Posts by Kira

    Jetzt hab ichs verstanden. Nur lässt du die schriftstellerischen Aspekte außer Acht. :) Wahrscheinlich wirkt dieses Stückchen eher beschreibend, weil ja im Grunde nichts dabei passiert, aber das, zu dem es dazugehört, ist eine Geschichte und soll etwas erzählen. Und da ist es schon schwerer, die Infos so neben der Handlung einzubringen, dass es weder zuviel noch zu wenig ist. Naja, ich werds schon irgendwie hinkriegen ... ;D

    Aha, haben also einen Bezug. Ist ja schon mal ein Anfang für eine Sprache, über die man nicht viel mehr weiß.


    Gespiegelt ... ist das Gesamtbild. Zeichen - Buchstabenwurst (sieht man flüchtig nicht viele Unterschiede) - Zeichen. Ich finde sogar, dass das wirklich schick aussieht.

    Hüpsch isser. ;D Sieht irgendwo auch nett aus. Und sein Aussehen passt zu seinen Vorlieben.


    Für Welten-Laien wie mich: Was sind Schriftmagier?

    Ich denke, hier kann man ohne viel weltenrelevantes Vorwissen hereinplatzen?


    Die Sprache sieht seltsam gespiegelt aus ... Die Leute müssen ihren Kaiser sehr gemocht haben. Was mir eingefallen ist - die Wörter könnten ja einen (mehr oder weniger komplizierten) Bezug zueinander haben, wenn sie schon so eng zusammenstehen (oder so %-)).

    Mal dankeschön fürs Lesen! Wow, hätte nicht gedacht, dass noch immer jemand was dazu zu sagen hat. %-)


    É É:

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    Von mir aus könnte gerne ein weiteres Stückchen der Geschichte gepostet werden, falls dies nicht nur ein reiner Probeprolog ohne eigentliche Geschichte ist ...


    Von mir aus auch, aber Tatsache ist, dass es eigentlich noch keine Fortsetzung gibt (zumindest keine, die vorzeigenswert ist) und ich gerade an einem anderen Projekt arbeite. Aber aufgrund der Nachfrage werde ich bestimmt posten, sollte ich einmal weiterschreiben.


    bandit:

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    Ich könnte mir gut vorstellen, dass danach ein Text mit konkreten Infos folgt, der die Fragen beantwortet, die sich einem beim Lesen des Flavor-Textes stellen.


    Ja ... das sowieso! Muss ja sein, oder? Sonst verliert man die Leser schnell, denke ich ... Allerdings sehe ich es ein bisschen als Problem, die ganzen Infos beiläufig reinzubringen, ohne alles in einem ganzen langen Absatz zu erklären.

    Ja, die Idee ist jedenfalls mal interessant - es tut also genau das Gegenteil von dem, was ein normales Chamäleon tut. ;D Allerdings ist die Inspiration irgendwie so offensichtlich ... ist das bei allen Tieren so? Bastle ich ja selbst auch nicht so oft. Ich würde mir kleine Einzelheiten wünschen, die es noch außergewöhnlich machen. Vielleicht ist es ja wirklich giftig?

    @ Yaghish:

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    Das merkwürdige ist, das ich dachte dieser Text schon irgendwoanders gelesen zu haben. Und zwar auf Niederländisch. Also das Bild vom Frau, alleine aufm Stadtmauer, als Anlass für eine Geschichte. Das scheint irgendwie gerade Mode zu sein ???


    *lach* Ja, anscheinend. Glücklicherweise kann ich sowieso nicht Niederländisch.


    @ Zoldor:

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    Aber genau diese Faszination an ihr nimmst du wieder, in dem du später schreibst, das sich ja beinahe die gesamte Stadt auf den Dächern aufhält. Demnach ist sie ja in diesem Sinne nichts Besonderes mehr und die Aussage was aus ihr wird, sollte sie hinunterfallen verblasst irgendwie zur farce...


    Vielleicht sollte ich mich klarer ausdrücken ... eigentlich begeben sich die anderen Leutz ja nicht sooo sehr in Gefahr wie sie auf der Mauer ... die sitzen halt gemütlich an den Fenstern oder hocken schön abgesichert auf ihren Dächern (die dafür nicht allzu steil sein dürfen).


    Allerdings freut es mich, dass dir die Geschichte gefällt ... oder so ... zumindest der erste Teil. ^^ Ich fasse das mal als Kompliment auf, okay?

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    :D Ich hoffe ich konnte dir helfen ;)


    Konntest du. *verbeug* Langsam bekomme ich eine Ahnung von der riesigen Geschichte mit all den Details, die von dieser Welt schon existiert. :o Steht das alles auf der Webseite?


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    Das ist beabsichtigt, dass ganze soll ja einem gewissen theologischen Niveau entsprechen. Es ist ja nicht "reine" Fantasie, die Vorstellung von Himmel, Hölle etc. gibt es auf unserer Welt (Die es in the devilrevolutions ja auch gibt) ja ebenfalls. Stell dir The Devilrevolutions als eine Theologische abgedrehte Paralleldimension vor :)


    Aha! Es gibt ja einige nicht gänzlich erfundene Welten, aber diese hier macht es also mit voller Absicht und hat auch noch eine gute und schöne Erklärung dafür! Toll!


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    Wichtig ist zB. dass sich die Dämonen bis ins Jahr 12.589.999.377 v.Chr. überaupt nicht bewusst waren dass die Elemente existieren.


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    Gott erschafft Abbadon im Jahr 14.189.999.984 v.Chr.


    Gabs da etwa schon eine Zeitrechnung? Wenn ja, wer hat die eingeführt? Oder war es den sog. 'dämonischen Wissenschaftlern' (^^) möglich, bis dahin zurückzurechnen? Wieso?


    Oder vielleicht wäre es klüger, einfach nur die Klappe zu halten und sich einmal gründlichst auf der Webseite (bzw. im Forum halt) umzusehen? ;D Wenn es so ist, dass dort wirklich alles steht, bitte Bescheid sagen ...

    Wow, klingt ziemlich interessant. Vor allem gefällt mir, wie du die altbekannten Infos über Dämonen mit anderen Elementen vermischst (im wahrsten Sinne des Wortes ...). Allerdings kommt mir vor, die Geschichte und übrige Beschreibung passen nicht ganz zusammen ... müssten die verschiedenen Element-Gruppen nicht auch Einfluss auf die Geschichte genommen haben? Und wie passen diese Gruppen in die Dämonenvölker wie Tha'Roon oder Teufelsdämonen (was unterscheidet die denn von den anderen?)? Außerdem könnte man bei den Beschreibungen ruhig das ewige "des Volkes" weglassen, das klingt so gekünstelt.


    Zur Geschichte: Einerseits sind diese ganzen Verstrickungen und verschiedenen Personen mit ihren Kindern, Verwandten etc. (die Stammbäume, nich?) wirklich interessant und beim Lesen haben sich mir einige Fragen aufgetan ... andererseits stören mich die ganzen bekannten Namen und Ortsbezeichnungen, die du da eingebaut hast, schon ein bisschen: Sandalphon, Luzifer, Satan, Purgatorium oder Assiah ... Leute, die sich da ein bisschen auskennen, werden das bemerken. Da ist die Frage, ob du das willst oder ob es sowieso egal ist. Ich würds ja lieber verfremden, aber das ist nur mein eigener Geschmack. ;)


    Die Geschichte ist fast zu kurz um KEINE Fragen aufzuwerfen. *g* Besonders interessieren täten mich ja die Kinder Abbadons - Luzifer, Beelzebub und Satan sind nicht derselbe? Die Idee mit Babylon finde ich auch sehr gelungen, und dass Alexander ein Messias war, klingt eigentlich ganz logisch, obwohl ich das zum ersten Mal höre. Allerdings ... wenn Alexander nur einer war, welche anderen gab es dann noch? Und welche Rolle spielt Christus nun in dem Ganzen?


    Du siehst, ich bin sehr neugierig auf die verschiedenen Leutchen. ;D


    Und hoffentlich habe ich jetzt nicht so viel gefragt, um in einen anderen Fred verwiesen zu werden ... du hast ja schon mehrere ...

    Keine Sorge, man kann nie genug Kritik bekommen.


    Zwischenzeitlich hab ich mal an der Story der Nachfolgegeschichte gearbeitet, in der die Frau, die hier beschrieben wird, der Prota ist. Dieses Stück hier direkt verbessert hab ich also nicht ... aber es besteht natürlich immer die Möglichkeit.


    Das mit der Sonnenfinsternis ist mir wieder mal entgangen. :o Ich sehs ein, allerdings war mir die Sonnenfinsternis da nicht besonders wichtig, ich hab sie eher beiläufig als Grund eingebracht, warum die unbedingt auf der Mauer herumklettern muss. Und der Text war ja auch ziemlich intuitiv geschrieben. Ich sollte mir klar werden, in welche Richtung dieser Prolog führen soll, oder? *lach*


    Jedenfalls dankeschön, Tabris! Dass nach längerer Zeit noch jemand Kritik hat, überrascht mich positiv. ^^

    Ich hab zwar schon gestimmt ... aber meine Welt bevölkert sich zusehends und ist nicht länger nur düstere Gothic-Fantasy. Außerdem steht ein neuer Roman an, der Plot ist schon fertig, aber ich muss wohl oder übel einiges speziell dafür basteln.


    @ Abacab: Oh, ein Neuer? Na dann mal ab ins Offtopic zum Vorstellen. *schubs* :)

    Das ist ja mal ein interessanter Name. Gibts sonst noch irgendwelche Verbindungen mit Manga? Kriegt die Welt wirklich noch einen anderen Namen? *g*


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    Wo immer mehrere Ende solcher Ranken zusammenkommen bilden sie Kugeln aus. Die Spitzen berühren sich, bilden eine Art Knoten. Der Raum darunter beginnt sich langsam zu weiten und zwischen den einzelnen Ranken spannt sich eine schillernde aber durchaus substanzielle Atmosphäre.
    Wenn die Kugeln ihre endgültige Größe erreicht haben - was je nach Länge der Rankenenden, die sich da verbunden haben sehr unterschiedlich groß sein kann und auch entsprechend unterschiedlich lange dauert - bildet sich an ihrem unteren Bereich so eine Art Basis aus. Die Ranken verdichten sich, die schillernde Atmosphäre wird noch fester und substanzieller. Die Kugeln verflachen sich, so das sie nun mehr wie eine Kuppel, die über eine Platte gestülpt ist, aussehen. Der untere Bereich füllt sich zunächst mit Flüssigkeiten, aus den Ranken, die so eine Art Ursuppe allen Lebens sind. Später verfestigen sie sich und die Kuppel hat damit nun eine feste und stabile Basis, auf der sich nun Welten entwickeln können.


    Das ist ja mal ein interessantes Konzept. Fragen ... Die Atmosphäre bzw. der "Himmel" sieht dann also richtig schillernd und glänzig aus? Da kommt auch bei mir die Frage nach den Lichtverhältnissen auf ... müsste da nicht ziemlich viel grün sein? Und was entwickelt sich dann konkret aus der Ursuppe? Was ist da drin, das die daraus entstehenden Lebensformen beeinflusst, was nicht auch im Meer drin ist (irgendwas von den Ranken halt)? Und auf dieser Basis können sich gleich MEHRERE Welten entwickeln? Eine reicht doch, oder? ;D


    Bin ja mal sehr gespannt, wie es mit dieser "Mangawelt" weitergeht. Nur zu, bitte weiterbasteln!

    Jaa, es ist das erste Mal, dass Or!Anath Schwäche zeigt. Irgendwie ist das süß. :D


    Und es mutet jetzt etwas komisch an, dass sich die drei auf der Flucht wirklich in diesem stinknormalen Wald, dann Schlammgebiet und schließlich Fluss wiederfinden und sogar fast absaufen ... nach all den außerirdischen Schwierigkeiten schon fast entspannend. Flüsse sind ja allgemein bekannt, Wächter und Soldaten dagegen nicht.


    Bitte weiter! Mag Cliffhanger, aber auch Fortsetzungen danach. ;)

    Wenn es Staub ist, dann sollte man es auch Staub nennen ... vor allem, da der Begriff sich eh von selbst erklärt, und spätestens bei der Erklärung weiß man, was das heißt. ^^


    Wenn es Asche ist, dann ist der Boden dort besonders fruchtbar. :dozier:


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    Zwar gibt es Gegenmaßnahmen wie gespannte Leinenlaken in der Nacht und Ascheräder (eine Art umgekippte Windmühlenvorrichtung, mit der man Staub wegwirbelt), aber am besten sind noch die Staubbauern für die Saatfreilegung geeignet.


    Das stell ich mir schön atmosphärisch vor. Weiße Laken, verdrehte Windmühlen ... für den passenden Eindruck müssten die Leute dort auch noch irgendwas mit ihrer Luft machen ... Windräder halt?

    Oh, das ist ja sehr schön! Drachen auf Obsidian! *froi* *vierter drachenfan sei*


    Grundsätzlich ist das gut ausgearbeitet, es scheint sehr viele unterschiedliche Arten zu geben ... sind die alle etwa schon mehr ausearbeitet als sie hier stehen oder einfach so hingeworfen (was ich mal nicht annehme)? Zwar sind durchaus noch mittelalterliche und standardfantastische Elemente zu erkennen, aber schon zB die verschieden vielen Beinpaare wirken origineller. Zu den Einzelheiten fallen einem jetzt sehr viele Fragen ein ... aber ich versuch mal, mich zurückzuhalten. :D


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    Weiters kennt man den Binluring, der angeblich am liebsten Jungfrauen frisst (eine dümmliche Sage), den sagenhaften Moordrachen Talath Celevons, der von einigen Cîalwhyr-Stämmen sogar gezähmt wird,


    Der Binluring: warum nur eine dümmliche Sage? Wo kommt sie her, was ist/war Wahres dran? Moordrache: wie, der lässt sich zähmen? Wie schaffen die das, und was machen sie mit ihm?


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    Man kennt bei den Meeresdrachen eine Vielzahl – vom trägen Liuzz, von dem die Doulay berichten, über die Hochseedrachen der Arten Yonga und Shibua (beide von den Shaonaht erwähnt), bis zu den flinken „Wellentänzern“, die oft mit den Delphinen um die Wette schwimmen, und sich von Fischen und Quallen ernähren.


    Meeresdrachen sind toll! Der Liuzz klingt ja mal lustig, und kommt ja nach seinem Namen, oder? *razzz* ;D


    Ähm ... generell fühle ich mich anhand der Namen teilweise stark an Tolkien (Silmarillion) erinnert. Yonga und Shibua dagegen klingt arg japanisch/chinesisch. Sind ja nicht so weit hergeholt, nur mal erwähnen ... :)


    Ansonsten gefallen mir Obsidians Drachen aber sehr gut! Die vielen Einzelheiten ... toll, wie du die da mit reinpackst - dadurch wird das Ganze sowohl interessant als auch kompliziert. ;D

    Wartet zufällig irgendjemand auf eine Fortsetzung? In letzter Zeit erfreue ich mich wieder zusehends des Weltenbastlerberufs (?) und es gibt schon einige neue Dinge und Änderungen. Deshalb will ich den Fred mal auffüllen.


    Aufgrund eines neuen Volkes, an dem ich aktuell arbeite, hab ich gewisse Erweiterungen des sayma-Stoffes eingeführt. *stempel drauf* :) Und die wären ...


    Da sayma sich überall in der Luft befindet ... ich überlege, ob ich nicht auch alle feste, flüssige und gasförmige Materie aus sayma bestehen lassen soll, das wäre wesentlich einfacher. Dann wäre sayma sozusagen der Stoff eines jeden Dinges auf der Welt, das Material, aus dem die Welt gemacht wurde. Demnach kommt saysa nicht aus dem Meer und mara nicht aus den Tiefen der Erde, die beiden bilden zusammen das sayma und halten sich einmal stärker, einmal schwächer in der Waage. Das hängt ab von ... nun, in erster Linie von den natürlichen Gegebenheiten und der Dichte des sayma. An manchen Stellen ist es dichter, mehr, und dort ist es folglich leichter, damit zu arbeiten. Ein solches Netz an Knotenpunkten und 'Peripherien' überzieht natürlich den ganzen Planeten. Der Logik halber würde ich jetzt sagen, dreidimensional, aber das wird arg viel - und wie soll man das bitte darstellen?? Bin doch kein Mathematiker ...


    Allerdings klingt das irgendwie sehr nach herkömmlicher Magie mit einem eigenen Namen ... nur eben die Dichte. Das muss man sich sehr viel physikalischer vorstellen, ähnlich wie Atome halt.


    Nichts ist unmöglich! *g* Denn immer noch ist dieser Stoff unberechenbar und liefert die verschiedensten Effekte zu den seltsamsten Zeiten und unter verdrehtesten Umständen ... Im Grunde kann sayma aber fast alles, was herkömmliche Magie auch kann. Wie fad ... :P Aber das macht es irgendwie einfacher. Logische Risiken können immer noch eingebaut werden.


    Beispielsweise kann man dann, indem man sayma richtig gebraucht, weit weg liegende Orte beobachten, Feuer, Wasser, Wind, Stein, Holz, Erde, Metall und eigentlich jede Materie kontrollieren, verformen, neu formen, ohne körperliche Anstrengung benutzen, oder auch einfach nur reines sayma aus der Luft sammeln, speichern, für sich selbst verwenden, gegen andere verwenden, mit einem bestimmten bleibenden Effekt in Gegenstände einarbeiten ...


    Besonders begehrt und selten als Fähigkeit ist aber etwas, das ich laienhaft einmal Zeitenlesung nenne, denn sayma erstreckt sich nicht nur über Raum, sondern auch über die Zeit. Die Kontrolle oder eher geringe Beeinflussung dessen - denn nach wie vor kann niemand die ganze Zeit kontrollieren, wie auch niemand die ganze Welt, ist einfach zu groß - kann eine Menge bewirken: Spuren der Vergangenheit nachgehen, die Wahrscheinlichkeit der Zukunft prüfen ... denn es gibt bestimmte Strukturen im sayma, aus denen sich lesen lässt, was vielleicht in der Zukunft passieren wird, die ändern sich natürlich sehr schnell, wenn sich irgendjemand mal einen Schubs gibt und stur gegen sein 'Schicksal' handelt.


    Wer versucht, sich selbst oder andere in seine saymarischen Einzelteile zu zerlegen und durch Zeit oder Raum zu reisen, begibt sich natürlich schon auf gefährliches Terrain ... deswegen lassen es die meisten (noch).


    Hm, fürs Erste wäre das mal alles ... lass mich lieber mal ausfragen und poste später was über die Sayriten.