Posts by Kira

    Habe gerade ein Buch gelesen, dessen Hauptfigur die meiste Zeit ziemlich perfekt gehandelt hat, obwohl sie im Innern natürlich Zweifel und Ängste hatte. Alles, was die Frau gemacht hat, war richtig -> die Story wirkt klischeehaft.


    Shay, deine "wilde Hypothese" kann ich durchaus nachvollziehen. Habe beides schon erlebt. ;D


    Ein "Held" ist für mich jemand, der Stärken und Schwächen hat, aber sich selbst überwindet und deshalb am Ende siegt. Klingt klischeehaft, aber wenn der Held dauernd auf der Stelle tritt, geht nix weiter in der Story. So ein Held ist schon mal eine gute Hauptfigur (meine Meinung).


    *müde* War das verständlich?

    Probieren geht über Studieren.


    Ich hab ungefähr dasselbe Problem und hier tummeln sich ja die Ideen. Probier doch einfach die aus, die dir am besten gefallen und schau, was rauskommt. Meine Romane sind auch alle halb angefangen. Bei mir ist es eben der Rhythmus, ich schreibe an einer Geschichte, dann wieder nicht, dann schreibe ich wieder, und dann wieder nicht ... und das alles zieht sich schon ziemlich lange hin.


    Die Menschen sind eben verschieden, jeder hat seinen eigenen Stil. Nur manche finden ihn früher als andere. ;)


    Tatsächlich gibt es eine Kurzgeschichte, mit der ich im Moment sehr zufrieden bin, im Großen und Ganzen. Vielleicht bleibt es sogar so.


    Grüße, Kira

    Ich glaube, vor nicht allzu langer Zeit hab ich noch zu diesen Leuten gehört. :P Aber wenn man mit der Einstellung in solchen Kritikforen rumlungert, lernt man recht schnell, was Sache ist und kann sich dann ernsthaft ans Schreiben machen. Also helfen die auch Anfängern weiter, indem sie sie aus ihrem siebten Himmel holen - ist doch was Gutes. Nur die Frage, ob die Anfänger das Problem an sich oder an den anderen suchen. Wenn man es an sich sucht (und nicht gleich in Selbstmitleid versinkt), dann ist man auf dem besten Weg zum Besserwerden.

    Uuah ... da läufts mir kalt den Rücken runter... :o Die Mantelmacherin klingt nach Zombie, ist aber gerade wegen der schaurig-schönen Mischung bis jetzt mein Lieblingsvieh.

    Fies: Ja. Besonders das Wasser, dass dann wieder herauskommt, schreit ja nach Umweltverschmutzung. >:(


    Klischeehaft: Nein. Jedenfalls nicht in meinen Augen, originell wie immer. ;D Ein Bild wäre wirklich toll. So ein schönes, stimmungsvolles! Wie sehen denn die Maschinen so im Einzelnen aus und was können die?


    Interessant, was die "normalen" Leute in Lemna so machen. Allerdings, den Namen der Technomanciers find ich nicht wirklich störend, nein, der passt dazu. Gefrorener Blitz ist auch mal was anderes.

    Ich glaube, Maraytha ist entstanden, weil ich öfters Lust auf wirklich dunkle, fiese und gothicmäßige Sachen habe. Also just for fun. Allerdings schreibe ich auch gerne (meine längste Geschichte ist unfertig, 24 Seiten) und zeichne. Aber meine Welt ist noch jung und wer weiß, wie flexibel sie einmal wird! ;D


    Edit: Wie konnte ich den Namen meiner eigenen Welt falsch schreiben ... :o

    Hallo! *leisereinschnei* Endlich bin ich durch ...


    Was du da schreibst, Mara, ist alles sehr kreativ und einfallsreich und einzigartig und unglaublich (ja, ich weiß, aber ich glaube, jeder, der das liest, muss einfach zum Bauchpinsel greifen). Das könnte ich mir nie einfallen lassen.


    Jetzt mal zu den Kleinigkeiten ... Zum Jagdvolk ... Wie kommt es, dass die Frauen das Sagen haben, obwohl das ganze Volk von einem Mann gegründet wurde? Ist der dann von den Frauen seiner Spezies übertroffen und entmachtet worden oder hat er sich einfach nicht um sie gekümmert und sie haben sich so entwickelt? Und dann frag ich dich natürlich, warum gerade so? Ansonsten wurde das Jagdvolk ja schon genügend ausgearbeitet. :)


    Um ein neues Thema anzuschneiden, du hast jetzt viel über das Jagdvolk, die Wolfshunde und alles mögliche andere gepostet, aber was ist eigentlich mit den normalen Menschen? Was machen die den ganzen Tag? Oder gibt’s so was annähernd Normales in Lemna überhaupt nicht? ;D


    Ich liebe deine Welt!


    Kira