immer gemalt?


    Hihi, mein erstes Bild von der Sorte war ja das hier: http://www.ezwanger-art.de/bilder/sizematters.jpg (in Anlehnung an ein Lied aus Norwegen)
    Ich bezweifle allerdings, dass sich das irgendwie weltenbastlerisch verarbeiten lässt :lol:

    Danke! Mittlerweile bin ich eher soweit, dass ich auch Aufnahmen mache, zumindest was das Singen angeht. Hab sogar schon zwei, ich werd also sicher mal was hochladen.


    Super! Bin echt neugierig darauf. :D


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    Ich auch! Aber woher nehmen - man bräuchte halt ein ca. 5 Meter langes, biegsames Stück Stahl, das sich auf einer Seite fest einspannen lässt...


    Argh, das klingt nach einer Herausforderung. Ich muss mich in nächster Zeit mal in der Stadt umschauen, ob ich irgendwelche Konstruktionen sehe, aus denen ich in einer Nacht- und Nebelaktion mal ein 5 Meter großes Stück raussägen könnte. Ich sage dir Bescheid, wenn's geklappt hat ;)


    Das mit der Amusie erklärt für mich einiges. Ich habe eine Kollegin, die beinahe völlig unfähig ist, eine Melodie nachzusingen, es sei denn es handelt sich um eine Melodie, die so extrem bekannt ist, dass sie sie schon wirklich oft gehört hat. Ich weiss, dass sie durchaus gerne Musik hört und es für sie nicht wie Krach klingt, aber sie könnte zumindest eine leichte Amusie haben. Oder gibt es eine eindeutige Trennung zwischen unmusikalisch und amusisch?
    Oh, und tatsächlich kenne ich jemanden, der wegen eines Gehirntumors wirklich amusisch geworden ist und für den es danach eine Qual war, Musik zu hören. Mit Sprechen hatte er aber keinerlei Probleme. Interessant, dass das im Gehirn so sauber getrennt verarbeitet werden kann. Andererseits sind Aphasiker ja manchmal wiederrum amusisch, also hängt es doch irgendwie zusammen. Wirklich witzig, wie das Gehirn Informationen verarbeitet.

    Können Personen mit Amusie denn Vokale normal verstehen? Die werden doch über Obertöne gebildet, oder nicht?


    Deine Ausarbeitung der Gesangsstile finde ich extrem klasse. Ich versuche, ein bisschen nachzuvollziehen, wie sich das alles wohl in etwa anhört. Ich fänd's echt spannend, davon mal Klangbeispiele zu hören. Aber du meintest ja, dass das wohl eher theoretisch bleibt und wir daher eher nicht auf Aufnahmen hoffen können.


    Ich find's auch sehr spannend, dass dein System eben nicht auf unserer 12-Töne-Tonleiter basiert.


    Diese Echsen finde ich auch extrem cool. Werden die auch schon bei der Züchtung auf Tonhöhe selektioniert? Versucht man zum Beispiel, durch Selektion der Echsen mit den tiefsten Grundtönen Bass-Echsen zu erhalten, die bereits einen besonders tiefen Grundton haben? Oder umgekehrt Sopran-Echsen mit besonders hohem Grundton?


    Bastel mal diese Musikinstrumente! :D Ich will so eine Subbass-Säge.
    Hast du eine Skizze von so einem Singrad?

    Ah, was für ein praktischer Thread.
    Mag jemand ein Bäumchen? Oder ein Schloss? Ich produziere gerade ganze Massen von diesen kuriosen industriellen Strukturen (das Wien-Novembertreffen ist schuld!) und finde, dass die irgendwie nach Weltenbasteln schreien. Ich habe aber bei mir selbst nirgends solche Konstruktionen. Vielleicht hat ja hier jemand ein industriewütiges Volk, was keinen Respekt vor der Schwerkraft hat. Na? Es kommen vermutlich auch noch kugelförmige, kreisförmige, pilzförmige und sonstwasförmige Konstruktionen dazu.

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    Wie meinst du das? Ich glaub da stehe ich gerade etwas auf der Leitung. ???


    Ok, das muss ich etwas anschaulicher ausdrücken: Wenn du es der Länge nach in zwei sägst, kriegst du zwei ungleiche Teile (also eine Hälfte mit einem Bein und eine Hälfte mit zwei Beinen). Gleichgewichtstechnisch kann ich mir leichter Wesen vorstellen, die zwei gleiche Hälften ergeben, wenn man sie längs auseinandersägt. Dein Noltra sieht aber trotzdem total schlüssig aus und das finde ich das Tolle daran.


    Ich habe diesen Vermehrungszyklus von deinen Welten noch nicht verstanden. Wie passiert dieses "Verspeisen" der Planeten durch die Weltenkapseln?

    Interessante Geschichte.
    Was gibt es denn sonst noch für Magiearten? Hast du auch Stickstoffmagie?


    Es waren ein paar Rechtschreib- und Grammatikfehler drin. Die Kommasetzung stimmt an ein paar Stellen nicht und ein paar Sätze müssten glaube ich geteilt werden. Ich weiss aber nicht, ob du diese Sachen jetzt aufgelistet haben wolltest.
    Hat Atropin bei den Elaviern die gleiche Wirkung wie bei uns Menschen? So wie ich das verstanden habe, setzt es bei ihnen vor allem die Magiebegabung außer Kraft. Auf welchem Technologiestand sind die Arunier und wie kann man sich eine biologische Waffe bei denen vorstellen? Wie haben die zum Beispiel all die Flüchtlinge vergiftet?
    Ist Brajana der Vorname der Erzählerin? Was bedeutet sira Ramenka? Auf jeden Fall finde ich interessant, wie sie ihre Ansichten ändert und nun mit weniger Naivität auf alles zurückblickt.

    Ist ja witzig 8)
    Und in der Tat ganz schön schwer darzustellen.
    Hast du irgendwo eine allgemeine Beschreibung der Weltenform versteckt?


    Danke, das du die alten Bilder wieder online gestellt hast. Ok, jetzt kommentiere ich uraltes Zeugs, aber das macht ja nichts. Ich finde diese Modelliertechnik total klasse. Dreidimensionale Weltenillustrationen sieht man nicht alle Tage.
    Besonders gut finde ich das Noltra. Die ganze Muskulatur wirkt sehr überzeugend. Ganz allgemein kann ich mir Dreibeiner besser vorstellen, wenn das Einzelbein vorne oder hinten angehängt ist und dadurch das Viech der Länge nach symmetrisch ist, aber deine unsymmetrische Version wirkt echt stimmig. :)


    Ich bin gespannt auf mehr.

    Hey, klasse Seite! Sieht in der Tat sehr professionell aus.
    Ich wundere mich gerade, wie mir so lange entgehen konnte, dass es ein Buch über's Weltenbasteln gibt. Ok, deiner Rezension nach zu urteilen ist es eher bescheiden, aber ich find's trotzdem nett zu wissen.
    Interessant auch, dieser Artikel über USA-Monster. Tatsächlich kannte ich die meisten von denen noch nicht.

    Was, Drogen haben wir noch nicht diskutiert? :booaaa:
    Bei mir gibt's absolut keine Regelungen zu Drogen, da ich keine kulturschaffenden Völker habe. Meine Weltencharaktere sind ein sehr wild zusammengewürfelter Haufen von überallher und jeder reagiert anders auf bestimmte Substanzen. Es gibt welche, die werden von radioaktivem Zeugs besoffen, bei anderen wiederum ist es Quecksilber oder Argon. Manche haut so ziemlich gar nichts um. Kein Wunder, dass es daher eher liberal zugeht und sich höchstens mal jemand leicht wundert, wenn der andere plötzlich anfängt zu lallen. Aber jeder muss letztendlich selber wissen, was er tut.