[WBO 2022] Smalltalk

  • Welche Juroren fehlen denn jetzt noch und wie wurde sich dazu geäußert? Sollten Juroren dabei sein, die sich gar nicht oder seit langer Zeit nicht geäußert haben, übernehme ich die Posten gern wo es möglich/nötig ist - und ja ich meine damit alle - kann ja langsam nicht mehr angehen das alle warten müssen. Konnte dieses Jahr als Teilnehmer leider eh nicht mitmachen. Wenn es schnell geht, garantiere ich sogar meine Grünlichkeit vor Weihnachten bzw. Silvester (je nachdem wie schnell der Wechsel vonstatten geht).


    Ein wenig am System der WBO zu drehen, möchte ich ja schon seit Jahren, die Reduzierung der Disziplinen war schon ein guter Anfang. Ein Off-World-Kommentar des Autors gab es ja durchaus schon, die fand ich entweder vollkommen nützlich (weil sie sehr wichtiges Hintergrundwissen lieferte) oder vollkommen daneben (weil sie mich komplett unpassend aus der Welt gerissen hatte). Das als Standard einzuführen, finde ich sehr schwierig, weil, wie Vinni auch sagt, als Bastler möchte ich das eigentlich gar nicht schreiben und als Juror nur im Notfall lesen.


    Also wie gesagt, bewerft mich so schnell ihr könnt mit den Jurorposten, dann lege ich ein paar Nachtschichten ein und dann müssen wir endlich mal schauen wie wir die WBO zukunftssicher gestalten können, weil sie nicht zu haben, zu schade wäre!

  • Bisher fehlen:

    • 2x Ehana
    • Gomeck
    • Lakyr
    • 2 x Lyrillies
    • 2x Shay
    • Veria (ja, immer noch, ich schäm mich ja)

    Sind eigentlich keine Verschollenen dabei.

    Man kann gar nicht so rundum stromlinienförmig sein, dass es nicht irgendeine Pappnase gibt, die irgendetwas auszusetzen hat.
    - Armin Maiwald

  • Vinni :


    Oh, die Aufgaben für andere Ausdrucksformen wären wie bei den olympischen Spielen die Sportarten getrennt sind, getrennt von den Schreibaufgaben. Dadurch gibt es keinerlei Probleme mit der Vergleichbarkeit. "Zeichne ein zeitreisendes Insekt, dass sich mit Souvenirs behängt" kann ja auch gar nicht mit einem Text erfüllt werden. Statt 10 Schreibaufgaben, also 6 Schreibaufgaben und 4 für andere Ausdrucksformen..


    Die Bewertung bei anderen Ausdrucksformen geht schneller und ist mit weniger Arbeit verbunden. Bei drei Seiten Text, die mehrmals gelesen werden wollen, wenn die Bewertung nicht hingeklatscht werden soll, sind es schon mal 2 bis 3 Stunden. Bei 5 Abgaben 10 bis 15 Stunden. Mehr als ein Arbeitstag. Bilder sind schneller zu erfassen. Ich selbst fühle mich besser bei Texten, aber für einige wird es eine Erleichterung sein, es mit Bildern zu tun zu haben oder es gar erst ermöglichen. Da sind wir vielleicht bei 1 bis 1,5 Stunden wenn es hochkommt, also 5 bis 7,5 h bei 5 Abgaben. Immer noch einiges, aber weniger als ein Arbeitstag, zumal ich bei den Bildern von sehr hohen Werten ausgegangen bin und bei den Schreibaufgaben eigenen Aufwand angeben konnte. Ich vermute eher den halben Zeitaufwand für die alternativen Ausdrucksweisen. Und bei Zeichnungen/Gemälde-, Crafting- und Kartenaufgaben würden ja Bilder abgegeben.


    Und manche müssen mehrere Jurorposten übernehmen.


    Es hakt, auch in den vergangenen Jahren an der rechtzeitigen Bewertung. Also muss der Aufwand betrachtet werden. Es ist ja nicht nur der innere Schweinehund zu überwinden.

  • Ich hab grade Corona - zum zweiten Mal - also habe ich ein bisschen Zeit zu erübrigen, weil ich ja eh nicht raus darf. Ich könnte also bei einer Kategorie in den nächsten drei Tagen eine Bewertung machen, wenn mich da einer für freischaltet. (Und wenn es keinen stört, dass ich geistig vielleicht nicht so top auf der Höhe bin...)

    Ist doch nur meine Meinung. Ich find ja auch die Drachenlanze blöd, und Millionen Leute lieben die Bücher trotzdem.

  • Ich bin grad dran an LMP.

    Man kann gar nicht so rundum stromlinienförmig sein, dass es nicht irgendeine Pappnase gibt, die irgendetwas auszusetzen hat.
    - Armin Maiwald

  • Wenn er nix abgegeben hat, macht es nix.

    Man kann gar nicht so rundum stromlinienförmig sein, dass es nicht irgendeine Pappnase gibt, die irgendetwas auszusetzen hat.
    - Armin Maiwald

  • Sehr cool. Danke für die Bewertungen.

    War der eine Beitrag, der mir selbst dieses Jahr auch viel zu generisch war. Kann das Feedback also mehr als nachvollziehen. :)

  • Ich wollte das schon längst gemacht haben, aber Nov und Dez waren bei mir sehr stressig wegen Verteidigung, Paper-Deadlines, Doktorarbeit fertigmachen, Teilumzug organisieren. Ich sehe zu, dass ich die Bewertungstexte über die Feiertage fertigmache und eintrage.


    Ich fände es sehr schade, wenn es nächstes Jahr keine WBO mehr gäbe, und würde jetzt nicht an zu vielen Stellschrauben herumdrehen. Die Reduktion der Disziplinen fand ich bislang ausreichend. Vielleicht lag es außer an dem Bug daran, dass die Vorbildlichkeitsgesichter gefehlt haben, die fand jedenfalls ich immer sehr motivierend. Oder eben daran, dass die Ergebnisse sofort sichtbar waren - vielleicht hat das etwas den Druck verringert, schnell zu bewerten, weil man als individuelle:r Juror:in so für die Gesamtfreigabe der Disziplinen verantwortlich war und nicht nur für einzelne.

  • Uh. Äh. Ja. Sorry :-[ Ich hab’s tatsächlich nicht vergessen und habe hier diverse Notizen und fast fertige Bewertungen liegen, ich hab nur seit dem 2. mal Corona mit massiver Erschöpfung zu kämpfen und gleichzeitig sind im Büro ungeplant vier von sechs Leuten ausgefallen…

    Ich schaffe es absolut problemlos die Bewertungen nach Weihnachten fertig zu machen. Eine Eintragung am 28.12. kann ich garantieren. Reicht euch das?

  • So, ich bin grün.

    Man kann gar nicht so rundum stromlinienförmig sein, dass es nicht irgendeine Pappnase gibt, die irgendetwas auszusetzen hat.
    - Armin Maiwald

  • So, ich bin jetzt endlich grün! Damit ist der Feiertag fertig bewertet

  • Wie schön, danke! Freu mich jedes mal wie ein kleines Kind über neue Bewertungen, besonders, wenn sie so nett sind. :D

  • Wie schön, das war auch alles sehr knapp beieinander.


    Ich hätte auch nicht gedacht, dass es mit dem Beitrag für Gold reicht, der erschien mir selber ein bisschen gewöhnlich... aber ich beschwer mich nicht ;D

  • Danke fürs Bewerten der Städischen Besonderheit. Mein Beitrag basiert auf einer wahren Begebenheit, die ich dieses Jahr auf der Arbeit erlebt habe. Ich fand sie so absurd und albern, dass ich da einen WBO-Beitrag draus machen musste. Freut mich das ich zumindest ein bisschen rüberbringen konnte. Fragen beantworte ich gleich mal hier


    Quote

    Wie kam es zu dem Protokoll, warum genau werden Bewegungen mit gleichem Start- und Zielpunkt verboten? Unter welchen Umständen findet ein Wagenwechsel statt, immer, wenn sich zwei Wagen begegnen oder nur unter bestimmten Voraussetzungen? Der Grund dafür wurde angerissen, hinterlässt mich aber auch etwas unbefriedigt. Hat der andere Fahrer dann keine Pause, und wenn nicht, ist das dann nicht doof? Auch frage ich mich, was denn nun "ausgebastelt" meint (doch nicht das, was man aus der Außenperspektive als WB annehmen würde) und wie genau werden solche Protokollverstöße zurechtgeflickt?



    Erstmal: Die mesten Infos zu Protokoll 452 gibt es im Adventskalender 2020 Das Protokoll ist an die real existierende VDV-Schrift 452 angelehnt, mit der ich beruflich häufig zu tun habe Und dort sind Fahrbewegungen mit identischem Anfangs- und Endpunkt tatsächlich nicht erlaubt, wenn es keine Zwischenhaltestelle gibt. Das habe ich für den Zweck des Beitrags einfach übernommen.


    Ein Wagentausch findet nicht bei jeder Begegnung statt, sondern nur dann, wenn es dadurch einen optimierten Dienstplan ergibt. Verkehrsunternehmen wollen ja immer dafür sorgen, dass ihre Fahrpläne mit möglichst wenig gesetzlich legalen Diensten erfüllt werden können. Und offenbar werden in Syrscopa durch solche Wagentäusche Mikrooptimierungen im Dienstplan erreicht. Der andere Fahrer wird seine Pause irgendwo anders in seinem Dienst haben, sodass er an der Stelle des Wagentausches keine mehr braucht. Oder sein Dienst würde zu lang werden, wenn er in seinem Fahrzeug bleibt.


    In der realen Schnittstelle sind die Tauschorte nicht als Netzpunkte (also z.B. wie Haltestellen) modelliert, vermutlich weil gar nicht fest definiert ist, wo das passiert (also 50 Meter weiter oder nicht). Wir als Importeure müssen die Daten korrekt interpretieren. Ihr könnt mir glauben, dass ich in diesem Fall mehrere Stunden über den Daten gebrütet habe, bis ich verstanden habe, was da passiert und warum es problematisch ist. In der Realität haben wir dass Problem gelöst, indem wir die Nullstrecken unter bestimmten Bedingungen legal gemacht haben, wie sie das in Syrscopa lösen werden, weiß ich noch nicht, Justin wird schon was einfallen.


    Beim "Ausbasteln" im Schlaufensetting nehme ich mir natürlich etwas kreative Freiheit. Ich mag das Konzept, dass Dinge nur da sind, wenn sie wirklich aus Perspektive das Bastlers ausgebastelt werden (siehe ein gewisser Reisteller), und spiele hier damit. Also ja, weil bisher niemand die Stelle des Wagentausches genau ausgebastelt hat, ist sie nicht über Protokoll 452 transportierbar. Wenn man das zu streng durchdenkt, kommt man sicher auf irgendwelche Paradoxa, aber das ist mir in dem Fall egal.

    Und manchmal, manchmal, reimt sich irgendwas auf "od"


    Unterschätzen Sie niemals das dramaturgische Potential eines Kopfbahnhofes!

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