Posts by Minneyar

    Hmm, da meine Magietheorie wenig mit energien zu tun hat, kann ich dazu wenig sagen, aber ich denke mal, dass die Machina die "durchlässigkeit" die durch diesen spalt gewährleistet wird nutzen würde... und zwar indem sie ihre "Maschinenträume" durch diese Spalten senden würde, was bedeutet, dass in den verbundenen welten viele gleichzeitig beginnen würden an der Machina zu bauen...

    Dann gebe ich hier mal die definition von Magie des everworld engine Multiversums zum besten:



    Menschen leben in ihren Köpfen.
    Ihr Glaube und ihre Ideologie bestimmt ihr Handeln, woran sie nicht glauben und was keinen Einfluss auf sie hat existiert in ihrer Welt nicht.
    Sie zimmern sich in ihrem Kopf ein Gerüst, eine Montage aus Ideen zusammen, nach denen sie leben, ohne das sie nicht existieren können und die sie bereit sind bis in den Tod zu verteidigen.
    Und natürlich manipulieren und beeinflussen sie sich gegenseitig.
    Wenn ein Mensch für einen Gott in den Krieg zieht der dies gebietet, dafür tötet und stirbt, welche Rolle spielt es da noch ob der Gott tatsächlich existiert, oder er nur eine Idee ist?
    Er existiert durch das handeln des Menschen, in der Welt des Kriegers ist dieser Gott existent, er ist wichtiger teil SEINER Welt und er lebt dafür.


    Das ist ganz normal. Jeder Mensch glaubt an irgendetwas: Sich selbst, Menschenliebe, Götter oder den Weltuntergang.
    Und dieser Gott existiert solange bis der Mensch nicht mehr an ihn glaubt. Und danach wird es sein als habe dieser Gott niemals wirklich existiert - nur einen primitiven Glauben dem von Barbaren gehuldigt wurde.
    Die Realität der Gegenwart verändert somit die Vergangenheit.


    Die tatsächliche Existenz, das Sein des Gottes spielt keine Rolle, das einzige was tatsächlich existiert ist das Individuum das an ihn glaubt.


    Im Universum sind zwei Große Mächte im Wettstreit;Chaos und Ordnung, sie sind nicht konstant, ihre Kraft steigt und sinkt wie Ebbe und Flut, in einem Takt von Milliarden Jahren bis zu wenigen Augenblicken - Magie ist in gewisser Weise die Fertigkeit sich das Chaos zunutzen zu machen, um der Ordnung die von sich gewünschte Form zu geben. Eine Fertigkeit mit der man, durch den Willen, oder den Glauben von denkenden Wesen, die Realität anderer Individuen verändern kann.
    Chaos ist die Möglichkeit, Ordnung das Sein.


    In einer gänzlich chaotischen Welt gibt es keinen Unterschied zwischen Wissen und Glauben, oder zwischen einer Idee und einem Gegenstand. In einer gänzlich ordentlichen Welt existiert hingegen nichts.
    Doch zumeist halten sie Chaos und Ordnung ungefähr im Gleichgewicht, was jedoch nicht bedeuten kann dass dieses Gleichgewicht nicht zu dieser oder jener Seite kippen kann.
    In einer eher chaotischen Welt existiert ein Gott einfach wenn genug Menschen von seiner Existenz überzeugt sind, Trolle und Elfen können existieren, selbst wenn Naturgesetze dagegen sprechen.
    Während die Realität in einer Welt der Ordnung eine feste Mauer ist, ist sie in einer eher chaotischen Welt ein Netz - das man aufknüpfen und neu weben kann.


    Ein so genannter Magier lebt nicht in seinem Kopf.
    Oder besser gesagt er lebt mehr in seinem Kopf als jeder andere Mensch, nur das sich sein Kopf über das gesamte Universum erstreckt - er kann zu einem gewissen Anteil entscheiden was er glaubt, und was er Glaubt ist.
    Für ihn existiert eine tatsächliche Realität nur mit einem kleinen Teil bis nahezu gar nicht, seine Macht findet ihre Grenzen dann nur in der Realität die ihm ein stärkeres Wesen aufzwingt.



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    Hat gewisse paralelen mit der von magus und der von jerron ;)


    Diese magietheorie hat den vorteil, dass sie variabel ist... wenn die magiewirker einer welt beispielsweise davo überzeugt sind, dass sie magische energie katalysieren, könnte es diese energie tatsächlich geben. Somit sind diese magier selbst von der magie getäuscht *grins*

    Quote

    Was würde z.B. passieren, wenn die Machina auf einen dimensionalen Spalt trifft, der fast unendlich magische Energie nachliefern könnte, bis alle verbundenen Welten ausgesaugt sind?

    Könnte ein solcher Spalt auch als ein einfacherer Weg der Assimilation dienen? Oder wird der Spalt einfach ebenfalls mechanisiert und somit unbrauchbar gemacht?

    *frag*


    Gegenfrage : wie funktioniert dieser Riss?
    Wenn die Machina durch ihn in andere welten vordringen kann, würde sie es tun, denke ich. Wenn das nicht geht, wird sie sich wohl an ihm laben, bis er nichts mehr hergiebt und ihn dann mechanisieren :D


    Quote

    Da die Machina ja auch etwas "...außer Raum und Zeit liegt..." - was passiert, wenn die auf eine zweite bzw. sich selbst trifft?


    Sich verbinden und Zeitbrücken bilden :joint: :freak:


    @Nörnchen


    Ich wollte nur wissen, was die schutzmechanismen deiner welt wären :D


    @Kerindor


    Jetzt wo ich die welt ist klein gelesen habe frage ich mich was genau du mit der machina vor hast *grins*

    Gut, da ist das Thema ;D


    Also, wie ich schon in dem anderen thread gesagt habe, bin ich der ansicht das das im wesentlichen mit den angewandten magietheorie zu tun hat, wie man das sieht.


    Magie ist nichts reelles, Magie ist fiktion, und es gibt unterschiedliche fitkive Modelle wie magie funktioniert.
    Auf dieser Grundlage kann man nur eine "ich kann mir das so erklären" diskussion führen, die im prinzip nichts beweist, weil es eben nichts zu beweisen gibt. *hüstel*


    Also ich habe auch eine favoritisierte Magiehteorie, die physik und magie strikt trennt.


    Mit energie oder so hat die nichts am hut.


    Magie ist gewisserweise sogar anti-pyhysik, die Beinflussung der Realität durch den Geist.


    Magie funktioniert grundsätzlich anders als Physik, Magie funktioniert durch den Glauben und den Willen.


    Magie ist im prinzip nicht was bei rauskommt, sondern die tätigkeit, also, wenn ich einen gegensdand verwandle, dann habe ich die realität verändert, Magie gewirkt, das ergebniss ist danach genauso real wie der vorherige objekt.


    Oder wenn ich flammen beschwöre, bestand die Magie darin, die flammen zu erschaffen, die flamme selber ist aber so normal wie es eine flamme nur sein kann.


    Wenn ich eine Fackel mit magie anzünde, dann habe ich eine normale fackel, die eben brennt.


    Wenn ich aber einen gegenstand *magisch* machen möchte, muss ich sozusagen die Magie auf ihn übertragen, wenn ich z.b. eine immerbrennende fackel erstellen will, dann muss ich die fackel so verzaubern, dass sie diesen zauber daherhaft wirkt.


    Gegen diese flamme hilft dann auch kein wasser, da sie einfach keinen physikalischen ursprung hat.
    gut möglicherweise würde sie unterwasser nur schwellen, aber ganz ausgehen würde sie nie, weil der zauber konstant erneuert wird.


    Magie selber hat keine physikalischen eigenschaften.
    Daher kann man magie mit pyhsikalischen mitteln auch nicht zerstören (ok, man kann den träger der magie zerstören, aber das ist keine spezifische vernichtung von magie, jeder andere vergleichbare gegensand wäre ebenfalls vernichtet worden)


    Wenn es keine natürliche möglichkeit zur vernichtung von magie gibt, was bleibt dann?
    Richtig, eine übernatürliche.
    Antimagisch = Magieaufösend wäre eine magische eigenschaft, die man einem gegenstand geben könnte, genau wie der fackel.


    diese magie wirkt dann eben nicht auf die physikalische ebene, sondern auf die Magie.

    *nick*


    ich müsste mal bei gelegenheit ein paar richtige Berge zur Karte hinzufügen, und vieleicht ein paar wellen in den Ozean malen, damit es leichter offensichtlich wird... aber das sieht so selten wirklich gut aus :-[

    Japp... eine detaillierere Karte wird irgendwann folgen, das ist jetzt erstmal ein kleiner Aufhänger :)


    Hmm... das wird ein spass @ beschreibung da muss ich mich bald rann setzen !



    PS: Jerron hat 4242 Beiträge :o
    und ich 24 %-)

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    Da sehe ich bei mir einfach das Problem. Auf meiner Welt werden Naturgesetze nicht ignoriert, aus Prinzip nicht.

    Und selbst wenn sich die Maschina doch an die Naturgesetze halten sollte, gibt es da immer noch gewisse... Sicherheitssystem denen am Fortbestand des Planeten gelegen ist und die rechtzeitig eingreifen würden...


    Würde mich interessieren wie du das genau an deiner Welt begründest :)


    Aber prinzipiell gilt : die Machina ist eine schöpfung, eure Welten sind wieder eine andere schöpfung, und wenn man machina und eigene welt aufeinander treffen lässt, ist es wieder eine neue schöpfung, eure schöpfung, hier gelten die gesetze die ihr bestimmt.


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    bzw. jetzt wo du den Beitrag veröffentlicht hast kann man das ja auch schon in den Anfängen tun...


    Tu, das aber poste hier, was genau du tust ;)

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    Sehr viel wichtiger ist doch: Kann man sie kaputtmachen?


    Hatte ich vorher schonmal als antwort auf jerron geschrieben ;)


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    Wie kann eine Instanz der Machina auf einer Welt gebaut werden, die nicht über die Grundsubstanzen verfügt, aus denen die Machina besteht? Vision hin oder her ... Der beste Bauplan und der motivierteste Baumeister bringen nichts, wenn das Material fehlt und es schlicht und ergreifend niemanden gibt, der den Plan umsetzen könnte.


    GLaubst du wirklich, die Machina würde sich damit aufhalten? Das sind viel zu rationale überlegungen für die Machina, die Machina SPINNT! Sie ist total irre, sie ist Wahnsinn! Und du glaubst doch nicht, dass zwei versuche die Machina zu bauen gleich aussehen? Es geht um das prinzip... die erschaffung der machina ist in gewisser weise ein Ritual...


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    Oder umgekehrt: Wie wir wissen, gibt es immer einen größeren Fisch. Was ist, wenn eine sehr mächtige Entität die Faxen der Machina aber so richtig dicke hat und zur multiversalen Dekonstruktion schreitet?


    Sicher gibt es immer einen dickeren Fisch. Na und?
    Ich meine, wenn du eine Eintität erschaffen willst, die die Machina vernichtet, warum nicht? Ich sehe das Problem nicht *g*



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    Die Machina dürfte sich auf Paigea nicht blicken lassen. Die Schwarzmagier, die eine potentielle "Zielgruppe" dafür wären, können und dürfen nicht mit Metall umgehen, und die Weißmagier machen was Besseres als eine Weltzerstörmaschine daraus - nämlich jede Menge Ehramse, um künftige Weißmagiergenerationen zu versorgen!


    Jeder kann von der Machina besessen werden, und wenn du besessen wirst, bist du kaum noch zu retten, egal ob du nen schwarzen kittel oder ein weißes lätzchen trägst *kicher*


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    Und deshalb müssen Feuerfeste Stoffe logischerweise auch heiß sein.


    Wenn du die diskussion wirklich eingehen willst eröffne doch bitte einen Neuen Thread... %-)

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    Ich habe absolut nichts gegen zurückhaltende Fantasy-Elemente in Fantasy-Welten. Je spärlicher man damit umgeht, umso mehr gewinnen diese Elemente an Besonderheit.

    Und mit GRRM's Westeros hast du dir ja nicht unbedingt das schlechteste Vorbild genommen



    dito :)

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    Der Text ist wirklich gut geschrieben, für eine Beschreibung erstaunlich leicht und flüssig lesbar. Und hat vor allem nicht den meistens entstehenden unangenehmen Beigeschmack einer solchen. Und im Übrigen bin ich gerade dabei, alle meine Texte in ein ähnliches Schema zu überführen.


    Das freut mich sehr, und diese Einschätzung zeigt mir, dass ich meinem Ziel nah komme :)


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    Grundlegend klingt das, was jetzt geschrieben ist, sehr logisch und plausibel. Für eine Fantasywelt fehlt allerdings noch das Fantasy... bisher ist es ausschließlich sehr geschichtlich, ohne irgendwelche typischen Fantasyelemente. Krieg, die Geschichte der Entstehung einer Stadt. Noch fehlt mir ein wenig die Erfüllung der Ankündigung von Fantasy. Jetzt ist das eine rein historische Welt. Klarerweise nicht uninteressant, und wirklich gut. Aber keine Fantasy. Die Trennung sollte schon recht klar sein, sonst könnten Leute mit falschen Erwartungen kommen, und das ist ganz schlecht.


    Das Setting ist definitv Low-Magic, die Welt lehnt sich eher an GRRMS Westeros und an Tad Williams Osten Ard als an Mittelerde an. (Vorallem lehnt sie sich an das Reale Mittealter an)
    Magie ist dennoch vorhanden, aber eher selten. zumindest in dem Gottkaiserreich, in dem der Zeravische Glauben Magie als Satanische praktiken verschreit, und übernatürliche wesen Pauschal Hexenbiester und Dämonen sind.


    Die Fantasy erfüllt sich z.b. in dem arabisch angehauchten Kexerkönigreich Baar'zerai, in dem die beherrscher arkaner Magie sich zur Herrschaerkaste aufgeschwungen haben, in den Fey, den Elfen dieser Welt die damit zurecht kommen müssen dass die Veränderung der Welt durch den Menschen sie ihrer Unsterblichkeit beraubt, ihre Welt zerstört.
    Oder aber auch in den vielfäligen Magierorganisationen die im Gottkaiserreich im Schatten agieren, die mit unterschiedlichen idealen und vorstellungen was richtig und was falsch wäre mit der kirche, um die macht im kaierreich und untereinander kämpfen.
    Hinzu kommen noch Hexen und diverse alte schrecken aus den Ländern jenseits des Norwalls oder aus dem Alderan.


    Selbstverstänlich was davon noch nciht allziviel zu lesen, ich bin einfach noch nicht dazu gekommen etwas dazu aufzuschreiben :)

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    ... ein wenig netter darf's auch mal sein ...


    entschuldigung :-[

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    Nun was mich interessieren würde wäre folgendes. Nehmen wir mal an, die Maschina wäre so unvorsichtig und gäbe einem Xlopochtitlai die Idee zu einer solchen Maschine. Angenommen der Xlopochtitlai ist nun der Meinung, dass dies doch wohl ein viel besserer Körper wäre und nebenbei einige Verbesserungen anbringt, was besonders eine Elemination chaotischer Elemente mit sich bringen würde. Wir hätten also einen Maschina-Splitter, der von einem kühl-logischem absolut unemotionalen Geist gesteuert wird, mit dem Drang zu expandieren, zu assimilieren, zu ordnen...


    Interessante Idee!
    Mal überelgen... wie sich dieses... Ding zur Machina verhalten würde....


    1) Koexistieren, oder gar eine Synergie eingehen, chaos und ordnung wären dann direkt verbunden... und die Machina wird auch noch chizophren *lach*
    2) Gegen die Machina ankämpfen : In diesem Fall würde das Teil wohl verschlungen werden, ausser es dann sich rechtzeitig genug ausbreiten... dann könnte ein Kampf zwischen den systemen entbrennen...


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    Magieauflösende stoffe müssen ja logischerweise selbst magisch sein...


    Öhm... warum?
    Auf meiner Welt ist das zumindest nicht so...


    Hat wohl was mit dem Magiebild zu tun, meiner auffassung nach, müsste ein antiomagischer stoff eben auch magisch sein, wenn er sich halt auch nur gegen andere Magie wendet um sie aufzulösen... Aber das rutscht zu sehr in die Magietheorie ab, übergehen wir das thema ;)


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    Mal ne andere Frage: Zu welchem Zweck hast du die Machina eigentlich entwickelt? Was bezweckst du mit dem Ding? Soll sie als stetige Bedrohung im Hintergrund wabern? Willst du eine Welt beschreiben, die von der Machina assimiliert wird?
    Daß man sie nicht aufhalten kann, halte ich für Irrglauben. Das geht bestimmt, es ist nur bislang noch nie jemand auf die passende Idee gekommen. Aber sollte die Machina einmal die Erde assimilieren wollen, so braucht es nur ein paar Hollywood-Drehbuchautoren und schon hätte sie ihren Meister gefunden


    Es gibt bestimmt eine Methodie die Machina aufzuhalten, aber ich will mich da nicht festlegen ;) die Machina soll als stetige bedrohung im everworld engine universum dienen, und als plothook (die charaktere müssen aus befallenen welten fliehen, oder verhindern das die Machina in bestimmte Welten vordringt, oder eine Möglichkeit suchen sie komplett zu zerstören...)


    Naja, dass es Möglich ist, heisst nicht dass es einfach ist *grins* aber das ganze ee material ist fürs rollenspiel gedacht, und hier gild : es ist dein spiel, mach das draus was für dich das beste ist.


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    Dann ist ja alles in Ordnung. Ich hab' hier keine Menschen.


    Der Terminus "kulturschaffende, intelligenzbegabte nicht zwingenderweise organische Entitäten" wäre zwar universeller, klingt aber doof :D


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    Hm, das stelle ich mir schwierig vor, da sie in ihrer Summe doch nur aus dem bestehen kann, was die jeweilige Welt hergibt, nicht wahr?


    Njain. Die Machina füllt im prinzip schon von Anfang an einen Kosmos aus, der zwar nicht unendlich, aber doch in sich geschlossen ist. Das hängt damit zudammen dass dieswe Charosym extrem Mächtige wesen waren, eine art "übergötter", mächtige geister, die die stoffliche realität erst als eine art Kompromiss zwischeneinander erschufen, was nicht heisst, das sie sich an irgendwelche physikalischen gesetze halten müssten ;)
    Nach ee theorie existiert etwas, sobald die möglichkeit besteht, dass jemand auf die idee kommt es könnte existieren, die charosym kannten diese natur des universums nicth nur, sie beherrschten sie. grenzen fand ihre macht eben nur, an der macht der anderen charosym (und sidhe).


    Letztendlich gliedert die machina aufgefressene welten sozusagen in ihren kosmos ein. in dem universum, aus denen sie stammen, sind sie faktisch nicht mehr existent, dass was man von aussen sieht, ist sozusagen die Grenze zur Machina.

    Zur hälfte durch, den Rest lese ich später, muss noch was für heute abend vorbereiten :D


    Gefällt mir gut!
    Sehr "Prachtettonisch" was als Lob zu verstehen ist, erinnert mich ein wenig an die Nomen aus TP's Nomen Triologie, vieleicht weil diese Bücher den direkstesten Bezug zu unserer Gegenwart haben.


    Einziger kritikpunkt : die unterschiedlichen Handlungsstränge könnten besser eingeleitet sien, und man könnte versuchen einzelnen charakteren etwas mehr individualität duch beschreibung zu geben, einfach damit man sie besser auseinander halten kann, denn bei den ganzen Namen verliert man etwas die übersicht ;)


    Aber ansonsten TOP, werde mir morgen den Rest zu gemüte führen :)

    hmm.. magieauflösende Stoffe könnten ein Problem werden... ist halt die frage : was ist stärker?
    Vermutlich können diese stoffe die Machina nur zeitweise aufhalten... Magieauflösende stoffe müssen ja logischerweise selbst magisch sein... und wohinter genug Macht steht dürfte diese stoffe neutralisieren...


    Was für die Machina gefährlich werden könnte wäre ein Kosmos der genau ihr gegenteil ist... eine welt der absoluten ordnung... any ideas?


    Kerindor : gib link, keine lust zu suchen *grins*

    Der Link in deiner Sig?
    Würd mich jetzt mal interessieren, aber mein router macht im augenblick stress... ich muss ihn mal resetten... aber das ist wieder so viel arbet %-)


    Freut mich auf jeden fall das dir die Sache gefällt, wen interessiert was die Charosym und die Immerweltmaschine sind, kann es hier nachlesen


    http://www.everengine.de/web/content/erklaerung.php <-- erster Text, über die Immerweltmaschine generell


    http://www.everengine.de/web/content/nexus/herkunft.php <-- über die Charosym, die erbauer der Immerweltmaschine


    http://www.everengine.de/web/content/geruecht.php <--- eine etwas andere sicht von der Geschichte.


    Ach ja, Perdido rad station hört sich geil an, gleich mal bei bertelsmann nachschaun :D


    Waah, das frustet mich, meine idee, erinnert lauter leute, an lauter dinge, die ich nicht kenne *g* naja, schlimmer wärs wohl, wenn sie sie an dinge erinnern würde die ich kenne, und mir damit offenlegt wo ich unbewusst geklaut habe *lach*

    Perdido Street Station und The Difference Engine kenne ich nicht, was ist das genau? Würd mich mal Interessieren :)


    Ich glaube ide Idee zu dieser Welt kam mir in kombination von einer Magic karte (der höllenmaschine oder so) und ein paar bildern von gyger... aber sicher bin ich mir da nicht mehr ;D


    Mist... DAHER habe ich dan Namen also *gg* @ andariel


    Hmm, das bewusstsein der Maschine... ich denke weder noch, die Machina ist in gewisserweise Antariel, die Charosym sind sehr mächtige wesen gewesen, für die ein körperlicher zustand so gut war wie jeder andere, die materielle erscheinung der Machina ist also eine Projektion von Antariels krankem Geist.
    Dieser Geist kann wohl im Rahmen seines Wahnsinns Rationale überlegungen tätigen... aber ob er wirklich EIN bewusstsein hat ist fraglich... ich denke es ist eher... eine art ozeanisches bewusstsein... hmm, wie könnte man das besser ausdrücken *grübel*
    Vieleicht so: die machina selber ist nicht bewusst, zumindest nicht auf einer irgendwie menschlichen ebene, aber sie verfügt möglicherweise über intelligente bestandteile, die sie aktiviert, wenn sie auf probleme stösst, sowas wie z.b. bestimmte zellen in unserem körper, die bestimmte aufgaben erfüllen.


    Ich würde sagen die Machina ist unveränderlich, und sie gliedert die "gefressenen" welten in ihre realität ein, in ihren Kosmos.
    Interessant wäre es, wenn in der machina, aber noch spiegelbilder der gefressenen welten ecistieren würden... z.b. wenn es dort menschen oder tier ähnliche konstrukte gäbe, die sich ohen sinn und verstand in ihr bewegen...

    Hmm, also was das Aufhalten der Machina angeht will ich mich eigentlich nicht festlegen ;)


    Man müsste die Maschine rechtzeitig zerstören, bevor sie sich weit genug ausgedehnt hat... eventuell müsste man den jeweiligen schöpfer noch in die machina bringen,(also aus der befallenen welt heraus) und ihn dort lange genug aufhalten, um die maschine zu zerstören, die sich wärenddessen nicht weiter ausdehnen kann... aber grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass die Machina nicht aufzuhalten ist :)


    Kerindor : uh... Freut mich, dass dir die Idee gefällt *g* nur, was ist "die welt ist klein" ? ;)

    Diese Welt ist der Albtraum eines jeden Weltenbauers... man stelle sich das so vor, die über Jahre hinweg so sorgsam wie ein englsicher rasen gepflegte welt wird einfach so aufgefressen!


    Erzittert ihr Weltenbastler! ;)


    Die Machina


    Ein bebendes Chaos... kupfergoldene Zahnräder rotieren, immer schneller... Kolben schlagen, hieb um hieb... Metallstücke geformt wie Hände greifen ineinander, trennen sich wieder, sich zuckend bewegende Rohre schlängeln sich durch das Gewirr wie Adern durch das Fleisch eines lebenden Organismus.
    Dampf zischt heiß aus Lecks die sich sofort wieder schließen, funkensprühende Kabel wickeln sich um Eisenstücke, kein unten, kein Oben nur die Maschine die alles erfüllt.
    Genau wie der Geist... der Geist der Machina der das Metall belebt.


    Dies ist die Machina.


    Sie war geboren als die Charoysm Antariel fiel.
    Antariel war eine der Architekten der Immerweltmaschine, und als diese die Charosym verschlang konnte sich Antariel wiedersetzen, denn sie war mächtig gewesen...
    Doch als es vorbei war verblieb nur noch ein dunkler Fetzen von ihr, der sich in Schatten einspon und im Koma von der Maschine träumte die sie gebaut hatte.
    In den Träumen lag der Wahnsinn und schleichend erhob sich aus Antariel etwas neues... eine Maschine erschaffen aus ihren Träumen beseelt von ihrer Essenz.
    Und sie wuchs und wuchs... sie erweiterte sich ständig, immer schneller, sie nahm die Welt in sich auf, veränderte sie, verdaute sie und dann... dann war die Machina die Welt, doch sie war nicht satt, sie wird niemals satt sein.
    Und schon begann sie die Grenzen ihrer Welt zu überschreiten.


    Die Machina ist ein starkmagisches pseudomechanisches Geblide das in der Lage ist Naturgesetze einfach zu ignorieren und das sich langsam aber beständig über das Multiversum ausbreitet.
    Sie lebt kannibalisch von anderen Existenzebenen, die sie in sich aufnimmt, und somit immer weiter wächst, wenn sie eine Welt erst einmal befallen hat scheint sie nichts mehr aufhalten zu können.


    Invasion des Metalls


    Die Machina kann nicht direkt in fremde Welten eindringen, sie muss in jeder Welt erst erschaffen worden sein, bevor sie sie verschlingen kann.
    Die Machina kann zunächst nur eine Vision schicken, die die Menschen in der Nacht heimsucht, ein Traum von einer Maschine die Wunder vollbringen kann, schrecklich, wunderbar, schön und einzigartig verspricht sie den Menschen Macht.
    Die meisten vergessen diesen Traum nach dem erwachen, doch manche, in deren Köpfen sich Gier und die Kraft zu schöpfen Treffen werden besessen von diesem Traum, und sie werden ihn immer wieder haben, bis sie eines Tages hingehen und das bauen von dem sie Träumen.


    Wenn ihnen das gelingt ist das Urteil über diese Welt fast gefällt.


    Die Maschine wird wachsen und ihr aussehen wird den Gesetzen der Welt spotten.
    zunächst wird sie ihren Erbauern ihre Wünsche erfüllen doch mit der Zeit wird sie sich selbstständig machen.
    Sie wird sich wie ein Krebsgeschwür ausdehnen, und ihre Diener die längst von innen von der Maschine zerfressen sind werden sich über das Land ausbreiten und die Saat der Machina streuen.
    Heuschrecken aus Metall werden die Felder abfressen und Krankheiten verbreiten.
    Wie eine mechanische Amöbe wird sie sich über die Welt ausbreiten und sie mit Metall überziehen.
    Dann wird dir Machina sich tief in die Erde graben, und wie ein unheiliger Baum ihre Wurzeln in den Erdkern bohren und das letzte Leben aus ihm ziehen, letztendlich wird der Himmel aufbrechen und die Machina wird die Welt entgültig verschlingen.


    Doch die Machina ist nicht satt, die Machina ist nie satt.