[2b] Geographia von Kainomaz

  • Kainomaz. Inselkontinent zwischen dem Lebenden Ozean, dem Neunzahnmeerozean und dem Unbenannten Ozean. Überrest des legendären Otakaz. Heimat der gigantischen Schwarzsteinstadt, der Waldes der Götter und des Innenmeeres. Wahrscheinlich bewohnt von mehr unterschiedlichen kulturschaffenden Spezies als jeder andere Kontinent auf dem Planeten Erde.

    In diesem Thread will ich mich mit den einzelnen Teilen von Kainomaz und ihren landschaftlichen Merkmalen befassen - und ein wenig mit ihrer Geschichte. Als erstes aber mal eine Übersichtskarte. Sie ist furchtbar ungenau, aber sie sollte einen Eindruck vermitteln.


  • Grachadan, die Schwarzsteinstadt, das Reich der Krokodilwürmer und das Steintal sind die einzigen wirklich einheitlichen Länder auf der Karte. Alle anderen sind eher lose Gemeinschaften ohne klare Grenzen. Der Schlangenfinger und das ehemalige Torll gehören zum Beispiel noch zum Reich der Krokodilwürmer, die Unabhängigen Lande sind ein loses Bündnis von Stadtstaaten und selbstverwaltenden Dörfern sowie den Inseln; Deinos, Deltaland, der Wald der Götter und die Teufelsberge bestehen aus mehreren unabhängigen Gemeinden und Kleinstaaten und vor allem viel Wildnis und der Höllenfelsen ... ja, der Höllenfelsen ist eine politische Einheit, aber von niemandem anerkannt und genau genommen ein Jenseitsreich.

    Wie man anhand der Karte schon vermuten kann gehören Teile des Waldes der Götter zu Grachadan, speziell der lange, lange Ausläufer nach Osten (bis auf den kleine Zipfel der nach Deltaland ragt).

  • Beginnen wir links oben mit


    Dem Höllenfelsen


    Der Höllenfelsen liegt direkt an der Küste, reicht westlich bis an den Lebenden Ozean und östlich bis an die Teufelsberge. Von außen ist er einfach nur ein sehr, sehr, sehr großer Stein.


    Er hat allerdings einige Zugänge, etwa zum Meer und zu den Höhlen unter den Teufelsbergen und durch diese gelangt man in das, was sich Inneren befindet, die Felsenhölle. Die Felsenhölle ist größer als der Höllenfelsen und kann sich sogar weiter ausdehnen und auch wieder zusammenziehen. Das kommt daher, dass sie in Höllenkreise aufgeteilt ist, von denen jeder von einem Höllenfürsten beherrscht wird. Kommt ein Höllenfürst dazu oder wird einer abgesetzt, dann entsteht oder verschwindet ein Kreis. (Übrigens wird der Titel "Höllenfürst" geschlechtsneutral verwendet, nicht alle Höllenfürsten sind männlich.)

    Die Kreise sind sehr unterschiedlich, da die Fürsten sie quasi frei gestalten können. Es gibt einen Kreis aus kochendem Öl, einen der ein riesiges Casino ist, einen Abgrund über den Züge auf verschlungenen Schienen fahren und ein Labyrinth aus Toilettenräumen.


    In der Mitte hat der Schatten des Felsenteufels seinen Sitz, der oberste Herrscher der Felsenhölle - jedenfalls solange, bis der Felsenteufel selbst erscheint, der einer Prophezeiung nach aus der Anderwelt [also 2a] kommen soll.


    Wie schon erwähnt ist die Felsenhölle ein Jenseitsreich, ein Ort, an dem Seelen festgehalten werden und sich manifestieren können. Hier enden die Seelen all jener, die sich dem Felsenteufel oder einem seiner Fürsten verschrieben haben. Da einige der Höllenfürsten einmal eigenständige Gottheiten waren, sind das gar nicht so wenige. Dazu kommen die Seelen aller, die in der Felsenhölle selbst verstorben sind.


    Sie manifestieren sich je nach Kreis anders und können frei bewegliche Lebewesen sein, die für Arbeit eingesetzt werden, oder Teil von magischen Waffen oder höllischen Maschinen. Manchmal sind sie auch nur Dekoration.


    Außerdem ist die Felsenhölle einer der Orte an denen Magie in göttliche Essenz umgewandelt wird. Das erlaubt einige ihrer chaotischeren Eigenschaften und soll dem Felsenteufel den Aufstieg zur Gottheit sichern.

  • Als nächstes haben wir


    Die Teufelsberge


    Dieses massive Gebirge verläuft von der Nordküste bis zum Durchbruch. In Otakaz reichte es noch weiter nach Süden und einige Überreste davon sind noch zu erkennen. eine winzige Insel mitten im Durchbruch, wo der Lebende Ozean and das Innenmeer grenzt, ein paar kleinere Berge in den Unabhängigen Landen und natürlich die Südkainomazische Inselkette.


    Das, was man heute noch Teufelsberge nennt, lässt sich grob in zwei Teile teilen. Das bergige Land mit Wäldern, Dörfern, Seen und kleinen Städten im Norden und die himmelhohen schroffen Gipfel im Süden. In ersterem finden sich viele Siedlungen der Zwerge und der Höhlentrolle, darunter die Stadt Mulitarium. Nach Jahrhunderten der Feindschaft teilen sich Trolle und Zwerge heute die ursprünglich von Zwergen gebaute Stadt und auch viele andere Siedlungen. Höhlentroll-Stammesdörfer gibt es aber auch nach wie vor. Wie es dem Klischee entspricht betreiben die Zwerge hier Bergwerke, sie nutzen aber auch die Wiesen und Wälder der Berge.


    Neben Höhlentrollen und Zwergen finden sich hier noch einige andere Trollarten sowie Ogergorillas - die weder Oger noch Gorillas sind sondern stämmige, schwanzlose Halbaffen, die sogar noch größer werden als Oger. Außerdem gibt es natürlich Gnome, ursprünglich Feenwesen, Welchselbälger, die den Zwergen untergeschoben wurden, inzwischen eine eigene Gruppe innerhalb und außerhalb der Zwergengesellschaft.


    Auf den schroffen Hängen des Südens findet man höchstens wilde Klettertrolle, ein paar Bergziegen und die geflügelten Nargurs. Das Innere dieser Berge ist aber durchzogen von den Gängen der Stahlbohrer, der größten landlebenden Muscheln auf Kainomaz. In diesen Tunneln findet sich allerlei Getier und auch eine Gemeinschaft von Tunnelteufeln, einer kleineren Trollart.


    Unter dem ganzen Gebirge finden sich auch tiefere Höhlen, auf die sowohl die Stahlbohrer als auch die Zwerge manchmal stoßen, wenn sie sich zu tief hinab wagen. Hier finden sich Kreaturen wie Höhlenkaimane und Krapfs, Karifalter und Geisterschnecken, Biriks und Goldkrallen. Und seltsameres, das aus den Unterlanden unter Kainomaz herauf kommt.

  • Weitere Details über einzelne Bereiche der Teufelsberge wird es auch noch geben, erst einmal geht es weiter mit der Übersicht.

    Wie man sieht grenzt auf der Karte an die Teufelsberge


    Der Wald der Götter


    Der Wald der Götter ist das größte zusammenhängende Waldgebiet von Kainomaz und größer als manche Länder. "Zusammenhängend" heißt hier nicht "ununterbrochen". Es gibt Lichtungen, Gewässer (darunter große Seen), Dörfer, landwirtschaftliche Nutzflächen und gerade im östlichen Ausläufer künstliche Einschnitte, die Grachadan den Zugang zum Innenmeer erlauben.


    Der größte Teil aber ist Wald. Tatsächlich geht er an ein paar Stellen etwas über das eingezeichnete Gebiet hinaus und überschneidet sich mit den Teufelsberegen (als Bergwald) und dem Lebenden Ozean (als Mangroven). Weitestgehend ist es ein Mischwald mit gemäßigtem Klima, die Küstengebiete sind aber etwas wärmer als der Rest und beherbergen einige tropische Pflanzen.

    Gerade im Norden gibt es auch Gebiete, die noch durch die Magie der Drei Sterne des Wandels beeinflusst ist und deren Bäume bizarr mutiert sind.


    Der Wald der Götter beherbergt das versteckte Land der Aljanan, die Dörfergemeinschaft Jaro an der nördlichen Küste, die Knochenweiß-Schule für neue Untote, das Feenreich Tiefenholz und viele Dörfer der Zkeiih und Reptii.

    In der Vergangenheit haben gerade die Zkeiih, von denen die meisten auch heute noch die Drei Sterne des Wandels verehren sowohl einander als auch Grachadan regelmäßig überfallen. Mittlerweile sind die Dörfer an den Waldrändern weitestgehend friedlich, tief im Inneren des Waldes bekämpfen sich einige Dörfer aber noch immer.


    Seinen Namen verdankt der Wald den vielen Lebenden Göttern, die sich nachweislich dort aufhalten. Einige davon sind nur große Tiere, wie der Große Waran oder der Rote König, andere etwas weit Seltsameres, wie Tarnug, die Blüteschlange, die Herrin des Feuers oder das Maul in der Dunkelheit.

    Manche dieser Gottheiten sind leicht zu finden (wenn man sie denn finden will), andere zeigen sich eher selten und manche hat man schon lange nicht mehr gesehen.


    Natürlich ist der Wald der Götter auch voll von Tieren. Es gibt Hirsche, Wildschweine, Wölfe, Bären, Großkatzen, Krokodile, Eichhörnchen, Waldkaninchen, Eidechsen, Schlangen, Ameisen ... was ein Wald eben so hat. Und natürlich verwilderte Feenhunde, Blutgorillas, Rankenkatzen und andere eher bedrohliche Wesen.


    Oh, und Drachen. Tatsächlich wird eine Lichtung von einem ganzen Rudel Rothörner beansprucht, die man nicht stören sollte.

  • Was sehen wir als nächstes auf der Karte? Genau,


    Grachadan


    Die Republik Grachadan, vor nicht allzu langer Zeit noch das Königreich Grachadan, ist der größte Staat, der sich vollständig auf Kainomaz befindet. Das Reich der Krokodilwürmer besitzt einige Kolonien außerhalb, die es manchmal größer machen, aber das variiert ständig.

    Grachadan ist beinahe zweitausend Jahre alt und wurde schon kurz nach dem Untergang von Otakaz gegründet, als der Drakon Grachan die Fürstentümer von Nordkainomaz vereinte um die letzten Anhänger der Drei Sterne des Wandels ins Meer oder die Wälder zu treiben und auch den Boden selbst systematisch von ihrem Einfluss zu befreien. Während es im Laufe dieser zweitausend Jahre durchaus Abspaltungen und Bürgerkriege gegeben hat, hat sich Grachadan im ganzen doch ganz gut gehalten, auch nachdem Grachan nach etwa dreihundert Jahren eigener Herrschaft eine Wahlmonarchie etabliert hat.


    Grachadan wird oft als zerklüftet bezeichnet und das nicht zu Unrecht. Schluchten sind ein verbreitetes Merkmal der Landschaft, besonders erkennbar in den (nicht sehr hohen) Gebirgen und auf der Drakonebene. Über die meisten dieser Schluchten führen heutzutage viele Brücken, einige kleinere wurden auch zugeschüttet. Seit dem Untergang von Otakaz hat es keine seismische aktivität mehr gegeben, durch die neue entstanden wären.


    Die größte Stadt Grachadans ist Narrvar, Haupt- und Regierungsstadt ist das nicht viel kleinere Gottesgrab. Davon abgesehen gibt es noch viele andere Städte und kleinere Siedlungen. Die Bevölkerung besteht zu großen Teilen aus Menschen (darunter einige Zwerge), Werkzeugdrachen, Blutkrallen, Maskenlöwen und natürlich Dämonen, aber natürlich kommen so ziemlich alle zivilisierten Arten des Kontinents vor.


    Grachadan besitzt Häfen sowohl am Innenmeer als auch am Lebenden Ozean sowie ein Schienenetz, das beide Küsten und die größeren Städte verbindet. Größte Hafenstadt am Innenmeer ist Totenhafen, das ursprünglich nur ein Hafen für das auf der anderen Seite des Ausläufers des Waldes der Götter liegende Kieselfall sein sollte, es inzwischen aber an Fläche und Einwohnerzahl weit übertroffen hat.


    Grachadan ist aufgeteilt in siebenundzwanzig Bundesländer, früher Kurfürstentümer, einige davon Städte (etwa auch Narrvar und Gottesgrab). Seit dem letzten Bürgerkrieg vor weniger als hundert Jahren, ist es eine parlamentarische Republik mit einem Präsidenten. Einige der Fürstenfamilien gibt es noch und sie wählen auch weiterhin einen Monarchen, beide haben aber keine politische Bedeutung. Ebenfalls keine politische Bedeutung hat der Felsendrakon Ogdarn, ein Enkel Grachans, der sich die meiste Zeit in seiner Höhle in den Krallenbergen aufhält.


    Die am weitesten verbreitete Religion in Grachadan ist, wenig überraschend, die Kirche des Hammerhais. Die Grachadanische Kirche des Hammerhais wird von Aalschlund aus geführt vom Obersten Priester des Hammerhais. Genau genommen besagt die Beschreibung seines Amtes, das er über die gesamte Kirche des Hammerhais bestimmt, da ihn die meisten Gemeinden außerhalb Grachadans aber nicht anerkennen, hat das keine praktischen Auswirkungen.


    Die gefürchtete Richtbehörde, einst gemeinsam gegründet von König und Oberstem Priester um das Reich vor dunkler Magie zu beschützen, existiert inzwischen nicht mehr und viel was früher als dunkle Magie galt, wie die Sterne des Wandels anzubeten oder untot zu sein, ist ohnehin schon lange legal.

  • Östlich von Grachadan haben wir die Halbinsel von


    Deinos


    Deinos ragt nordöstlich aus Kainomaz wie ein ausgestreckter Daumen. Warum das bewirkt, dass es ein ganzes Stück wärmer ist als die benachbarten Grachadan und Deltaland, kann niemand so wirklich erklären.

    Deinos ist größtenteils bedeckt von tropischem Regenwald, hat aber auch ein Gebirge im Nordosten, das man immer noch Steinrücken nennt, obwohl es seit dem Untergang von Otakaz ziemlich kurz ist.

    Ein wesentlicher Teil des Steinrückens sind seine gewaltigen Gletscher, die den breitesten Fluss Kainomaz’ speisen, den Inunerle, der durch ganz Deinos und nach Deltaland fließt.


    Bewohnt ist Deinos hauptsächlich von zivilisierten Dinosauriern (hauptsächlich Drakaniern und Angelosauriern), Dschungeldämonen, Zuub und Menschen.

    Es gibt außerdem eine ganze Stadt der Wächterechsen, jener dinosaurierähnlichen Kreaturen, die von sich behaupten, Durchgänge zwischen den Welten zu bewachen und selbst aus der Anderswelt zu stammen.

    Kleinere Gruppen sind Sphinxlöwen, Feuerwerksdrachen und Gandharva.


    Andere Zentren der Zivilisation sind die örtliche Stadt der Rotkappen, die, anders als man es von diesem Zwergenvolk erwartet, nicht an der Küste liegt, Neu-Heliopolis, das kleine Reich der Kainomaz-Aegypter, die aus jenem Gebiet auf dem Arlon-Kontinent stammen, das heute Rhabarberien ist, und Drakania, die Hauptsiedlung der Drakanier, aufrechtgehender Ceratopier.

    Jede dieser Siedlungen ist ein eigenständiger Staat (so wie noch viele andere), alle sind sich aber mehr oder weniger einig, dass sie Teil einer Gegend namens Deinos sind.


    Während in der Vergangenheit offene Feindschaft zwischen den größeren Siedlungen herrschte, mögen sie sich heute immer noch nicht besonders, kommen aber mehr oder weniger zurecht.


    Nicht friedlich verhalten sich die Stämme der Zuub, Menschenaffen, die aus irgendeinem Grund pavianähnliche Gesichter haben. Obwohl sehr intelligent verweigern sie sich jeder Zivilisation und leben als Jäger und Sammler, wobei sie kein Problem damit haben, kulturschaffende Spezies zu jagen oder den Besitz anderer Leute zu sammeln.

    Einige von ihnen haben irgendwo die Verehrung der Sterne des Wandels aufgeschnappt, was besonders die Wächterechsen zu ihren eingeschworenen Feinden macht.


    Die Dschungel von Deinos sind über große Flächen typische Regenwälder mit dichtem Blätterdach und wenig Unterholz, in einigen Gebieten aber auch wesentlich lichter, mit wild wuchernden Büschen und Ranken. In den Wäldern verbergen sich viele seltsame Dinge, die noch nicht erforscht sind. Legenden sprechen von einem fleischfressenden Baum, dessen Früchte ewige Jugend verleihen, einem noch unbekannten Schlangenvolk und dem versteckten Grab eines früheren Pharaonen der Kainomaz-Aegypter.

  • Südlich von Deinos liegt


    Deltaland


    Aus den Dschungeln von Deinos ergießt sich der gewaltige Fluss Inunerle in eine weite Ebene und verteilt sich zu einem sumpfigen Delta. Die einzelnen Ströme münden sowohl ins Innenmeer als auch ins Goldene Meer, viel Wasser bleibt aber in den Seen und Schlammlöchern. Offene Sümpfe und Sumpfwälder wechseln sich ab mit trockenen Inseln.

    Einige Teiche sind durch Mikroorganismen kräftig lila oder grün gefärbt, viele Gewässer sind verbunden durch Gräben, angelegt von Malligatoren und Zahngräbern.


    Menschen, Werkzeugdrachen, Smaragdquappen und Sumpfdämonen leben hier in eigenständigen Dörfern. Im östlichsten Ausläufer des Waldes der Götter leben zudem Zkeiih, am Rand der Schwarzen Zähne Höhlentrolle.

    Und dann gibt es die aufrechtgehenden Sumpfbären, die schwer einzuordnen sind. Einige von ihnen sind definitiv zivilisiert. Sie bauen Festungen, benutzen Waffen und versuchen manchmal, sich mit anderen Wesen zu verständigen. Manche leben aber auch als Einzelgänger oder kleine Gruppen, schlafen im Freien und sehen andere Spezies nur als Beute. Es ist nicht klar, ob die Unterscheidung nur kulturell oder auch biologisch ist.

    Weiterhin gibt es eine Kolonie von Sumpfgnomen, die tatsächlich keine Gnome sondern Zwerge sind – abgesehen von einzelnen Gnomen, die unter ihnen leben.


    Durch ganz Deltaland zieht sich von der Grenze zu Grachadan bis zum Skelmmel-Pass durch die nördlichen Schwarzen Zähne eine breite befestigte Straße, die auch der Steinerne Fluss genannt wird. Sie verläuft alles andere als gerade, besitzt viele Brücken und besteht ab und zu nicht aus Stein sondern aus Brettern und Pfählen. Die wenigen Städte von Deltaland liegen alle entlang dieser Straße, mit Ausnahme der Hafenstadt Stalagm, die etwas abseits am Goldenen Meer liegt.

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