Prostitution und eure Völker

  • Unter Xian gibt es reichlich Prostitution, lange muss man da nicht nach suchen...


    ...wieviel dieser Prostitution allerdings freiwillig ist, bleibt fraglich. Zudem werden Sklaven/Sklavinnen missbraucht, es gibt Harems für reiche, dekadente Händler und Politiker und "Thrallharems" (sozusagen Vergewaltigungszentren)...


    Ich denke, bei den Sahfila gibt es nur männliche Prostituierte (wenn überhaupt), bei den Thraka eventuell garkeine und bei den Voltan Imperium (fast) nur legale, kontrollierte.


    Einen Straßenstrich gibt es nicht... ...ähnlich wie in Prag schlendern Prostituierte durch die Stadt, wie Streifenpolizisten. ;)


    Bye,
    Yvo

  • Ich habe mir schon zu Anfang darüber Gedanken gemacht. Also bei den Menschen sind Bordells nicht mehr erlaubt. Genau so ist es auf eigentlich allen Planeten. Prostitution wird bei den Anführern der Planeten-Allianz nicht gerne gesehen. Es gab sogar eine Zeit zu Anfang, da wurde extrem gegen geheime Swinger-Treffen vorgegangen. SEK-Leute mit Sturmgewehren stürmen durch die Apartments, werden durch Fenster abgeseilt, etc.^^ Jedes aufgenomme Material der


    Später kam es zu Gefängnisstrafen, Geldstrafen und zur weiteren schärferen Überwachung.


    Der einzigst halbwegs legale Weg sich mit "Prostituieren" zu vergnügen ist virtuell erzeugte Gefühle aus dem Cyberspace zu downloaden. Die meisten dieser Daten sind aber teuer. Die scheinbar kostenlosen enthalten Viren, Spyware, etc.



    ~NevLou~

  • Quote

    Original von NevLou
    Der einzigst halbwegs legale Weg sich mit "Prostituieren" zu vergnügen ist virtuell erzeugte Gefühle aus dem Cyberspace zu downloaden. Die meisten dieser Daten sind aber teuer. Die scheinbar kostenlosen enthalten Viren, Spyware, etc.


    Und wo ist da der Unterschied zu heute?
    :D


    Bye,
    Yvo

  • Man erlebt es mit allen Sinnen ;D Allerdings sind die Perepherieanschlüsse an das eigene Gehirn auch nicht gerade billig. Aber was ist schon billig ob hier oder in die Zukunft?



    ~NevLou~

  • Quote

    Original von NevLou
    Der einzigst halbwegs legale Weg sich mit "Prostituieren" zu vergnügen ist virtuell erzeugte Gefühle aus dem Cyberspace zu downloaden.


    Ich find da kann man aber nicht von Prostitution sprechen... das is mehr wie einen Porno gucken, nur mit nem anderen Medium. Bei nem Porno würde ja auch niemand davon sprechen, dass sich der Film prostituiert...

    "Die Leichen der Euren werden genügen diese Ebene in Calislad, die Knochenebene, zu verwandeln. Ich sage euch noch einmal: geht!, hier und zwischen diesen Bäumen wartet nur der Tod auf euch.“

  • Hallo werte Weltenforscher.


    Bei den Hadnor gibt es im Grunde keine Prostitution. Zum einen leben alle Hadnor in ausreichendem Wohlstand, weshalb wenig Motivation gegeben ist sich zu prostituieren. Natürlich kann es schon mal zu „Gefälligkeitsprostitution“ kommen, wenn man versucht bestimmte Entscheidungsträger vielleicht zu beeinflussen.
    Außerdem ist die Nachfrage nach Prostitution auch sehr gering. Denn wer braucht schon Prostituierte, wenn er genug Diener/Sklaven hat die sich um alle Wünsche kümmern können?


    Die Kamu sind ein sehr freies Volk, auch der Sexualität gegenüber. Soziale Konstrukte wie die Ehe gibt es nicht, da die Kinderaufzucht vom ganzen Stamm gemeinsam getragen wird. Dadurch kann jede Frau und jeder Mann frei nach Sexualpartnern suchen. Und grade bei den doch sehr wilden und lebenslustigen Festen der Kamu, findet auch jeder der Interesse hat einen oder mehrere Sexualpartner.
    Auch hier fehlen also die Vorraussetzungen zur Entwicklung von klassischer Prostitution.


    Bei den Jerkot sieht das meiner Einschätzung nach etwas anders aus.
    Allerdings blicke ich da zugegeben nicht so richtig durch. Durch das Konzept der geistigen Hygiene ist eine heimliche Prostitution so gut wie unmöglich. Es scheint aber ein anerkanntes System der Tempelprostitution zu geben.
    Wie das genau funktioniert wurde mir als Außenstehendem aber noch nicht enthüllt.


    Liebe Grüße
    Ranjo Eisklinge

  • Da ich mich mit der Thematik noch nicht eingehender beschäftigt habe ist das Folgende jetzt mit Vorsicht zu genießen, evtl könnte es sich ändern.


    In Jin Kimora und den umliegenden Reichen gibt es ein krasses Patriarchat und Vielehe. Prostitution bei Frauen dürte häufig sein, legale Sklaverei(eigentlich ja noch eine "nette" Umschreibung für
    Vergewaltigung) gibt es dagegen nicht (illegale wohl schon). Das liegt daran das die Versklavung von intelligenten Wesen, mit Ausnahme der insektoiden Cezzra, nach dem letzten Bürgerkrieg abgeschafft wurde. Was aber übelster Ausbeutung und auch Zwangsprostitution eigentlich nicht im Wege stehen dürfte.
    Prostitution von Männern gibt es wenn überhaupt nur äusserst geheim wegen dem damit verbundenen sozialen Stigma.


    In der Liga gilt Gleichberechtigung sowie ein totales Verbot der Prostitution. Allerdings könnte es geheime Prostitutionsringe für die Bonzen des roten Ordens und andere "Gleicheren unter Gleichen" geben.


    In Khurdal gibt es Prostitution und sexuelle Sklaverei beider Geschlechter. Vorwiegend sind jedoch Männer betroffen, da die khurdatischen Gesellschaften einen in der Mehrzahl einen stark matriarchalen Zug aufweisen. Prostitution von Frauen ist zwar nicht so tabuisiert wie in Jin die von Männern, ist aber eher selten. Auch sexuelle Toleranz ist in Khurdal am weitesten fortgeschritten, so das zB offene Homosexualität keinerlei Aufsehen erregt, sogar ganz im Gegenteil als schick gilt. Nur prostituieren sich auch homosexuelle Frauen eher nicht, da sie dies als unter ihrer Würde ansehen. Und im Gegensatz zu männlichen Sklaven genießen weibliche oft eine bessere Ausbildung und können daher höhere "Ämter" anstreben als das des "Lustobjektes".


    Bei anderen Völkern wird das noch schwieriger. Bei den Vogelleuten wäre es zumindest denkbar, bei den Kosura eher nicht. Bei den Slith dagegen schon, aber Slith-Prostituierte dürften eher eine Art "freiberufliche LiebeskünstlerInnen" darstellen und einen deutlich höheren sozialen Rang bekleiden als zB Prostituierte in er menschlichen Gesellschaft.

  • Kommt ganz auf die Welt und das jeweilige Land an...


    Paigea:


    In Astrulon gibt es ursprünglich keine Prostitution, weil es kaum Beschränkungen gibt. Es gibt keine "Ehe" im terranischen Sinne. Lediglich Inzest ist verboten, und außerdem müssen die aus den jeweiligen Verbindungen resultierenden Kinder einen Platz im Leben haben können. Die Kinder werden in der Gemeinschaft erzogen, daher ist es egal, von wem sie sind.
    In sehr abgelegenen Gegenden wird auch das frische Blut von Durchreisenden nicht verschmäht...


    Lediglich in den Hafenstädten hat sich eine besondere Art der Prostitution für ausländische Reisende etabliert. Hier sind es Magier, die dem Freier eine Illusion vorspielen, die ihrem Geschmack entspricht und ihre Wünsche erfüllt. Das heißt, der Magier sitzt unsichtbar ganz locker daneben, während der Freier eine Illusion vö****. ;D



    Zintoral ist dem alten Rom vergleichbar, allerdings gibt es hier eher Hetären aller Preisklassen, die in ihrem "Beruf" mehr oder weniger gut ausgebildet sind, als missbrauchte Sklaven. Solcher Missbrauch ist zwar nicht verboten, aber verpönt.



    In Cervat sind Strichjungen beliebter als weibliche Prostituierte, weil der Verkehr mit einer Frau eher als Pflicht zur Söhne-Erzeugung betrachtet wird.
    Das Beste, was einem Strichjungen passieren kann, ist, dass ein reicher Herr Gefallen an ihm findet und ihn als Schüler/Lustknaben bei sich aufnimmt. Eine eventuell vorhandene Ehefrau hat hierbei kein Vetorecht.



    In Yalembdas sind Frauen grundsätzlich Sklaven und können nicht feigelassen werden.
    Männer leben fürs Vergnügen und wegen der Gesellschaft in homosexuellen Partnerschaften. Um Söhne zu gekommen, dürfen sie so viele Sklavinnen schwängern wie sie wollen. Sie können auch Sklavinnen dazu ausleihen oder mieten, was ja auch eine Art der Prositution ist.



    In Kyoda gibt es einerseits reine Gesellschafterinnen, welche mit Literatur, Gesang, Musik und Dichtkunst für Unterhaltung sorgen, andererseits gibt es Prstituierte, die weniger künstlerisch gebildet sind, aber dafür sexuelle Dinste leisten. Man erkennt die Gesellschafterinnen am gelben, die Prostituierten am roten Haarschmuck.


    Mit den Rassen ist das so eine Sache, da sie nur bedingt kompartibel sind. Die Geschlechtsteile (Elben: klein, Menschen: mittel, Trolle: groß) müssen schließlich passen.



    eine andere Möglichkeit wäre noch Tempelprostitution, aber ich weiß noch nicht, wo ich das mal unterbringe.



    Ysior:



    Hier geht es ähnlich locker zu wie in Astrulon, nur gibt es hier Familienbildung. Wer "überschüssige Kräfte" abbauen möchte, kann dies jederzeit an den Sexualkraftmaschinen tun, welche in Ysior hauptsächlich zur Energiegewinnung eingesetzt werden. Wer trotzdem Wert auf einen "realen Partner" aus Fleisch und Blut Wert legt, ist auf die freiwillige Mitarbeit der/des jenigen angewiesen.

  • Quote

    Original von Doro
    In Kyoda gibt es einerseits reine Gesellschafterinnen, welche mit Literatur, Gesang, Musik und Dichtkunst für Unterhaltung sorgen, andererseits gibt es Prstituierte, die weniger künstlerisch gebildet sind, aber dafür sexuelle Dinste leisten. Man erkennt die Gesellschafterinnen am gelben, die Prostituierten am roten Haarschmuck.


    Das erinnert mich jetzt sehr an Merianka. Bei den Assé und Gered gibt es in Gaststätten, Kneipen und bei jeder größeren Veranstaltung Tänzerinnen, erkennbar an ihrem grünen Schmuck, die für Musik und Unterhaltung sorgen und die man keinesfalls mit den meist ebenfalls anwesenden Prostituierten (roter Schmuck) verwechseln sollte. Beide können von Gastwirten zur Unterhaltung der Gäste für kurze oder längere Zeit gemietet werden. Oder sie bieten sich einfach so an. Traditionell handelt es sich ausschließlich um Frauen, aber mittlerweile trifft man da auch so einige Männer an.
    Während Tänzerinnen zwar für einen Hungerlohn arbeiten, aber gesellschaftlich sehr angesehen sind, gelten Prostituierte als minderwertige Menschen, denen man schlechte Eigenschaften zuweist und die fast keine Rechte haben. Sie verdienen auch ausgesprochen wenig (es sei denn, sie haben Glück und werden von irgendeinem Adligen oder Reichen besonders bevorzugt). So ein Leben ist meist der letzte Ausweg für Menschen, die keine Arbeit, keine Familie und kein Dach über dem Kopf haben.
    Prostitution von Mischlingen ist verboten, da die Regierungen eine Vermischung der Rassen unbedingt vermeiden wollen.
    Bei den Bergvölkern und den DamMokati, die als Nomaden in Gruppen umherziehen, wird es sowas wohl eher nicht geben. Bei den Marsai bin ich mir noch nicht sicher, aber zu denen passt das auch irgendwie nicht.

  • Was die Leute nur für Ideen haben. 8)


    Bei den Sedrivar von Maraytha (das einzige Volk, von dem ich ein wenig Ahnung habe) gibt es keine Ehe und keine Prostitution. Die Sedrivar lieben sehr heftig und kurz, Liebe und Lust gehen fast immer Hand in Hand. Geld für Lust zu verlangen, weil einem die Liebe fehlt, käme denen gar nicht in den Sinn.


    Quote

    In Kyoda gibt es einerseits reine Gesellschafterinnen, welche mit Literatur, Gesang, Musik und Dichtkunst für Unterhaltung sorgen


    Quote

    Bei den Assé und Gered gibt es in Gaststätten, Kneipen und bei jeder größeren Veranstaltung Tänzerinnen, erkennbar an ihrem grünen Schmuck, die für Musik und Unterhaltung sorgen


    Klingt sehr nach Geisha, diese Bewahrer der japanischen schönen Künste. Musik, Teezeremonie, Wimpernklimpern, Fächertanz. *wedel*

  • Generell: Die verschiedenen Völker haben keinerlei Kontakt zu einander und die Wenigsten haben jemals andere Rassen zu Gesicht bekommen.


    Zu den Menschen:
    Bei den Menschen ist Prostitution weit verbreitet, wenn auch nicht in jeder Kultur gern gesehen. In Städten gibt es meistens zumindest ein Freudenhaus, in größeren mehrere mit verschiedenen Qualitätsstandards. Kaum ein Adelshof, der was auf sich hält, hat nicht mindestens eine Kurtisane. In kleineren Siedlungen oder bei den Nomaden gibt es häufig "Dorf-/Zugmatrazen". In manchen menschlichen Kulturen ist es allerdings nicht einmal nötig, dass es Prostitution gibt, da sich dort schlicht und einfach alle lieben (das sind dann allerdings auch die Kulturen, die aufgrund der hohen Inzuchtrate zu einem großen Teil aus Behinderten bestehen).
    Männliche Prostituierte sind nur äußerst selten akzeptiert, genauso wie Kinderprostitution.
    Es gibt einige, sehr kleine und zurückgezogene, Völker in denen das älteste Geschäft der Welt ähnlich wie bei den Elben behandelt wird.


    Zu den Elben:
    Elbische Kulturen sind sehr offen, was Sex angeht, was unter anderem daran liegt, dass elbische Frauen nur alle 6-18 Jahre fruchtbar sind, dann jedoch sehr. Prostitution ist mit den Aktivitäten japanischer Geishas vergleichbar, da außer in einer Kultur sehr viel Wert auf Genuss gelegt wird. Die Prostituierten selbst können jeden Geschlechts sein und ihr Beruf ist geachteter als der der meisten Handwerker. Kinderprostitution ist weit verbreitet und Prostituierte werden von allen Geschlechter gleich stark beansprucht.
    Es gibt eine Ausnahme: Eine Kultur ist absolut patriarchalich. In dieser werden Heiratsabkommen so früh wie möglich geschlossen und die Frau geht, sobald sie die körperliche Pubertät durchschritten hat, in den Besitz ihres Ehemannes über. Dieser darf nur mit den Frauen in seinem Harem schlafen, da er ansonsten entmannt wird.


    Zu den Zwergen:
    Nur etwa ein Viretel der zwergischen Population ist weiblech. Diese sind jedoch frei in ihrer Männerwahl. Prostitution als Beruf existiert jedoch nicht, da es für jeden Zwerg einen "echten" Beruf gibt.


    Zu den Goblinoiden:
    Ich hab' noch keinen Plan wie viele ich einbaue, allerdings weiß ich, dass es sehr verschiedene Positionen geben wird.


    Zum Rest:
    Muss ich mir noch überlegen.

  • Bei meinen Kopflerinnen ist es so, dass sie eigentlich nur zur Fortpflanzung und zum Essen machen da sind. Die sind nicht wirklich gerne in begleitung von den stinkenden Männern, aber sie müssen tun was sie tun müssen. Die Prostituierten dort heißen Sclamm und sind für die verwundeten und im sterben liegenden Helden gedacht und manche lassen sich im geheimen von den Männern besteigen, um etwas geld zu ergattern, da die Frauen eigentlich nur mit den Herrschaften schlafen dürfen. Es ist eigentlich verboten jemanden nicht adeligen ran zu lassen.

  • Hmm... tja.... die perfekte Frage für mich kleinen Perversling XD


    Also grundsätzlich gilt Prostitution als verpönt, bei manchen mehr, bei anderen weniger. Wer will geht in die Armenviertel und holt sich seine/n Prostituierte/n direkt von der Straße. Früher wurden auf Gaffhrea die Elfen versklavt und zum Anschaffen gezwungen, einige dieser Überbleibsel gibt es noch heute.


    Noch dazu habe ich eine Religion, die eine Hure verehrt (auf sehr... unkonventionelle Weise *räusper*)

  • Andersrum.....


    Kann man sich eine eigene Siedlung von Prostituierten wie in Sin City zum Beispiel vorstellen?



    Ich fände den Gedanken interessant und würde es so aufziehen, dass die Frauen quasi unter der Schirmherrschaft eines Gewaltherrschers leben und für ihre Dienstleistungen alle Güter ihres Bedarfs erhalten und zulätzlich Schutz bekommen.


    Was meint ihr würde das gehen?

  • Hm, ich kann mir das schon vorstellen, ABER dann wäre hier ein Gewaltherrscher fehl am Platz. In einer solchen Gesellschaft müsste sich jede blind auf die andere verlassen können, da sonst Übergriffe und zechprellende Freier wahrscheinlich an der Tagesordnung wären. Ein Gewaltherrscher wäre wahrscheinlich bald "abgesetzt"...

    Anm.d.Red.: Aufgrund Unstimmigkeiten in der Darstellung auf diversen Monitoren wurde diese Signatur auf unter vier Zeilen gekürzt.

  • Wieso? Das ist dann eben der Super-Zuhälter, dessen Schergen die zechprellenden Freier unter Kontrolle halten und die Mädels beschützen.
    Und auf die Gewalt eines Gewaltherrschers kann man sich sich blind verlassen. :lol:

  • naja ich plane das so, dass die Siedlung der Damen am Rand des Einflussbereiches des Herrschers liegt. Die Damen haben da ihr eigenes Recht sind aber nicht autak und daher von den Erungenschaften des Herrschers und dessen Nahrungsversorgung abhännig. Die Soldaten des Herrschers verbringen ihre Freizeit bei den Damen und müssen ab und an die Stadtwache übernehmen. Der Herrscherübernimmt die Versorgung und dafür sind die Kerle ausgeglichen und revoltieren nicht.

  • Ist das jetzt im Sinne einer Zeltstadt gedacht, die den Armeen des Landes hinterherreist? Und wie wird sichergegangen, dass die Soldaten auch nicht mehr nehmen, als Ihnen zusteht? Gibt es Gesetze und Regelungen diese in Schach zu halten, so dass ein Nein immernoch Nein ist?

    Anm.d.Red.: Aufgrund Unstimmigkeiten in der Darstellung auf diversen Monitoren wurde diese Signatur auf unter vier Zeilen gekürzt.

  • Ich dachte schon an sowas wie ein befestigtes Fort oder so und ich wollte mich tatsächlich an Sin city orientieren; Soll heißen die Damen können alle irgentwie mit Waffen umgehen und wenn sie sagen nein und jemand meint dennoch ja, wird er niemals mehr ein ja bekommen.
    Die Stadtwache von Soldaten soll vorallem vor Gefahren von draußen schützen (Dinos oder Reitervölker die angreifen wollen) drinnen regieren die Mädels.

  • :dozier: Gedankenspiele, wie das konkret auf masterdeaths Welt aussehen könnte (und Feedback dazu), sind dann aber hier fehl am Platz, das ist ein Fall für "Du und deine Welt". Und da er bereits auf die 10-Posting-Regel hingewiesen wurde, geht die Diskussion dort erst weiter, wenn die Regel erfüllt wurde.

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