Siebenundsechzigstes Halloween Speedbasteln am 31. Oktober 2018

  • *Lobsbeeren-Kürbis-Kompott verteil*



    Teja: Ui, fein. Untote (oder auch nicht) Zauberinnen mit Zombiedienern. Gefällt mir.


    @Tskellar: Hihihi, der normale Lebenszyklus: Lebend, untot, Geist. Sehr schön.


    Chrontheon: Wo sind die Untoten? Wer gar nicht erst stirbt, ist doch noch am Leben, dachte ich?


    @Elatan: Gruselig ... *fürcht*


    Cyaral: Hach, schön. Hilfreiche Geister wissen zu gefallen.


    Riothamus: *rofl* Untote Steine ... genial.

    Man kann gar nicht so rundum stromlinienförmig sein, dass es nicht irgendeine Pappnase gibt, die irgendetwas auszusetzen hat.
    - Armin Maiwald

  • *noch eine Portion schöpf*


    Aguran: Interessante Geschichte. Warum sind die beiden jetzt so sauer auf sie?

    Man kann gar nicht so rundum stromlinienförmig sein, dass es nicht irgendeine Pappnase gibt, die irgendetwas auszusetzen hat.
    - Armin Maiwald

  • @Tskellar Untote Elche, nein wie geil. Gibt es denn auf der Insel normale Lebewesen? Wenn die dort alle untot werden, kommen sie irgendwo anders her, vermute ich.
    @Chrontheon und nachdem Tilun fort war, waren die untot? Wie lief dann der Krieg, wenn da keiner gescheit stirbt?
    @Elatan was für eine traurige Geschichte, gerade für Gledrik. Er wollte ja doch nur helfen. Am Schluss dachte ich kurz, er hätte sich vielleicht selbst untot gemacht, um nicht an den Ort zu müssen, wo das “Ding” herkam.
    @Veria Der Gandrok - igitt.
    @Cyaral diese Wendung hatte ich nicht erwartet. Irgendwie herzerwärmend, dass die aufpassen! Eigentlich sogar besser, als vorher…
    @Riothamus Yay, Zombies! Aber bitte sag mir, dass die Tiefen Zwerge die nicht wirklich essen. Das wäre zu viel für mich.
    @Aguran Ich mag deinen Stil und ich wüsste echt gerne, was es mit den Leuten auf sich hat. Warum verteidigen sie die Untoten? Und was hat es mit dem blauen glühen auf sich?

  • @Teja: Ich finde Cir immer sehr sehr cool und hoffe, dass du die Protagonisten deiner Geschichten nochmal dorthin führen wirst, um vielleicht sogar die Geheimnisse der Zayann zu lüften.
    @Tskellar: Oooookay, dann weiß ich ja, wo ich nie Urlaub machen will. Klingt nicht nett dort! ;D
    @Chrontheon: Ich dachte erst, die Bannung Tiluns wäre quasi die Bannung des Todes an sich und keiner könnte mehr sterben, was zu unglaublicher Überbevölkerung führen würde. Was war denn das Gleichgewicht, für das Tilun (angeblich?) so wichtig war/ist?
    @Veria: Uh, gleich drei interessante Untotenarten. Ich stell mir grade beim Gandrok so einen Hugh Heffner-Zombie vor. ;D
    @Cyaral: Auch ein schöner kleiner Beitrag und mal was anderes, dass die Untoten nicht rachsüchtig oder böse o.ä. sind, sondern tatsächlich ja ganz nett scheinbar. ;D
    @Riothamus: Das mit den untoten Steinen ist mal eine interessante Idee. Mal wieder ein toller Beitrag!^^
    @Aguran: Na das ging ja mal für Tylaris ordentlich nach hinten los ... sehr stimmungsvoll geschrieben, gefällt mir! Mich würde auch interessieren, warum ihre Begleiter so wütend wurden.

  • @Teja Brrrrrrr... allein der Gedanke an untote Priester/Heiler hat schon was widerliches. Sehr schön :D
    @Tskellar Schade das es in Englisch ist, aber es wirkt sehr atmosphärisch finde ich. :)
    @Chrontheon Der Text wirkt wirklich ziemlich interessant, ist Tillun eine Art Seelenvampir, oder der Tod selbst?
    @Elatan Tja... man sollte nicht mit Mächten spielen von denen man keine Ahnung hat. ;) Seht atmosphärisch und das ungewisse Ende des Magiers gefällt mir sehr.
    @Veria *lacht* Die Untoten haben was für sich vor allem aber den Gandrok finde ich exrem witzig... vor allem wann hört so ein Gandrok, der beim Fressen stirbt auf zu fressen? :D
    @Cyaral Nette kleien Story, kann ein solcher Ort überhaupt von selbst heilen, oder braucht es da nicht Rituale dafür?
    @Riothamus Herrlich, untote Steine, die sich noch dazu selbst vermehren! :D Klasse hat mich sehr gut unterhalten dein Text!




    @Aguran: Na das ging ja mal für Tylaris ordentlich nach hinten los ... sehr stimmungsvoll geschrieben, gefällt mir! Mich würde auch interessieren, warum ihre Begleiter so wütend wurden.

    @Aguran Ich mag deinen Stil und ich wüsste echt gerne, was es mit den Leuten auf sich hat. Warum verteidigen sie die Untoten? Und was hat es mit dem blauen glühen auf sich?

    Aguran: Interessante Geschichte. Warum sind die beiden jetzt so sauer auf sie?


    Danke für die Lobsbeeren :D



    Ja, ich habe bemerkt das die Zeit ausgelaufen ist, also habe ich es einfach im Cliffhanger beendet, als das möglich war. ;)


    Man muss dazu wissen, dass die Helmdhari latent magisch sind, deshalb glimmen ihre Augen leicht, je nach Emotionslage, einfach weil sie von sich selbst aus bereits viel Magie in ihren Körpern tragen. Sie sind neben Nordmagiern auch das einzige Volk die derart latent magisch ist, dass es sich körperlich bemerkbar macht.
    Teil ihrer Religion und ihres Ahnenkultes ist eine Art Blutmagie, in Verbindung mit Naturgeistern. Sie bestatten ihre Toten indem sie sie in den Sümpfen mumifizieren, ihre Druiden führen dafür ein Ritual durch welches Bruchstücke der Seelen der Toten auf der Welt bindet und zwar an ihre Körper, als auch an magische Amulette, welche jeder Helmdhari welcher Verstorbene betrauert mit sich herum trägt.


    Die verstorbenen Seelen dienen den Helmdhari dann als Ratgeber, wobei gerade das Amulett ihnen nur gefühlsmäßige Ratschläge erteilen kann, richtige Ratschläge erhalten sie nur wenn sie mit diesen Amuletten zu den mumifizierten und schlafenden Toten gehen in den Tempelanlagen von Hellyr.
    Dort können dann die Druiden die Leiber weider erwecken und den Geist vollständig zurück holen. Man kann sich also mit seinen Ahnen unterhalten, vorraussetzung ist das man dasselbe magische Blut in sich trägt, aonsinstne ist das Gesprochene nur als stöhnen oder Gegurgel zu verstehen.


    Der Untote in meiner kleine Geschichte oben war ein Wyldmar, das heißt eine Mumie, bei welcher das Ritual aus irgendwelchen Gründen unterbrochen wurde, sie irren dann durhc die Sümpfe, ohne klare Gedanken. Und die Druiden widerum versuchen sie einzufangen und das Ritual zu beenden. Es ist jedem Lebenden außer den Druiden bei Todesstrafe verboten sich einem Wyldmar zu nähern, weil bei dessen Zerstörung unter Umständen ein ganzer Zweig einer Ahennreihe im Ahnenkult einer Sippe erlöschen kann.


    So gesehen hat Tylaris nun wirklich die Arschkarte, aus Unwissenheit. ;)




    :lol: Die Intelligenz des Wesens namens »Menschenmenge« ist nicht höher als die Quadratwurzel der Anzahl aller Personen." - Terry Pratchett, Fliegende Fetzen :lol:

    Edited 2 times, last by Aguran ().

  • So, Lobsbeeren-Drinks für alle! Da ich in milder Stimmung bin, heute auch für die beiden, die das eigentlich nicht vertragen.


    @Teja : Untote Heiler! Die Verbindung statt der Trennung von Gegensätzen bei der Magie ist mal etwas anderes. Werden denn deine Heilmagier wegen Nekromantie verfolgt?


    @Tskellar : Ich erinnere mich dunkel, dass Gok schon auf der Liste der Orte steht, die ich mich zu betreten weigere. Ein schön gruseliger Ort. Sehe ich richtig, dass da niemand tot über einem Zaun hängt?


    @Chrontheon : Wieder eine interessante Geschichte. Und wieder ohne Auflösung. Wie sieht Krieg ohne Tod aus? Überhaupt, ist es ohne Tod nicht sehr kafkaesk? Durch die bewusste Trennung der Handlungsstränge, bzw. der Handlungsabfolge schaffst du es für die kurze Zeit und den kurzen Text viel unterzubringen.


    @Elatan : Die erste von nur zwei richtigen Erzählungen heute. Irgendwie hatte ich diesmal mehr Erzählungen erwartet. Es fängt harmlos an und man kann das Unheil kommen sehen. Dramaturgie eines Katastrophenfilms also, die die ängstlichen schont, indem das Horrorende zu erahnen ist. Das einiges im Ungewissen bleibt ist hier in der Tat schön. Als Weltenbastler würde noch die Magietheorie dahinter interessieren.


    @Veria : Drei verschiedene Untote gebastelt, bedeutet diesmal den Pokal für weltenbastlerische Kreativität. Und alle drei sind glaubwürdige Horrorgestalten. Ist das Entstehen ein Automatismus oder kommt noch eine Bedingung außer den Beschriebenen hinzu?


    @Cyaral : Priestergeister, die ihre Pflicht erfüllen. Hilfreiche Geister sozusagen. Da frage ich mich, ob Heinzelmännchen und Hobbits nicht Untote sind. Wie ist es denn um die Seelen der untoten Priester bestellt?


    @Aguran : Mal wieder eine tolle Geschichte. Richtig schön zu lesen. Du solltest Romane schreiben. Oder zumindest Sammlungen von Erzählungen. Und deine Erklärung beantwortet schon die Fragen, die mir spontan in den Sinn kamen.


    So, zu meinem Geschreibsel kommt dann ein extra Post.

  • *prä-präparierte Lobsbeereninjektionen verteil* :D


    @Teja: Hm, Macht über Leben und Tod! Es stimmt schon, dass die nicht so unterschiedlich sind, nur warum ich nie daran gedacht hab...


    @Tskellar: Oh, nice! Undead animals! Do all undead animals become animal ghosts?


    @Elatan: Das ist so traurig! Warum hat er es auch versucht?? Erinnert mich aber auch an einen meiner Adventkalendertexte...


    @Veria: Bei den Supelin wollte ich schon fragen, was "unvollständig begraben" bedeutet. Hatte was anderes im Kopf, als später erklärt wurde. Werden die Verstorbenen automatisch zu den jeweiligen Untoten, wenn sie die jeweiligen Bedingungen erfüllen? Und was ist, wenn mehr als nur eine Bedingung zutrifft?


    @Cyaral: Wie konnte es dazu kommen, dass die Priester untot wurden?


    @Riothamus: Oh, untote Steine. Der Titel hat mich an eine meiner Kreationen erinnert. Es interessiert mich nun, wie sie entstanden sind, und ob Zwerge sie nutzen können (wenn auch nicht als Nahrung)!


    @Aguran: Das ist so schlimm! :O Was hatte es mit diesem Untoten auf sich? Hätten die Druiden ihn retten können? War es eine wichtige Person, die nun endgültig gestorben war?
    Nachtrag: Ok, deine Antwort erklärt alles, was ich wissen wollte. *Extra Lobsbeeren*


    °'°'°'°'°'°'°'°'°'°'

    Chrontheon: Wo sind die Untoten? Wer gar nicht erst stirbt, ist doch noch am Leben, dachte ich?

    @Chrontheon und nachdem Tilun fort war, waren die untot? Wie lief dann der Krieg, wenn da keiner gescheit stirbt?

    Chrontheon: Ich dachte erst, die Bannung Tiluns wäre quasi die Bannung des Todes an sich und keiner könnte mehr sterben, was zu unglaublicher Überbevölkerung führen würde. Was war denn das Gleichgewicht, für das Tilun (angeblich?) so wichtig war/ist?

    @Chrontheon Der Text wirkt wirklich ziemlich interessant, ist Tillun eine Art Seelenvampir, oder der Tod selbst?

    @Chronteon :

    Wieder eine interessante Geschichte. Und wieder ohne Auflösung. Wie sieht Krieg ohne Tod aus? Überhaupt, ist es ohne Tod nicht sehr kafkaesk? Durch die bewusste Trennung der Handlungsstränge, bzw. der Handlungsabfolge schaffst du es für die kurze Zeit und den kurzen Text viel unterzubringen.

    @Riothamus: Dass du meinen Namen wieder falsch geschrieben hast! *kopfschüttel*


    @Veria, @Teja, @Elatan, @Aguran, @Riothamus: Tilun ist, wie einige von euch schon vermutet haben, der personifizierte Tod. Folglich ist seine Bannung auch das Bannen des Todes. Danach konnte niemand mehr sterben. Alle Menschen waren ohne Tod, anders gesagt, untot (ohntod). Aufgrund der Überbevölkerung musste Helian sein Reich expandieren, was zu den absurden Kriegen führte. Anstatt die Feinde zu töten, wurden diese weit genug verstümmelt, sodass sie kampfunfähig waren, und in Kerker oder Massengräber geworfen. Das angesprochene Gleichgewicht war das Gleichgewicht von Leben und Tod, bzw Geburt und Tod. Fällt eines der beiden aus (Geburt oder Tod), wird das Gleichgewicht zu stark auf eine Seite verschoben (Aussterben oder Überbevölkerung). Tilun allein kannte zu der Zeit die Wahrheit um das Gleichgewicht und die Folgen der Verschiebung.


    Über Tilun: Ein Wesen, das zeitgleich mit dem Gleichgewicht entstand. Sein Gegenstück ist Vilic, der "Seelenspucker", der den Ungeborenen die Seele in den Leib setzt. Am Ende eines jeden Lebens kommt Tilun und sammelt die Seelen ein. Jede Seele besteht aus Kernstück und Hülle. Die Hülle wird von Tilun verdaut und stärkt ihn, die Kerne bringt er an einen anderen Ort. Holt er zu lange keine Seele mehr, wird er so schwach, dass er gefüttert werden muss. Ist es soweit, kann niemand mehr sterben. In diesem Zustand wurde Tilun gebannt.


    Über Vilic: Bei ihm ist es genau umgekehrt. Wenn er keine Seelen mehr ausgeben kann, leidet er an einer Art "Seelenvergiftung", und er fällt in einen ähnlichen Zustand wie Tilun bei Seelenmangel.


    Tilun und Vilic würden jedoch nie miteinander interagieren, da es ihrer Natur widerspricht.

  • Wie angekündigt, zu meinen Sachen:


    Vorbemerkung: Das Speedbasteln dauert 60 Minuten von der Ankündigung an. Nicht 59. Und auch nicht bis 21:30 Uhr.


    @Veria , @ Elatan, @Aguran : Danke, aber der Gedanke liegt ja nahe: Was gibt es so an Totem, was vielleicht gar nicht so richtig tot ist?


    @ Teja : Tja, was soll ich sagen. Die Oberfläche ist eben gefährlich. Da wird das Zwergenbrot eben zu untoten Steinen. Hat etwas gedauert bis die Zwerge das bemerkten. Jetzt lassen sie es in der Tiefe. Okay, okay, dass ist es nicht. Ich bin mir über den Ursprung noch nicht ganz sicher. Wahrscheinlich gibt es zwei unterschiedliche Quellen der untoten Steine.


    Ursprung der untoten Steine:


    1- Vampirschildkröten gibt es mittlerweile ja in zwei Varianten. Eine harmlose Art, die Salat aussaugt und eine, die von finsterem Salat getrunken hat. Letztere beißt Hamster und könnte der Ursprung einer Spielart des Vampirismus sein. Ein Teil der Vampirschildkröten stirbt, indem sie versteinern. (Schließlich schützt sich der intelligente Salat durch mineralische Panzer und die 'Steinrohstoffe' befinden sich im Saft des Salats, mit dem die Schildkröten eben auch die Mineralien und andere 'Steinbildungsstoffe' aufnehmen. Saugen sie zuviel Intelligenten Salat aus, kann es dazu kommen, dass sie gleichsam vom Salat infiziert werden und selbst 'Steinbildungsenzyme' bilden und der Versteinerungsprozess beginnt.) Versteinert nun die finstere Abart der Vampirschildkröten, bildet sich ein untoter Stein. Finstere Vampirschildkröten sind selten und selten versteinern sie. Sie stellen die meisten Ausnahmen von der Regel dar, dass es untote Steine nur im Nordland gibt.


    Bei den Steinen dieser Art funktioniert die Infektion etwas anders. Verletzt sich ein Wanderer an einem solchen Stein, der durch den Frost der andere Umstände ausgebrochen ist, kann er sich mit Vampirismus infizieren. Zerbricht er hingegen selbst den Stein und atmet das Gift ein, siecht er dahin, verrottet bei lebendigem Leib und versteinert teilweise. Damit andere infiziert werden, muss ihr Blut mit dem des Infizierten in Berührung kommen. Auch sind die Versteinerungen im Regelfall nicht infektiös. (Regelfall deshalb, weil die Ausnahme vielleicht irgendwann von einem gnadenlosen Narrativ gefordert wird.)


    2- Bei der zweiten Art untoter Steine handelt es sich um Neophyten, die die tiefen Zwerge an der Oberfläche eingeschleppt haben. Unterirdisch sind es Pflanzen mit einer Steinhülle, deren Samen als Gewürz dienen. Und als Gewürz brachten die Zwerge sie an die Oberfläche, wo, wie es so geht, einiges davon verloren ging. Eigentlich wächst diese Pflanze nicht an der Oberfläche, aber die Träne der Götter besteht bekanntlich aus Bestandteilen verschiedener Welten. Und im Nordland gibt es einen Stoff, der der Pflanze erlaubt an der Oberfläche zu wachsen, wobei sie allerdings fast versteinert. Zudem wird dieser Stoff in die Samen eingebaut, wodurch diese die Steindiener produzieren. Damit diese Steine außerhalb des Nordlands vorkommen, müssen zwei Dinge zusammenkommen: Substrat aus dem Nordland und der Samen. Dies geschieht begreiflicherweise sehr selten.


    Es tut mir leid Teja, aber da nicht nur das Gewürz verzehrt wird, sondern auch Schildkröten als Delikatesse gelten, geht es tatsächlich um mutierte Nahrungsmittel.

  • @Chrontheon : Als du das gepostet hast, war es längst korrigiert. :D


    Da ich nicht süchtig bin und nicht davon high werde, spritze ich mir keine Lobsbeereninjektionen.


    Ich hoffe, meine Anwort zu Teja beantwortet deine Frage zum Ursprung.


    Zwerge können die Steine erkennen und ihre Existenz beenden. Was mit dem steinernen Hüllen geschieht ist noch unbebastelt. Schüsseln? Gehäuse für Geräte? Abergläubisches Pulver? Tatsächliche Medizin? Ein Tabu, dass dazu führt, dass sie in einem Vulkan eingeschmolzen werden? Momentan sieht es nach unterschiedlichem Vorgehen je nach Kultur aus. Aber das ist Bastelei für einen anderen Tag.

  • *Lobsbeeren-Kürbis-Suppe ausgeb*


    Teja: Ich mag das Detail, dass sie die Seuche als Anlass für eine neue Zeitrechnung genommen haben - ist nachvollziehbar. Die Zayann klingen auch cool (mein mentales Bild sind Leute in grauen Kapuzenroben mit schwarzen mittelalterlichen Pestmasken :pfeif: )


    @Tskellar: Cool, untote Elche. Nehmen die Untoten jeglicher Art noch Nahrung zu sich? Und leuchten sie immernoch im Dunkeln?


    Chrontheon: Eine sehr schöne Sage


    @Elatan: Uiiii, schön schaurig. Gehört auch in die "Cyaral will den Roman dazu lesen"-Ecke :lol:


    Veria: Die Lagalai sind ja interessant :o Könnten sie auch selbst als Seele in Babies schlüpfen?


    Riothamus: Gibt es wirklich intelligenten Kohl in deiner Welt? Cool! Die Steine mag ich auch ;D


    Aguran: Ich mag die Geschichte. Noch ein Fall von "Cyaral will den Roman dazu lesen". Werden Tylaris Begleiter nach diesem Ereignis auch hingerichtet werden?



    @Mein Beitrag:
    Erst einmal: danke für die Lobsbeeren *mampf*



    Quote from Aguran

    @Cyaral Nette kleien Story, kann ein solcher Ort überhaupt von selbst heilen, oder braucht es da nicht Rituale dafür?

    Im Glauben der Bewohner der Gegend heilt es von selbst. Einen Unterschied macht es nicht wirklich, die Magie Tervelas ist viel erklärbarer als die Bewohner wissen und das Konzept "besudelter Ort" ist ein kulturelles, kein magisches Ding :pfeif:



    Quote from Riothamus

    @Cyaral : Priestergeister, die ihre Pflicht erfüllen. Hilfreiche Geister sozusagen. Da frage ich mich, ob Heinzelmännchen und Hobbits nicht Untote sind. Wie ist es denn um die Seelen der untoten Priester bestellt?

    Welche Seelen? :fluecht: :lol:
    Ich weiß nicht wirklich, ob es dieses Konzept im eigentlichen Sinne überhaupt in Tervela gibt. Es gibt Wesen namens Spirika, die dem Ganzen noch am nächsten kommen (lebendige Magie, die Körper besetzen kann), aber sie sind selten. Ein reales Jenseits habe ich nie gebastelt, jede Kultur hat ihre eigenen Vorstellungen und ich weiß selbst nicht, ob jemand davon Recht hat.



    Quote from Chrontheon

    @Cyaral: Wie konnte es dazu kommen, dass die Priester untot wurden?

    Wurden sie nicht, die Bewohner von Lhannor sind halt einfach nur abergläubisch :diablo:

  • Jetzt hatte ich endlich Zeit alles zu lesen.


    sie erschaffen sich regelmäßig untote Diener, die Aufgaben aller Art für sie erledigen. Böse Zungen behaupten sogar, die Zayann weilten selbst nicht mehr unter den Lebenden. Unter den Masken ist es schwer zu sagen…

    Ich kann mir gut vorstellen, dasss die bösen Zungen recht haben. Das wäre einfach zu reizvoll, um es nicht zu tun ^^


    Ein Gandrok entsteht, wenn jemand beim Geschlechtsverkehr stirbt.

    Ah, wie der Präsident in "Dave". Interessante Idee.


    @Elatan und jetzt traut sich niemand mehr ins Moor ^^
    @Cyaral das gefällt mir gut. Schutzgeister :D


    Gelegentliche Vermutungen, dass es sich um intelligenten Kohl handelt, der dem Vampirismus zum Opfer viel, sei es durch den Biss einer Vampirschildkröte oder sonstiger dunkler Einflüsse wird von den Gelehrten der Götterträne abgelehnt.

    :rofl: Danke für dieses Bild


    @Aguran aber wie geht es jetzt weiter mit Tylaris? *Aguran schüttel* wiiiiie?

  • @Cyaral , @Tskellar :


    Es gibt auf der Träne der Götter tatsächlich intelligenten Salat, intelligent für Salat zumindest. Kontakte mit anderen intelligenten Wesen gab es nicht, aber Wissenschaftler sind seiner Intelligenz auf die Spur gekommen, als sie zufällig feststellten, dass der Salat die richtige Zahl an Blättern am Rand einkringeln kann, wenn sie eine Zahl vorgeben.


    Dieser Salat ist erntefest. Diese Erntefestigkeit entwickelte sich wegen seines Wohlgeschmacks für Schildkröten. Geerntete Blätter verwelken in wenigen Sekunden, Stil und Wurzeln sind mit Steinen sowie angereicherten Metallen und Mineralien verstärkt.


    Daraufhin entwickelten einige Schildkröten Vampirzähne, mit dem sie den Saft des Salats aussaugen. Dabei bleiben zur passenden Jahreszeit auch Samen an ihnen haften, so dass sich der Salat dadurch besser verbreiten kann. Die Intelligenz äußert sich auch darin, dass der Salat versucht, durch unterschiedliche Zusammensetzung des Saftes die Vampirschildkröten zu dressieren. Zumindest vermuten das einige Wissenschaftler. Weitere Äußerungen der Intelligenz mögen noch entdeckt werden.


    Gerüchte, dass man mit intelligentem Salat Salatfelder vor Schildkröten und begrenzt vor Schnecken schützen kann, sind unbestätigt.
    Bei einem Magieunfall [ISSO-Speedbastel-Magie der 10. Stufe, Anm. des Autors] wurde eine Kleintiergehirnstruktur mit einem Salat verbunden, so dass es sich sozusagen um eine natürliche Hybride handelt. Heute sind die Gehirne in den Strunk integriert. Als negative Auswirkung dieser magischen Entwicklung versuchen manche Salat in Panik davonzulaufen. Je nach Festigkeit des Bodens gelingt es ihnen manchmal, sich selbst zu entwurzeln.


    Allein durch die Kenntnis von Vampirschildkröten entstand die fehlgehende Theorie, dass die Schildkröten Hamster aussaugen.


    [Anm. des Autors zu Halloween 2018: Salat auf der Götterträne trägt manchmal einen bestimmten Virus. Wenn Vampirschildkröten an diesem Salat saugen, werden sie zu finsteren Vampirschildkröten, und saugen tatsächlich Hamster aus, wenn sie sie denn erjagen können. Wenn jemand die finsteren Vampirschildkröten zu Suppe verarbeitet und isst, kann er sich mit Vampirismus anstecken.]

  • @Aguran aber wie geht es jetzt weiter mit Tylaris? *Aguran schüttel* wiiiiie?

    *wird wild geschüttelt*


    *schmunzelt* Ich überlege noch, ob ich das in selber Form wie oben weiter schreiben soll, oder einfach kurz abgerissen, was dann passiert erklären soll. :D


    Lass mir noch etwas Zeit dafür ^^



    Aguran: Ich mag die Geschichte. Noch ein Fall von "Cyaral will den Roman dazu lesen". Werden Tylaris Begleiter nach diesem Ereignis auch hingerichtet werden?


    Fällt in dieselbe Kathegorie wie oben bei Tskellar, bin mir noch unsicher ob ich es weiter ausführe, und nachreiche, oder aber ob ich es einfach kurz runterratter, oder ganz auslasse.


    Was ich sagen kann ist, das nach REchtslage alle "Mittäter" immer gleich wie der "Haupttäter" bestraft werden, im helmdharischen Rechtssystem. Die sind da also ziemlich rigoros. ;)




    :lol: Die Intelligenz des Wesens namens »Menschenmenge« ist nicht höher als die Quadratwurzel der Anzahl aller Personen." - Terry Pratchett, Fliegende Fetzen :lol:

    Edited once, last by Aguran ().

  • Untote Elche, nein wie geil. Gibt es denn auf der Insel normale Lebewesen? Wenn die dort alle untot werden, kommen sie irgendwo anders her, vermute ich.

    Ich habe tatsächlich noch nicht herausgefunden wie oder wie lange sie "normal" leben, oder wo sie herkommen. Es gibt wenigstens ein Lebewesen auf der Insel, das zwar auch untot ist, aber sehr lebendig aussieht. *geht weiter basteln*


    Schade das es in Englisch ist

    Ich bastel halt auf englisch :weissnicht:


    Ich erinnere mich dunkel, dass Gok schon auf der Liste der Orte steht, die ich mich zu betreten weigere. Ein schön gruseliger Ort. Sehe ich richtig, dass da niemand tot über einem Zaun hängt?

    Ich hoffe das war nicht eben eine geschmacklose Anspielung.


    Cool, untote Elche. Nehmen die Untoten jeglicher Art noch Nahrung zu sich? Und leuchten sie immernoch im Dunkeln?

    Sie begeben sich gewohnheitsmäßig auf die Suche nach Nahrung, knabbern auch an diesem oder jenem, sind aber gar nicht in der Lage noch wirklich zu essen, zu schlucken oder gar zu verdauen. Das merken sie aber nicht. Genausogut könnten sie damit aufhören, denn ihre Körper brauchen keine Nahrung mehr. Ob die Elche als Geister auch noch leuchten weiß ich noch gar nicht - aber irgendwo kommen die merkwürdigen Lichter über dem Sumpf ja her.

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