Verbreitung von Augen-, Haut- und Haarfarben

  • Hallo alle mitteinander!
    Ich wollte einmal fragen, was ihr euch für Gedanken über die Verbreitung der unterschiedlichen Augen-, Haut- und Körperfarben gemacht habt. Habt ihr zum Beispiel auch das Klischee der blonden und blauäugigen Nordmänner? Oder leben bei euch die Blonden vielleicht im Dschungel? Welche Farben gibt es bei euch, die es in unserer Welt nicht gibt?


    Hier mal zwei Karten von meiner Welt, die ich gerade erstellt habe (man verzeihemir die schlechte Qualität):
    (Anm.: tote Links)
    w ww.pic-upload.de/view-3280620/Weltentwurf9_Augenfarbe.jpg.html
    w ww 2.pic-upload.de/thumb/04.10.09/jw5ciblu63rh.jpg


    w ww.pic-upload.de/view-3280641/Weltentwurf9_Haarfarbe.jpg.html
    w ww2.pic-upload.de/thumb/04.10.09/qbz6bipq5iv.jpg


    Edit: Das hellbraune sind Gebirge und die Deutschlandkarte ist natürlich ein Größenvergleich.

  • Hi,


    na ja Haut- und Haarfarben sind Anpassungen an die Umwelt (Evolution). Wer es halbwegs logisch/realistisch haben möchte sollte in den Tropen (Äquatornähe) also eigentlich keine Weißen mit blonden Haaren ansiedeln. Dunkle Haut ist z. B. eine Anpassung an starke Sonneneinstrahlung bzw. hohe Temperaturen und alle die eine runde, um eine Sonne kreisende, Welt erfunden haben, kommen um höhere Temperaturen am Äquator eigentlich nicht herum. :)


    Aber das ist nur die realistische/logische Sicht!

  • Blonde helle Menschen gibt es doch auf unserer schönen Erde nur in Form von Europäern oder solchen, die vor Generationen da her kamen und sich nicht nach anderem umgeschaut haben. Soweit ich die ganzen Diskussionen um Mitochondrien-DNA-Zerschnibbelung überblicke hat sich das auch über alle Anstöße von außen wie vorderasiatische Neolithikumsprediger drübergeschwemmt. Verglichen mit den vielen verschiedenen Möglichkeiten, wie Menschen aussehen können, also ein gar nicht sooo großes Stammgebiet.




    Dementsprechend ficht es mich auch nicht an, wenn ich bei Lemna feststelle, dass ich fast gar keine Menschen mit derart heller Haut besitze. Da sind ja eh die Phänotypen einmal durchgewürfelt, aber wirklich blass sind nur einige Grüppchen auf dem Kontinent Zilin (Ursprünge in den gemäßigten Breiten, heutige südlichere Vorkommen sind alle gewandert und haben andere Bevölkerungsgruppen verdrängt) und eine Volksgruppe auf dem Kontinent Aithwa, die sich auch sprachlich und sonst arg unterscheidet, weswegen ich geneigt bin, da Weltumseglungsthesen oder ähnliches aufzustellen und die auch ihren Ursprung auf Zilin haben zu lassen.


    Der Rest der Lemna-Menschen ist dunkler als z.B. der Durchschnittsdeutsche. Sogar das 'europäischste' Regiönchen amaThera hat Menschen mit einem sanften Karamell-Ton und einem eher dunkel angeordneten Spektrum an Haar- und Augenfarben. Und nach Norden hin werden die Menschen sogar noch dunkler, auch wenn sie rötliche Haare haben, dafür sind die Leute auf den Inseln etwas südlich auch wieder eine Spur heller und auch gerne mal rothaarig.



    Kurzfassung: Ja ich habe mir Gedanken darüber gemacht und es 'kartiert' aber nein, ich habe keine blonden, hellen, hünenhaften Nordmänner.

  • Der Gedanke ist interessant, stellte sich jedoch in meiner Welt nicht.


    Die Assyriani (von der alle Humanoiden Rassen abstammen) waren hellhäutig und hatten tief- bis knallrote Augen. Letzteres ist auf die starke Nutzung von rathischer Magie zurückzuführen. Haarfarben gab es von Dunkelblau über Schwarz bis Brünett. Blond gab es nicht.


    Nach der Apokalypse gab es eine wesentlichere Vielfalt auf dem Planeten. Während die Assei (Elfen) und Assyr die meisten Eigenschaften der Assyriani behielten, sah es bei den Ur-Enard schon anders aus. Bei ihnen gab es nun auch Blond und die Augenfarbenvariationen waren viel unterschiedlicher. Doch die Hautfarbe blieb wie bei den Assyriani: Hellhäutig. Da sie lange in eisigen Verhältnissen leben mussten (zirka 10.000 Jahre Gottlose Zeit) hat sich dies auch nicht verändert gehabt.


    Schwarze Enard gibt es nicht, obwohl die thlyssanischen Enard auf Grund der tropischen Breitengrade generell dunklere Hautfarbe haben, welche sich nach der gottlosen Zeit langsam durchgesetzt hat.


    Die einzigen 'schwarzhäutigen' sind die Entstellten, deren Ursprung liegt aber nicht geografischen/klimatischen Eigenschaften zu Grunde, sondern entstanden durch sekundären Einfluss (Magie).

  • Ich hab größtenteils Völker mit an den Breitengrad angepassten Haut- und Haarfarben. Eines meiner Völker allerdings ist ein dunkelhäutiges, dass vor einigen Generationen nach Norden ausgewandert ist, und sich da niedergelassen hat (und vermutlich in ein paar hundert oder tausend Jahren heller werden wird)

  • Bei allen Welten, die ich schon gebastelt hab, tendiere ich eher zu hellhäutigen Typen mit einem breiten Farbspektrum in den Augen.


    Da sind die Sedrivar allerdings schon wieder eine Ausnahme, denn die sehen überall fahl und gelblich-grau aus, weil sie das Tageslicht nicht vertragen. Die helle Haut aller anderen Völker versuche ich irgendwie damit zu erklären, dass der bestimmte Kontinent in mittleren Breiten und angenehmem, mitteleuropäischem Klima liegt.


    Allerdings habe ich auch nichts gegen Dunkelhäutige, die kommen sicher auch noch zum Zug ...


    Von den Augenfarben her mache ich wahrscheinlich stärke farbliche Unterscheidungen als es bei uns gibt. Türkis, himmelblau, giftgrün oder katzengrün (stimmt nicht mal von der Logik her?) etc. Auch unmögliche Farben wie violett, gelb oder rot sind schon vorgekommen. Wie sich das alles erklären lässt, ist mir bis jetzt schleierhaft und hat mich auch noch nicht wirklich interessiert. ;)



    Allerdings hab ich mal gehört, dass es früher keine Menschen mit blauen Augen gab und sich die Farbe erst während der Evolution entwickelt hat. Stimmt das? Hängt es vielleicht damit zusammen, dass das Sonnenlicht mal anders war (auch gehört)?

  • Quote

    Original von Kira
    Allerdings hab ich mal gehört, dass es früher keine Menschen mit blauen Augen gab und sich die Farbe erst während der Evolution entwickelt hat. Stimmt das? Hängt es vielleicht damit zusammen, dass das Sonnenlicht mal anders war (auch gehört)?


    Das erste (es gab früher mal keine Menschen mit blauen Augen) stimmt. Blaue Augen kommen praktisch nur bei Europäern vor und gehen auf eine Mutation zurück, die vor ungefähr 10.000 Jahren auftrat. Ähnliches gilt für blonde Haare.


    Das mit dem Sonnenlicht, das früher mal anders gewesen sein soll, ist Quatsch. Es deutet gar nichts darauf hin, dass sich die Beschaffenheit des Sonnenlichts irgendwann seit dem Aufkommen des Homo sapiens verändert hat, man kann im Gegenteil mit großer Sicherheit davon ausgehen, dass sich daran seit Abermillionen von Jahren nichts geändert hat.


    Und was meine eigene Welt anbelangt, sind die Elben von Inis Albion hellhäutig und meistens mehr oder weniger blond, nicht selten rothaarig, es kommen aber auch dunkle Haarfarben vor. (Der berühmte Barde und Dialektforscher Mørdindo zum Beispiel wurde wegen seiner schwarzen Haare so genannt, der Name bedeutet nämlich 'Amsel'.) Ähnliches gilt für Augenfarben: die meisten Elben haben blaue Augen, aber grün, grau und braun kommen auch vor.

  • Also bei den normalen Menschen, den Homo sapiens, meiner Welt gibt es dunkel und hell bei Haut, Haar und Aug.
    Ich habs etwas klassischer und durchaus hellhäutige, hellhaarige und helläugige hünenhafte Nordlinge.


    Da meine Welt aber nicht kitschig sein will, sind die Nordlinge genauso facettenreich wie die Südlinge auch.
    Zum einen gibt es verschiedene Blondtöne: Hellblond, Rotblond und Dunkelblond, welches ein golden-braun ist. Richtig leuchtendes Rot gibts auch, wobei das ja mit dem Farbspektrum verglichen eher orange ist...
    An Augenfarben haben sie blau, grün, grau und alle Mischvarianten, manchmal auch hellbraun.


    Die Südlinge sind dagegen meist braunäugig, ab und an auch grünäugig, in verschiedenen Farbabstufungen, Haare sind Dunkelbraun oder Schwarz, die Haut mal, wie bei den Serghalesen, hell, mal bronze-braun und mal richtig kaffeebraun.


    Besonders sind die Menschen die keine sapiens sind sondern....weiß nicht so genau, hab noch keine Bezeichnung.


    Die leben jedenfalls auf nem andern Kontinent.
    An natürlichen Haarfarben gibts bei ihnen nur Schwarz und Dunkelbraun, an unnatürlichen ein dunkles Violett und Dunkelblau.


    Am häufigsten kommen jedoch Schwarz, Braun und Mischungen aus diesen mit Violett oder Blau vor. Reines Blau oder reines Violett ist dagegen relativ selten und augenfällig.
    Der derzeitige Hohekönig von Askot beispielsweise, Geluad Makari, hat einen violetten Kinnbart und kurze violette Haare, sowie dunkelbraune Augen, insgesamt ist er ziemlich auffällig.


    Wie es bei den Nichtmenschen aussieht, weiß ich noch nicht überall...


    Gifnhag haben eher metallisch-blau glänzende Schuppen und Borato eine violette ledrige Haut.

    Weil Inspiration von oben kommt und Arbeit von unten.
    -Elk (20.10.18, 23:02)



    Plan. Act. Reflect. Repeat 'til finish.

  • Quote

    Original von WeepingElf
    Das mit dem Sonnenlicht, das früher mal anders gewesen sein soll, ist Quatsch. Es deutet gar nichts darauf hin, dass sich die Beschaffenheit des Sonnenlichts irgendwann seit dem Aufkommen des Homo sapiens verändert hat, man kann im Gegenteil mit großer Sicherheit davon ausgehen, dass sich daran seit Abermillionen von Jahren nichts geändert hat.


    Naja im Prinzip bleibt Sonne ja Sonne.
    Allerdings ist unumstritten das die Sonnenaktivität nicht immer gleich bleibt. Natürlich sind bisher nur kurzfristige Zyklen bekannt. Wie das im Verlauf der Erdgeschichte ausgesehen hat ist unbekannt. Ob es beispielsweise größere Zyklen gibt. (Abhängig von der Gravitationswirkung diverser Himmelskörper würde ich das wohl nicht mal ausschließen.)
    Außerdem wirken auf den Strahlungseinfall auf die Erde neben der Sonne selbst auch unterschiedliche Atmosphärische Gegebenheiten (Ozonloch, Staub, ...) mit.
    Über diese Wechselwirkungen sind den Wissenschaftlern meines Wissens immer noch nicht ganz im klaren.




    Was die Hautfarbe und Augenfarbe angeht. In bestimmten Regionen mögen die sich entwickelt haben, allerdings bleiben die meistens unter dem Volksstamm erhalten. Daher halte ich es durchwegs für möglich das eine hellhäutige Volksgruppe in einer Gegend mit starker Sonneneinstrahlung ansässig ist.
    Sowas lässt sich auch prima mit Wanderbewegungen von Völkern erklären. :)

    Alles hat seine Zeit
    Das Nahe wird weit
    Das Warme wird kalt
    Das Junge wird alt
    Das Kalte wird warm
    Der Reiche wird arm
    Der Narre gescheit
    Alles zu seiner Zeit.

    [SIZE=7](Johann Wolfgang von Goethe)[/SIZE]

  • Quote

    Original von Outliver
    Also ich finde, Skandinavien ist da ein gutes Beispiel, um das nach zu vollziehen, da dort der Ursprung der Blonden und Blauäugigen dieser Welt liegt.


    Wo du schon auf Wikipedia-Artikel verweist... dort steht explizit, dass Nordeuropa eben NICHT der Ursprung der Blonden ist.

  • Hm, also, ich habe mir in meiner Welt noch nicht wirklich gedanken darüber gemacht, wie das mit den Haar- und Augenfarben eigentlich aussieht. Kann natürlich auch daran liegen, dass ich erst drei-einhalb intelligente gefunden habe. Da macht es noch nicht wirklich Sinn, eine Karte zu erstellen.
    Davon ab, sind diese Bewohner sowieso nicht aus der Evolution enstanden, sondern wurden von göttlichen Wesen gemacht und die haben ihnen natürlich die Haar- und Augenfarben verpasst, die ihnen grade zusagten - höchsten mit minimalen Zugeständnisse an ihre Umweltbedingungen.


    Die Racheni haben daher porzellanweiße Haut, bisweilen mit einem irisierenden Schimmer, wie Perlmutt, und sehr große, schwarze Augen. Wobei letztere vor allem daher rühren, dass sie Nachtaktiv und daher die Pupillen stets so stark geweitet sind, dass man die Iris kaum sehen kann. Wenn ein Rachenu allerdings schielt oder man es tatsächlich mal bei Tag zu sehen bekommt, dann habe die eine dunkelblaue bis dunkelviolette Iris.


    Die Khendoi hingegen haben eine ockergelbliche bis tiefschwarzbraune Hautfarbe, oft mit einem samtigen Schimmer, was von einer extrem feinen Behaarung herrührt. Ihre Augen sind dunkel, braun, moosgrün, schwarz, ganz selten einmal bernsteinfarbig.


    Die Hautfarben der Minegoi hingegen reichen von kupferrot über diverse Rotbrauntöne bin hin zu tiefschwarz mit einem rötlichen Schimmer. Mit den Augenfarben ist es ähnlich, sie reichen von Rubinrot uber diverse Brauntöne bis hin zu schwarz.


    Man könnte das jetzt kartieren, aber es macht vermutlich wenig Sinn. Racheni gibt es überall. Sie haben ihre Ursprüngliche Heimat längst verlassen und kennen sie auch nicht mehr, Khendoi in fast allen Steppengebieten quer über dies bisher bekannte Welt (warm wie kalt) und Minegoi sind sowieso zu wenige.


    Mit anderen Worten: Ich halte es bei der Verteilung mit meinen Göttern und pflanze was mir gefällt wohin es mir gefällt.


    inarian

  • Quote

    Original von Outliver
    Der Ursprung der Verbreitung ;)


    Das Gebiet, in dem ein Merkmal am häufigsten auftritt, muss nicht das Ursprungsghebiet sein. Aus dem von Dir verlinkten Wikipedia-Artikel geht hervor, dass die ersten blauäugigen Menschen vor sechs- bis zehntausend Jahren im Gebiet nördlich des Schwarzen Meeres lebten, also nicht in Skandinavien. Bei blonden Haaren ist die Sache wohl etwas komplizierter, aber auch hier liegt der Ursprung wohl nicht in Skandinavien.

  • Skandinavien ist ja nun auch noch nicht so wirklich megamäßig lang besiedelt. ;) Aber eigentlich ist das hier doch OT, weil es ja Allerwelt und nicht Theorieforum ist.


    Bei mir ist jedenfalls alles isso, wie meistens. Die ersten Menschen, die Kainanmari, waren ziemlich bunt, durch Verkreuzungen der verschieden gefärbten Kasten sind dann aber Haut- und Haarfarben bei rausgekommen, die den unseren ziemlich ähneln. Und weil ich langweilig bin, sind die auch ziemlich ähnlich verteilt, also in eher lichtarmen Gegenden hellere Haut und in lichtstarken dunklere.

  • Im Anhang hab ich die Verbreitungskarte der verschiedenen "Menschenrassen" (schön rassistisch anhand der Hautfarbe kategorisiert)Pulps eingestellt.


    "Weiß" umfasst alles von fast Albinos über mitteleuropäisch und mediterran bishin zu (nord-)indisch.


    "Schwarz" ist eben das, extrem dunkle Haut.


    "Braun" ist ungefähr polynesisch bis melanesisch.

  • Auf Atlantis, einem Kontinent der nur aus Inseln besteht, ist die Vielfalt der Phänotypen beachtlich. Es gibt nicht einmal in den Großstaaten wie Lal, Xuanpu oder Hiebraskland so etwas wie eine Einheitsfärbung.


    In Teilen ist dafür jedoch die Magie verantwortlich. Seit ein Fluch des Ungleichgewichts die Mictlaner aus Asmaidas vertrieb und einige Stämme mithilfe ihrer Schamanen das heimatliche Klima in ihre Zielorte trugen, sind Staaten wie Lal von verschiedenen Klimazonen bedeckt... tropisch, subtropisch, gemäßigt.


    In ganz Atlantis sind die Menschen meistens dunkelhaarig, braunäugig und mit einem ziemlich hellen Hautton im Vergleich zu ihren ekerianischen Vettern.


    Allerdings hat Lal andere Regeln, da die Illusionisten aus religiösen Gründen eine Menge am Erscheinungsbild von Orten, Geräten, Tieren und eben auch Menschen ändern. Manchmal kommen aus Deskam und Hiebraskland Adelsangehörige mit dicken Beuteln voll interessanter Tauschgüter... Es ist also nicht selten, auch Nichtlalesker mit hervorstechenden Gesichtszügen zu entdecken.


    Schamanen und dauerhafte Bewohner der unbegrenzten Zone (dem Äquivalent einer "Geisterwelt" für die Welt) sind in ihren Körpern wandelbarer und es ist durchaus üblich, regelmäßig die Augen- oder sogar Hautfarbe zu ändern-- genauergenommen ist es das Mindeste, die meisten Geschöpfe dort sind gar nicht zimperlich, was das Ablegen ihrer physischen Gestalt angeht.

  • *buddel*


    Ich liebe die Kategorisierung in Augenfarbe, Hautfarbe und Haarfarbe, sowas muss für mich bei jedem Charakter festgelegt sein. Möglich ist alles, was unsere menschliche Natur theoretisch so hergibt: An Augenfarben schwarz, braun, bernstein, grün, grau, blau. Daneben aber auch die Albinoaugenfarben violett ("flieder") und rot, die zwar seltener vorkommen als der Rest, aber noch deutlich häufiger sind als bei uns. Wichtig ist auch Heterochromie - jedes Auge in einer anderen Farbe.


    Bei Haarfarben gilt das gleiche - schwarz, braun, rötlich, blond und: natürliches Hellgrau oder Weiß.


    Die Hautfarben müssten wegen großer Durchmischung weniger extrem ausfallen als auf der Erde. Allerdings erwische ich mich dabei, wie ich mich schwer von meiner hellhäutig-blauäugig-schwarzhaarigen Ethnie trennen kann und auch die hellhäutigen Blondies aus dem Norden wollen nicht loslassen. :-/ Es sollte eigentlich überhaupt keine klar definierbaren Ethnien geben, weil man sich Simereti so vorstellen muss, als ob man von der Erde ein paar zufällig ausgesuchte Menschen nimmt und sie in meiner Welt nochmal bunt durcheinander würfelt, und da erhält man eben eigentlich im Mittel ziemlich wenige blaue Augen undoder blonde Haare, sondern eher Völkchen hellbrauner Hautfarbe und schwarzer Augenfarbe. Habe das Problem noch nicht gelöst.

  • Oh je, da hat Ordelen wenig zu bieten. Man merkt, wie unterschiedlich die Schwerpunkte der Welten sind. Auf Ordelen stelle ich mir alle Leute weiß vor, mit "normalen" (europäischen) Augen und irgendeiner Haarfarbe, ganz durcheinander. Also genauso wie "du und ich" quasi ^^ Nachträglich lässt sich das aber kaum ändern... die Ahnen haben Schindluder mit der Welt getrieben und sie "verbessert": jetzt gibt es weder Klimazonen noch Jahreszeiten, d.h. überall und durchgehend gemäßigte Zone. Dafür habe ich sie aber auch bestrafen lassen :lol:

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