(Vampirwelt) Die Geschichten von wichtigen Persönlichkeiten der Welt

  • Guten Tag Weltenbastler,


    Ich kehre hiermit zurück. Mein Roman Mondblut, zu der die Vampirwelt gehört, gibt es jetzt auf Wattpad zu lesen. Wer möchte kann ihn lesen.


    Hier möchte ich nun die Hintergrundgeschichten einiger Figuren bis hin zum Roman präsentieren.


    Ich beginne mit meinem Mafiadon Rayn Cossa. Er spielt eine große Rolle in Mondblut. Er ist einer der Antagonisten und Sohn des Hauptantagonist Cantar. Er ist aber auch persönlicher Antagonist von Protagonist Jasper Fagio.

  • Adoptivvater:


    Rayn Cossa /Rahiki

    Weitere Namen:

    • Rahiki/Caromortus (von 1185( während Dritter Kreuzzug) biss 1366,
    • Eadrich [Maya] von 1366 biss 1460,
    • Rahiki [Darokar für Überlebender] von 1460 bis 1527,
    • Raymond Green von 1527 bis 1606,
    • Rückkehr nach Amerika unter Watanoar (Darokar für Übers Meer Zurückgekehrter) 1506 biss 1518,
    • in der Hand der Spanien Vampiro von 1518 biss 1538,
    • Raymond Green der II. von 1538 bis zu Sizilien 1920,
    • Rinaldo " Raymond" Costa als Caporegime der Mafiafamilie Fratinni der Cosa Nostra Siziliens( 1920 biss zur Übernahme der Familie 1932)
    • Don Rayn Cossa der Famiglia Cossa( von 1932 biss 2001)
    • 2001 Ermordung durch Adam Nossini
    • Als Rahiki/Caromortus in der Hölle von 2001 biss 2016, Rayn/Rahiki( ab der Widererweckung in Mondblut 2016)



    Geboren: 1366 als Eadrich in Tikal, erschaffen 1185

    Status: tot, Dämon in der Hölle

    Rasse: Urvampir 1. Grades, künstlich und ohne Willen Gottes erschaffen

    Alter: 45

    Gabe: kann bestimmen was für eine Gefühlslage ein Mensch/ Vampir/Halbvampir hat und es stark verstärken.

  • Geschichte:


    1185 - Die Dämonen Cantar und Salvatorian mischten sich unter die Kämpfe um Jerusalem und sollten die verstorbenen Kämpfer dort in die Hölle begleiten. Cantar erlöste die sündigen Christen, indem er sie hinunter vor Luzifers Thron schickte. Als die Arbeit getan war, bat er Salvatorian noch ein wenig zu bleiben. Sie hatten beide Hüllen von Kreuzfahrern besetzt. Salvatorian nahm die Identität seines Wirts Loran Lascando, dem Vorfahren von Lorenzo Drago, an und lies sich in Akkon nieder.

    Cantar hingegen wanderte auf einen Berg. Dort dachte er lange nach. Ein Kind kam, verfolgt von Israelis, auf den Berg. Das Kind flehte blutend um Rettung. Cantar sah die Tiefe Hoffnung in dem Kind. Er gab das Versprechen, es vor Leid zu bewahren. Die Israelis forderten von Cantar, in dem sie nur den Kreuzritter, welchen er besetzte sahen, das Kind. Doch Cantar sagte sie sollen verschwinden. Doch die Israelis griffen ihn an. Der Dämon zeigte sich ihnen und tötete sie unter köstlichen Qualen und aß von ihrem Leid. Als er fertig war und die Seelen in die Hölle geschickt hatte, erwartete er eigentlich, dass der Junge weggerannt war. Doch er stand immer noch da.

    "Ich hab Blut vergossen. Du bist ein Dämon oder? Lass mich nicht allein. Ich will keine Schmerzen spüren.", rief der Junge. Cantar nahm den Jungen in seine Arme und versprach, dass er ihn beschützen würde. Dass er keine Schmerzen mehr ertragen würde. Er wartete biss der Junge ausblutete und begrüßte seine Seele. Er geleitete den Jungen in die Hölle. Jedoch sah Cantar in der Höllenfahrt alle schrecklichen Dinge die der Junge getan hatte. Cantar war der Überzeugung er würde ins Fegefeuer kommen. Also versteckte er die Seele und schleuste den Jungen an Luzifer Thron vorbei. Er versteckte das Kind Jahrzehnte. Doch die Schuld und die Reue des Kleinen Jungen waren irgendwann zu groß. Er erzählte Cantar, dass er Kannibalismus betrieben hatte. Cantar gab ihm den Namen Caromortus, totes Fleisch. Die Schuld seiner Opfer zog den Jungen immer mehr in die Tiefe. Cantar wusste, das die menschlichen Gefühle den Jungen hier unten umbringen würden. Er versuchte, ihn zu retten und nahm ihm alle Erinnerungen. Doch die Schuldgefühle blieben. Die Seele begann zu verschwinden.

    Cantar hätte ihn nur in den Schlund geben müssen, damit er dort gefoltert wurde und so ein Dämori wurde. Doch er konnte sein Versprechen nicht brechen, das er ihn vor Leid beschützen würde. In Verzweiflung trat er vor Luzifer, gestand, was er getan hatte und bat, dass der Junge zurück auf die Erde kam.

    Doch der Teufel sagte, dass er dann ein Geist ist und er noch schlimmer leiden würde, weil er zusehen würde wie andere Leben und er nie Teil davon sein würde. Cantar schlug vor ihn in einem neuen Leben auf die Erde zu schicken. Doch Luzifer lehnte auch dies ab. Dazu habe er kein Recht.

    Die Wiedergeburt sei einzig und Allein Christus vorenthalten. Luzifer machte einen Käfig und sperrte darin Caromortus ein. In diesem Käfig war der Junge von allen menschlichen Gefühlen getrennt. So konnte die Schuld ihn auch nicht erreichen und seine Seele gab deshalb nicht auf.

    Cantar konnte nicht mit ansehen, wie auch die Gefühle für ihn verschwanden. Doch wenn das der Preis für eine Rettung war, nahm er es gerne in Kauf.

    Caromortus lernte durch den Käfig seine tiefe Reue in Wut und Hass zu verwandeln. Er begann in seinem Gefängnis grausame Fantasien zu entwickeln und füllte sich mit immer mehr Wut, Gier und Lust jemanden Weh zu tun. All diese negativen Gefühle machten ihn von alleine zum Dämon ohne Folter.

    Cantar verzerrte sich nach dem Jungen. Seine Liebe wuchs je länger sie getrennt waren. Er traf eine Entscheidung.

    Eines Tages im Jahr 1266 ging er zum Käfig, griff die Wachen an und öffnete den Käfig.

    Er sah einen Halbdämon vor sich. Caromortus hatte es nur durch seine negativen Gefühle geschafft, sich zu verändern. Cantar wusste, das Luzifer das als Gefahr sehen würde. Denn wenn raus kam das sich eine Seele von alleine verändern konnte, wäre die Folter nicht mehr nötig und der Ganze Kreislauf der Hölle würde zusammenbrechen.


    Denn die Dämonen folterten die Sünder mit dem Argument, das nur das sie retten würde. Gleichzeitig war das Leid dann die Nahrung der Dämonen. Wenn publik wurde, dass man auch so zum Dämon wurde, würde die Nahrung der Dämonen weg fallen oder Luzifer müsste die Seelen zwingen sich der Folter auszusetzen. Das konnte der Erzengel nicht.


    Cantar nahm Caromortus und rannte mit ihm zum Tor des Lebens. Er gestand dem Kind seine tiefe Väterliche Zuneigung und versprach es wieder zu finden. Dann schickte er es durch die Pforte nach Oben. Caromortus wurde in einen Säugling, das noch kein Leben gehabt hatte, verpflanzt und wiedergeboren als Eadrich in Tikal. Das Kind verlor alle Erinnerungen. Aber die Gefühle blieben.


    Version 2


    1185 - Die Dämonen Cantar und Salvatorian mischten sich unter die Kämpfe um Jerusalem und sollten die verstorbenen Kämpfer dort in die Hölle begleiten. Doch Cantar versteckte die Leichen der sündigen Christen, die er hinunter vor Luzifers Thron schickte. Als die Arbeit getan war, bat er Salvatorian noch ein wenig zu bleiben. Sie hatten beide Hüllen von Kreuzfahrern besetzt. Salvatorian nahm die Identität seines Wirts Loran Lascando, dem Vorfahren von Lorenzo Drago, an und lies sich in Akkon nieder.

    Cantar hingegen begann heimlich das Fleisch der versteckten Leichen herauszutrennen und aus den gestohlenen Körpern einen Körper zu erschaffen.

    Dieser Tat ging jahrelange Sehnsucht nach Nähe vorraus. Seid seiner Erweckung durch den Antichrist zur Zeit Kanaans, sah er die Beziehung seines Herrn Luzifers mit seinem Erwecker Melkretor, dem Sohn des gefallenen Erzengels mit an. Er sah wie die beiden sich gegenseitig Liebe gaben. Er hatte versucht seinem Schöpfer näher zu kommen. Doch Naphil Melkretor hielt alle Hochdämonen auf Abstand. Für ihn waren sie nicht mehr als Diener und Beschützer. Da Cantar also nicht die Rolle des liebenden Sohnes bekommen konnte um so Zuneigung zu kriegen, entschied er sich dann für die Rolle des Vaters.

    Doch da Dämonen keine Pfortpflanzung hatten, entschied er sich für die zweite Möglichkeit, Vater zu werden. Sein "Vater" hatte ihn ja auch erschaffen. Es musste ja nicht immer durch den Akt der Engel und Menschen gehen.

    Er schuf also mit den Leichen einen neuen Körper. Danach ging er nach Akkon und quälte ein Paar Säuglinge der Bewohner, um den Schutzengel der Unschuldigen Innocentia, hervorzulocken. Er quälte die Kinder, indem er die jeweiligen Mütter und Väter, je nach Tochter oder Sohn, auf die Zeit, die der Partner mit dem Kind verbrachte, neidisch machte. Ihm war nämlich die Verkörperung der Todsünde Neid von Luzifer gegeben worden.

    Die Eltern begannen so eifersüchtig zu werden, dass sie ihre Kinder töteten. Cantar bedeuteten Menschenleben damals nichts. Ganz im Gegenteil, laut seinem Verständnis kreierte er hier sogar mehr Sünder, und so mehr Seelen für seinen Herrn Luzifer. So vergrößerte er auch die Hölle, was nur im Sinne des Teufels sein konnte.

    Innocentia kam und sie kämpften gegeneinander. Der Dämon überwältigte den Engel. Cantar verlangte von dem weiblichen Schutzengel, dass sie in den Himmel ging und dort den Hauch Gottes stiehlt. Innocentia weigerte sich doch als Cantar seine Hülle nutzte um die Säuglinge zu missbrauchen, war Innocentias Mitleid stärker als ihre Treue. Sie gab nach und fragte nach Kain. Sie gab preis einst seine Schwester Azura gewesen zu sein.

    Cantar versprach ihr ein Treffen mit dem Ersten Dämon Mortum, der Kain nun war.

    Innocentia ging in den Himmel und kam mit dem Hauch Gottes zurück, dem Einzigen, was Leben geben konnte. Cantar gab es in seinen gebastelten Körper. Dieser erwachte zum Leben und war nur erfüllt von Gier und Hass auf alles. Es gab keine Persönlichkeit.

    Cantar verführte die Kreatur zum töten und sicherte so die Hölle für diese Seele.

    Dann brachte er die Kreatur um.


    In der Höllenfahrt gab er dieser Seele den Namen Caromortus. Sie kamen, wie jeder tote Sünder, vor Luzifers Thron. Luzifer erkannte was Cantar getan hatte, sagte, das dieses Leben nie zu einem realen Menschen werden könne. Er sperrte es in einen magischen Käfig indem Caromortus sich alles Gedanklich erschaffen konnte waa er wollte. Cantar zog den Gefangenen heran, wie ein Kind von seinen Eltern alles beigebracht bekam. Doch diese falsche Seele blieb innerlich leer. Es konnte zwar Treue zu Cantar entwickeln. Aber keine Zuneigung. Es wurde zum Psychopath.

    Cantar hielt das nicht mehr aus und wollte das sein Sohn frei war. Er erzählte Caromortus von Menschen. Caromortus erschuf sich einen eigenen Diener in Form eines Menschen in dem Käfig. Er begann Besitz zu lernen und spielte mit diesem Fantasiemensch. Er beherrschte ihn, was ihm sehr gefiel. Irgendwann holte Cantar ihn daraus und riss ihn von seinem Menschen weg. Seither sehnt sich Caromortus nach wieder so einem Lebewesen, das er komplett beherrscht.

    Cantar schickte ihn nach oben auf die Erde und er wurde als Eadrich bei den Maya wiedergeboren.

    • Rahiki [Darokar für Überlebender] von 1460 bis 1427,

    Hat er rückwährts gelebt oder soll das eine 1360 sein?


    • Rahiki/Caromortus (von 1185( während Dritter Kreuzzug) biss 1266,
    • Eadrich [Maya] von 1266 biss 1460,
    • Rahiki [Darokar für Überlebender] von 1460 bis 1427,
    • Raymond Green von 1427 bis 1506,
    • Rückkehr nach Amerika unter Watanoar (Darokar für Übers Meer Zurückgekehrter) 1506 biss 1518,
    • in der Hand der Spanien Vampiro von 1518 biss 1538,
    • Raymond Green der II. von 1538 bis zu Sizilien 1920,
    • Rinaldo " Raymond" Costa als Caporegime der Mafiafamilie Fratinni der Cosa Nostra Siziliens( 1920 biss zur Übernahme der Familie 1932)
    • Don Rayn Cossa der Famiglia Cossa( von 1932 biss 2001)
    • 2001 Ermordung durch Adam Nossini
    • Als Rahiki/Caromortus in der Hölle von 2001 biss 2016, Rayn/Rahiki( ab der Widererweckung in Mondblut 2016)

    Ist das "biss" gewollt mit 2 "s" geschrieben, also von "dem Biss", oder ist es nur als Scherz gemeint und du meinst tatsächlich "bis"?

  • oh Da muss 13 hin. Scheiße ich hab mich mit den Zahlen verschrieben.



    Fortsetzung:


    1366 wurde Caromortus als Eadrich in Tilkal von dem Maya Junajaw und der Maya Chèel geboren. Sie nannten ihn Eadrich, was reicher Monarch bedeutete.


    1366 bis 1370 Als Eadrich 4 Jahre alt wurde, bekam er sein erstes Blasrohr. Damit spuckte er auf dem Markt den Auserwählten Akbal an. Der Mayaadlige verlangte als Entschuldigung ein Blutopfer. Eadrichs Vater konnte dies nicht ablehnen, da Akbal unter dem Schutz Kukulkans, Gott der Auferstehung und der Elemente, stand. Er wurde von den Bluthütern zu Akbals Haus gebracht. Eadrich brachte Akbal bemalte Töpfe dar, als Bezahlung für die Bitte Gnädig zu sein.

    Akbal verspottete den Jungen nur und nahm sich zuerst einen Diener, der ihn bestohlen hatte. Der Diener wollte regelrecht sein Blut geben, als sei es eine Ehre seinen Herrn zu ernähren. Akbal zeigte seine Reißzähne. Die Auserwählten waren ehemalige Opfergaben an die Götter, die von diesen berührt wurden und so Botschaften der Götter überbrachten. Sie wurden in Ritualen erschaffen und von jedem verehrt, als seien sie die Götter, von denen sie berührt wurden. Gefesselt und mit einem heiligen Zeichen versehen, wurden sie den Göttern als Gefäß dargeboten. Zusätzlich wurde um den Gott zu nähren ein Blutopfer aus der Familie des Auserwählten gewählt, bevorzugt der Lebenspartner, weswegen die Auserwählten den Rest ihres Lebens meist ohne Beziehung verbrachten.

    Bei diesen Ritualen kam nicht immer ein "Auserwählter" bei raus. Niemand wusste warum. Die Auserwählten sprachen nicht darüber, was passierte, während der Gott durch sie sprach.

    Doch nach dem sie Auserwählt wurden, hatten diese Maya besondere göttliche Fähigkeiten und mussten sich wie die Götter von Blut ernähren und besaßen die heiligen Zähne. Sie wurden automatisch nach dem Ritual zu Adligen erklärt und standen hoch in der Gunst des Königs. Doch hatten sie die Pflicht, das Volk zu beschützen im Kriegsfall und einige zogen auch in Kämpfe aus.


    Akbal stach seine Zähne in den Körper und saugte den Diener aus. Eadrich brachte dies keineswegs Wegs in Abneigung oder Angst. Er war fasziniert von der Macht, die Akbal über diesen Diener hatte. Akbal tötete den Diener und die Bluthüter räumten den Körper weg. Akbal verlangte jetzt Eadrichs Blut. Eadrich gab sich aus tiefer Bewunderung und erfüllt von Ehre dem Auserwählten als Opfer hin. Akbal trank nur wenig und ließ Eadrich dann gehen. Der Junge bekam noch den Hals durch Bemalung faziert in dem die Bisswunde besonders hervorgehoben wurde. Dies war eine Ehre und zeichnete das Blutopfer für Jeden sichtbar aus. Eadrich prägte dieses Erlebnis und er fragte seinen Vater, wie man ein Auserwählter wurde. Er interessierte sich dann immer mehr für die "Götterberührten".


    1374 Eadrich nahm mit 8 Jahren an einem Außerwähltenopferritual teil und sah zu, wie der Auserwählte Balam wiedergeboren wurde. Als Balam von Cama Zots beseelt wurde sprach ihn der Fledermausgott, hinter dem sich Cantar verbarg, direkt an. Das erste Mal stieg Eadrich die Stufen des Tempels hinauf und kniete vor dem Gott nieder. Cantar war überglücklich Caromortus wieder zu sehen und nannte den jungen Maya seinen Sohn. Eadrich dachte der Gott meinte das Sohn allgemein. Auf eben die Anbetung bezogen. Doch Cantar gab ihm eine geschnitzte Fledermaus und sagte, er würde immer bei ihm sein. König Ki'in von Tilkal missfiel die Aufmerksamkeit des Gottes für Eadrich. Er führte die Opfergabe, welches Balams einziges Kind war, mit Wut aus. Balam wurde ein Auserwählter da er es schaffte Camazots zu vertreiben.

    Eadrich war die ganze Zeit verwundert, und fragte sich, was ihn bedeutender als den König machte. Balam kam nach einigen Tagen zu Eadrichs Familie. Er sagte Cama Zots habe ihm aufgetragen Eadrich zu beschützen. Durch das Balam in der höchsten Kaste neben dem König war, wurde das Leben der Familie besser.

    Sie zogen in Balams Tempel und bekamen eigene Sklaven. Eadrich wurde aus freien Stücken Balams regelmäßiges Blutopfer. Was Eadrich sehr Glücklich machte.

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