Stadt - Straßenanzahl?

  • Okay, für meinen Brösel 'Downtown' brauche ich ein paar statistische Angaben, um meine Stadt richtig durch planen zu können.


    Punkt 1: Straßen, wieviele Straßen hat eine Großstadt (New York, Tokyo, Berlin etc.) durchschnittlich, also Hauptstraßen, Straßen, Gassen etc. + Wieviele Häuserblöcke/-züge.


    Punkt 2: Auffächerung der Altersgruppen ins Bezug zu den Einwohnerzahlen. Genau Zahlenangaben, Prozentemäßig?

    "Viele jener Laienchristen blieben natürlich besonders schwerhörig, sobald man von ihnen verlangte, seit langem vertraute Kompromisse aufzugeben." (Peter Brown, Autorität und Heiligkeit - Aspekte der Christianisierung des Römischen Reiches, Stuttgart 1998, S. 34)

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    Original von Taurus
    Punkt 1: Straßen, wieviele Straßen hat eine Großstadt (New York, Tokyo, Berlin etc.) durchschnittlich, also Hauptstraßen, Straßen, Gassen etc. + Wieviele Häuserblöcke/-züge.


    Was nennst du ein Strasse? Einzelne Strassennamen oder wie? Zählen große Plätze auch als Straße oder eher nicht? Wie alt ist die Stadt, ist sie geplant worden? Was für Umgebung hat sie? Und es gibt doch große Unterschiede in größe zwischen New York und Berlin und Tokyo...


    Quote

    Punkt 2: Auffächerung der Altersgruppen ins Bezug zu den Einwohnerzahlen. Genau Zahlenangaben, Prozentemäßig?


    Das ist vom Kultur und Gesundheitsniveau abhängig.
    Und vom Stadtart (mehrere Unis > junge Leute; Regierungszentrum > etwas ältere Leute; Warmes Klima > Senioren)

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    Original von Yaghish
    Was nennst du ein Strasse? Einzelne Strassennamen oder wie? Zählen große Plätze auch als Straße oder eher nicht? Wie alt ist die Stadt, ist sie geplant worden? Was für Umgebung hat sie? Und es gibt doch große Unterschiede in größe zwischen New York und Berlin und Tokyo...


    Banal gesagt, eine Straße verbindet mehrere Punkte zb Häuserzüge miteinander, an denen sie vorbei läuft. Jetzt mal sehr einfach ausgedrückt, mir ist natürlich klar das ich das so nicht machen kann. Straßennamen habe ich in dem Sinne nicht, das würde viel zu kompliziert werden. Die Stadt wurde eher geplant, denn ist natürlich gewachsen. Was die Bewohner natürlich wissen. Das Alter kenne ich nicht. Sie hat keine Umgebung (ist das Bröselprojekt), die Stadt ist ein Zylinder der aus zwölf Ebenen besteht.
    Das sich die Großstädte in Größe unterscheiden ist mir klar, mir geht um Nährungswerte. Auf denen ich dann aufbauen und selber weiterrechnen kann.


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    Das ist vom Kultur und Gesundheitsniveau abhängig.
    Und vom Stadtart (mehrere Unis > junge Leute; Regierungszentrum > etwas ältere Leute; Warmes Klima > Senioren)


    Gibt es trotzdem die Möglichkeit einer ungefähren Angabe? Ich muss vor allem Wissen, wie hoch die Anzahl der Jugendlichen ist, weil sie die Hauptfiguren in Downtown nachher sind und ich muss versuchen die verschiedenen Gruppierungen ein zu teilen, erst dann kann ich weiterarbeiten. Ich muss wissen in welchen Größenordnungen ich mich bewege.

    "Viele jener Laienchristen blieben natürlich besonders schwerhörig, sobald man von ihnen verlangte, seit langem vertraute Kompromisse aufzugeben." (Peter Brown, Autorität und Heiligkeit - Aspekte der Christianisierung des Römischen Reiches, Stuttgart 1998, S. 34)

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    Original von Taurus
    mir geht um Nährungswerte. Auf denen ich dann aufbauen und selber weiterrechnen kann.


    Ohne weitere angaben kann man da Pauschal nichts sagen. Es ist von Transportsysteme und Bauweise abhängig.


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    Gibt es trotzdem die Möglichkeit einer ungefähren Angabe?


    Wie nennt man sowas? Danach Googlen macht da schlau.

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    Original von Yaghish


    Ohne weitere angaben kann man da Pauschal nichts sagen. Es ist von Transportsysteme und Bauweise abhängig.


    Was bräuchte man denn genau an Angaben um eine ungefähre 'Rechnung' aufstellen zu können?


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    Wie nennt man sowas? Danach Googlen macht da schlau.


    Muss ich mir verschiedene Bevölkerungspyramiden ansehen und versuchen selber einen Mittelwert auszurechnen, an dem ich mich orientieren kann.

    "Viele jener Laienchristen blieben natürlich besonders schwerhörig, sobald man von ihnen verlangte, seit langem vertraute Kompromisse aufzugeben." (Peter Brown, Autorität und Heiligkeit - Aspekte der Christianisierung des Römischen Reiches, Stuttgart 1998, S. 34)

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