Genial daneben - 5

  • Oh, natürlich.
    Es handelt sich um eine Seevogelart, Pekon genannt.
    Sie nisten normalerweise in Küstennähe auf Felsen. Um Nahrung zu sammeln fliegen sie dann zum Meer. Die Weibchen nehmen dazu ihre Jungen in einer art Schnabelbeutel mit und setzen sie an der Küste ab, damit sie sie immer in Sichtweite haben (ein großer Beutel ist bei den Männchen übrigens begehrt. Denn, je größer der Beutel, um umso mehr Junge kann sie sich kümmern). Die Menschen machen sich das ganze also zu nutze. Sie fangen und züchten die Vögel. Sobald sie ausgewachsen sind, werden sie dann per Schiff an den Bestimmungsort gebracht. Sobald dann ein Fahrgast einsteigt, bringt die "Mutter" ihre "Jungtiere" zu ihrem Nest zurück. Natürlich habe ich ein wenig ISSO spielen lassen, sonst würde er das mit seiner Flügelspannweite von "gerade einmal" 6 Metern nicht schaffen. Es ist also ein sehr exklusives Transportmittel, denn solch ein gewalltiges Tier verschlingt auch unmengen an Nahrung.

  • Naja, ich finde, Zugvögel sind schon nochmal was anderes. Man hätte natürlich sagen können, dass "Zugvögel" in die richtige Richtung gehen. Egal. ;)
    Nächster!

  • Wenn kein anderer will...



    Die Stadt und Festung Arlas liegt an der Westküste des Kontinents. Witzigerweise hat diese Stadt nicht eine Regierung, nicht zwei, nein, DREI Regierungen, die die Stadt gemeinsam verwalten. Also auch keine getrennten Stadtteile.


    Die drei Regierungen sind zum Einen die Selbstverwaltung der Stadt, außerdem ist das offiziell eine Stadt der Nation Hafenbund und der Nation der Freien Lande. Also zwei Länder, drei Regierungen.


    Warum?

    Selbst wenn man sagt dass man außerhalb von Schubladen denkt, bestimmen immer noch die Schubladen das Denken. Erst wenn man sich bewusst ist dass die Schublade selbst nicht existiert kann man wirklich Neues erfinden


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  • Ehrlich gesagt verstehe ich die Frage nicht. :schild:


    Du erklärst den Grund doch schon, wo ist denn bei mir jetzt der Denkfehler? :schild:

    Dieses Zitat braucht in meine Welt noch einen Platz: Spuck mir in die Suppe und ich schlage dir den Kopf ab


    In Ermangelung an geschlechtlichen Optionen, zogen meine Eltern mich als Jungen auf :lol:

  • Denkfehler:

    zwei Länder, drei Regierungen.

    Hat sich die dritte Regierung darum gebildet weil die beiden anderen von einem Teil der Bevölkerung nicht akzeptiert werden? Oder besteht sie aus einem Magierrat, Gildenbund etc, die einfach ziemlich viel MAcht besitzenn?

    Und auserwählt wurde Dafuggi, um zu herrschen auf ewig, als König der Wollratten, denn er war flauschig.

  • Ich meine: warum bitte schön hat eine Stadt drei Regierungen und gehört zu zwei Ländern. Im Normalfall gehört eine Ortschaft ja zu einem einzigen Land, oder? Und meistens hat sie auch nur eine Regierung.


    Und nein, es hat nichts mit der Akzeptanz der anderen beiden Regierungen zu tun. Ursprünglich war die Stadtregierung die Erste, ehe die anderen beiden dazu kamen

    Selbst wenn man sagt dass man außerhalb von Schubladen denkt, bestimmen immer noch die Schubladen das Denken. Erst wenn man sich bewusst ist dass die Schublade selbst nicht existiert kann man wirklich Neues erfinden


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  • Die Stadt wird von zwei verschiedenen Völkern bewohnt, von denen das eine Winterschlaf hält und das andere im Sommer schläft. Je nachdem, welcher Bevölkerungsanteil gerade wach ist, gehört die Stadt zum dazugehörigen Land und haben dann auch die entsprechende Regierung.
    Die Stadtverwaltung wird von normalen Menschen gestellt, die das ganze Jahr über wach sind und übergeordnet über das Wohl der Stadt wachen.

  • Zwei Länder erheben Anspruch auf die Stadt, die sich allerdings selbst als autonom betrachtet. Praktisch kommt es immer wieder zu Zusammenstößen, aber bisher konnten größere Probleme vermieden werden.

  • Nun, die erste Regierung ist die Regierung der Stadt. Dann kommt die Regierung des Landes (Hafenbund) und die dritte ist die des Staatenbundes (freie Lande). Da die Stadt offizieller Hauptsitz der beiden Nationen ist, wollen die natürlich an der Macht beteiligt werden.

  • Ich melde hiermit schonmal an, dass mit der Lösung dieser Genial-daneben-Frage der nächste einen neuen Thread aufmachen soll, da der hier schon ein wenig aus dem Leim gegangen ist ;)

  • Arlas ist ein unabhängiger Stadtstaat. Mit einer Regierung. Daneben entwickelten sich der Hafenbund, dem eineige Städte an der Küste angehören. Also eine Art lockerer Staatenbund, dem es vor allem um wirtschaftliche Interesse geht. Diesem Bund ist Arlas begetreten. Das macht dann schonmal zwei Regierungen. Eine für die Stadt und eine für den Bund. Allerdings ist Arlas in enger Abhängigkeit zu den freien Landen. Deswegen ging Arlas letztlich in den freien Landen auf, allerdings behielt es eine weitgehende Autonomie. Also damit auch die eigene Regierung und die Mitgleidschaft im Hafenbund. Macht drei Regierungen. So oder so ähnlich wars wohl gewesen?

    "Die deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, man kann sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d. h. man darf sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen"

  • Als BruderJakob hat schon zu einem guten Teil recht.


    Das Einzige was noch fehlt ist, warum sowohl Hafenbund als auch freie Lande zulassen dass die Stadt zum Teil einem anderen Land angehört

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  • Hmmmm... stimmt nicht ganz so. Ja, es ist ein Kräftegleichgewicht, aber die freien Lande haben kein besonders starkes Militär und könnten vom Hafenbund jederzeit überrannt werden.


    Der Hafenbund hat aber weder die Möglichkeit noch wirklich das Interesse...



    Die Lösung ist recht tricky, also wenn bis morgen keiner drauf gekommen ist löse ich auf, ok?

    Selbst wenn man sagt dass man außerhalb von Schubladen denkt, bestimmen immer noch die Schubladen das Denken. Erst wenn man sich bewusst ist dass die Schublade selbst nicht existiert kann man wirklich Neues erfinden


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  • Keiner?


    Naja... viele waren dicht dran aber ich denke mal man kommt nicht drauf...


    Das Ganze ist ein recht diffiziles Gleichgewicht.
    Anfangs war Arlas eine freie Stadt, locker assoziiert mit den freien Landen. Da die Küste der freien Lande nicht besonders lang und auch noch recht zerklüftet ist, ist Arlas der einzig sichere Tiefwasserhafen, wodurch beide voneinander profitierten. Also haben sie sich irgendwann gemeinsam um die Stadt gekümmert. Irgendwann wurde der Hafenbund gegründet und Arlas trat ihm bei, wodurch zur Stadtregierung noch die Regierung des Hafenbunds kam.
    Aber dadurch waren die freien Lande ein wenig angep...t, weil sie dadurch ja ihren einzigen Hafen verlieren würden. Der Hafenbund ließ das aus mehreren Gründen zu.


    Zwar könnten sie die freien Lande aus der Stadt werfen oder gar einnehmen, aber das tun sie nicht, denn die freien Lande sind die Kornkammer des Kontinents.
    Da der Hafenbund als eine Ansammlung von Stadtstaaten auf das Korn aus der Gegend angewiesen ist, sollten sie es sich nicht verscherzen. Erobern würde da theoretisch gehen, aber damit würden sie es sich mit vielen anderen Anrainerstaaten verscherzen, die auch das Korn brauchen. Es gibt also diesen Status Quo wo keiner der Anrainerstaaten versucht das Gebiet einzunehmen weil sich sonst die anderen Gebiete gegen sie verbünden würden. Arlas hat deshalb diesen geduldeten "Sonderzustand" von ganzen 3 Regierungen innerhalb ein und derselben Stadt...

    Selbst wenn man sagt dass man außerhalb von Schubladen denkt, bestimmen immer noch die Schubladen das Denken. Erst wenn man sich bewusst ist dass die Schublade selbst nicht existiert kann man wirklich Neues erfinden


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