[Fỳthmíìndría] Vorstellung und Ideen

Liebe Bastler, die Weltenbastler-Olympiade hat begonnen, das WBO-Tool ist vorbereitet. Bitte meldet euch schnell an. Viel Spaß dabei!
  • Aus zwei mach eins - oder besser - aus allem mach eins


    Nun, nachdem ich mich dazu entschlossen habe meine Welt vorzustellen die größtenteils aus meinen Gedanken entstanden ist, habe ich ebenso entschlossen alle Welten die mal da waren und alle kleinen Fitzelchen oder Schnippselchen die ich finden kann in einer "Welt" zu kombinieren oder zusammen zu fassen. Immerhin ist auf einem Planeten der größe unserer Erde sehr viel Platz für sehr viel Zeug, und auch für sehr viel verschiedenes Zeug.


    Aber zunächst einmal musste ein Name her, der das alles unter einen Hut bekam. Dieser Name sollte nicht zu kurz sein, aber auch nicht soo lang und am Besten irgendwie schön auszusprechen sein:

    Fỳthmíìndría

    (gerne dürfen hier Kommentare dazu abgegeben werden ob das gelungen ist)



    Also ist Fỳthmíìndría entstanden, erdacht und geboren worden. Es ist ein Planet - Erdähnlich

    • Äquatordurchmesser etwa 11.000km
    • Rotationsperiode (Länge der Tage) ca 28 Stunden (eine Stunde hat 60 Minuten)
    • Umlaufzeit um die Sonne 243,333 Tage (16 Monate à 15 Tage [wer braucht schon Wochen...])
    • Anzahl Monde: 3 (nur auf der Südhalbkugel sind alle 3 zu sehen, im Norden kann man nur 2 davon zu Gesicht bekommen) [ob sowas geht... kein Plan]
    • Kontinente: 3 auf der Nordhalbkugel und 2 auf der Südhalbkugel
    • Verteilung Land/Wasserfläche: etwa 8% / 92% (wenn ich das denn richtig berechnet habe kommt mir vor als wäre da sehr viel Wasser...)


    Eine Zentrale Idee soll sein (oder ist es zumindest Momentan) mehrere Kulturen und ihr zusammentreffen und zusammenleben mit den anderen zu Beschreiben. Probleme, Vorteile und die Veränderungen die sie gegenseitig bringen. Natürlich will ich auch einfach meine Kreativität rauslassen und teilweise werfe ich dabei das in einen Topf was mir gerade einfällt. Ich hoffe mit diesem Post und den bald folgenden etwas konstanter an meiner Welt zu basteln und nach und nach ein besseres Gesamtbild zu erhalten. Vielleicht schreibe ich auch irgendwann mal eine längere Geschichte oder so etwas.


    Nur noch ein paar Sachen die ich jetzt in diesen Anfangsthread reinwerfe. Sozusagen eine kurze Auflistung von dem was es gibt und was mich interessiert:

    • unterschiedliche Spezies/Rassen/intelligente Wesen (ausser dem Menschen)
    • Architektur
    • Landkarten (meistens per Hand gemalt)
    • Militärzeugs und Kampf
    • Zeitliche Entwicklungen (also quasi Steinzeit bis hin zur ... "Moderne")
    • Magie
    • Verschollenes



    Am Abend wird man klug für den vergangenen Tag,
    doch niemals klug für den, der kommen mag.

  • Was die Verteilung angeht, ja! Das ist eine Menge Wasser, deutlich mehr, als auf der Erde (da ist die Verteilung etwa 20-80 bis 30-70) - aber das ist ja kein Hindernis.


    Bei den Monden müsste man, nach geltenden, astronomischen Vorschriften, ziemlich an der Mechanik drehen, das geht so eigentlich nicht, außer, der im Norden nicht sichtbare Mond befindet sich mehr oder minder geo-stationär oder in einem Lagrange-Punkt (letzteres wäre allerdings nicht auf lange Sicht stabil, speziell, wenn der Mond größer ist).

    Denkbar wäre, dieser "Mond" wäre kein Mond, sondern ein co-orbitaler Planet in einiger Entfernung. Theoretisch würde der jedoch die Existenz anderer Monde effektiv verhindern.

    Wenn er nur "nicht sichtbar" sein soll, könnte man seinen Orbit so synchronisieren, dass er auf der Nordhalbkugel stets im Planetenschatten liegt und damit unsichtbar wäre. Wahrscheinlich würde er aber dennoch am Horizont auftauchen, denn er tritt ja irgendwann aus dem Schatten aus.

    Synchronisiert mit dem Tagesablauf wäre er möglicherweise im Norden stets auf der sonnenbeschienenen Seite und somit kaum zu sehen.

    Dennoch wären noch weitere, exotischere Lösungen denkbar. ZB genau über dem Äquator wäre er für alle nördlicheren oder südlicheren Breitengraden immer nur kurz und in Horizontnähe zu sehen. Exotisch wäre auch, der Atmosphäre der Nordhalbkugel eine Wechselwirkung mit dem Licht von diesem Mond zu verleihen, die es auslöscht und ihn dadurch schwarz erscheinen läßt.

    Oder so.

    - "To make an apple pie from scratch you must first invent the universe." Carl Sagan

    - "Mehr pseudo als Mary geht nicht."

  • Ah, dafür brauchtest du also den Akzent über dem y ;D


    Es freut mich, dass du einen Weg gefunden hast, deine Ideen zusammenzubringen. Könntest du zur Aussprache des Weltnamens vielleicht noch in Lautschrift hinzufügen, wie du dir dessen Aussprache vorstellst? Ein "th" ist für mich immer ein bisschen abschreckend, aber vielleicht ist es ja gar nicht so dramatisch. :lol:


    Ys sind jedenfalls immer gut, so! Und sehr einzigartig klingt der Name auch. Mich würde noch interessieren, warum die Welt so heißt, ob der Name inworld oder "meta" eine besondere Bedeutung hat.

  • Das mit dem Mond, der nur von der Südhalbkugel aus zu sehen ist, geht auf keinem Fall. Auch Lagrange-Punkte, koorbitale Planeten und dergleichen helfen da nicht weiter. Das kannst Du vergessen.

  • Das mit dem Mond, der nur von der Südhalbkugel aus zu sehen ist, geht auf keinem Fall. Auch Lagrange-Punkte, koorbitale Planeten und dergleichen helfen da nicht weiter. Das kannst Du vergessen.

    Da es ja Magie auf dem Planeten gibt, könnte man sagen, dass bestimmte magische Kräfte die Monde auf diesen astronomisch sonst unmöglichen Bahnen halten.

  • (gerne dürfen hier Kommentare dazu abgegeben werden ob das gelungen ist)

    Hmm, ich hatte kein französisch in der Schule (sprich: ich weiß mit den ganzen Akzenten nichts anzufangen :-X ) und lese das als "Fythmindria", den ersten Teil als "Fith"/"Füth". English vielleicht als "Myth", also "Müff" hmm.

    Der erste Teil kling etwas nordisch und endet abrupt auf dem plosiven T, der Rest klingt ein wenig elfisch.


    Aber naja, ich tu mich mit Fantasienamen insgesamt schwer, bzw. meide da so ziemlich alles oder bleibe da so simpel wie möglich, eher 2-3 Silben lang. Ich glaube irgendwie, dass das eher anstrengend ist und die Zugänglichkeit etwas erschwert, aaaber das ist nur mein persönliches Empfinden und Priorisieren. Uuuuund manchmal darf man Konsumenten auch was zumuten, gerade wenn es für die Welt hohen Stellenwert hat, also super wichtige Figuren oder so (wobei auch das bei mir dann eher eine Ausnahme). Es ist aber auch nicht jeder so minimalistisch und namensscheu unterwegs @.@

    > Möchte in Fantasy-Ausrichtung an den Erfolg von Scientology anknüpfen.

    Edited once, last by Eru ().

  • Vielen Dank für die vielen Wortmeldungen, ich bastle hier teilweise mit meinen Antworten weiter. Hoffentlich erschreckt das niemanden.

    Ah, dafür brauchtest du also den Akzent über dem y ;D


    Es freut mich, dass du einen Weg gefunden hast, deine Ideen zusammenzubringen. Könntest du zur Aussprache des Weltnamens vielleicht noch in Lautschrift hinzufügen, wie du dir dessen Aussprache vorstellst? Ein "th" ist für mich immer ein bisschen abschreckend, aber vielleicht ist es ja gar nicht so dramatisch. :lol:


    Ys sind jedenfalls immer gut, so! Und sehr einzigartig klingt der Name auch. Mich würde noch interessieren, warum die Welt so heißt, ob der Name inworld oder "meta" eine besondere Bedeutung hat.

    mit Lautschrift kann ich spontan nicht dienen. Keine Ahnung wie man es schreiben würde. Für mich sind mehrere Aussprache möglichkeiten auch gegeben. (habe mich noch nicht 100% festgelegt) :-/

    z.B. wie Eru geschrieben hatte, der erste Teil in etwa so wie "Füf" oder vielleicht wie englisch "fifth" (also fünfter)

    eine andere Idee wäre aber auch das th wie ein hartes T + "Pause" auszusprechen (je mehr ich darüber nachdenke, desto eher passt es zu anderen Worten die ich schon habe)

    das doppelte ii soll wie ein "ei" klingen. Der Rest eigentlich wie man es schreibt?

    also: "Fit meind ria" ??? oder auch "Feit meind ria" ???


    hat es eine Bedeutung :?: ein leicht englischen klang hat es ja schon eventuell

    entweder also "fitter Geist Land", wenn "ria" Land bedeutet, oder Platz --> "fitter Geist Platz" -- "Platz eines fitten Geistes" ???

    oder "kämpfender Geist Platz" (von fight?) --> "Platz eines kämpfenden Geistes"


    wenn ich mit "Füf" gehe, könnte es auch "Fünfter Geist Platz" sein --> "Platz von fünf Geistern" oder "Platz des Fünften Geistes"


    Alles in allem fand ich hauptsächlich die Schreibweise schön!


    Über die Land/Wasser Verteilung schau ich bei Gelegenheit nochmal drüber :thumbup: aber viel Wasser hilft schonmal die Kontinente voneinander ein wenig fern zu halten.


    Ich hatte auch überlegt, ob einer der Monde eine Laufbahn haben könnte die sehr steil ist (nicht ganz 90° natürlich, das funktioniert nicht, aber eben so hoch wie möglich), das würde bedeuten er wäre auf der Nordhalbkugel sichtbar, aber nicht unbedingt auf jedem Kontinenten... wenn dabei die Drehung des Planeten genau abgestimmt ist.

    Im Prinzip wäre mir wichtig, das der Mond auf 2 Kontinenten gut zu beobachten ist, und auf mindestens einem (in der Nordhemisphere) eben nicht.

    Das mit der Umlaufbahn direkt am Äquator passt mir spontan am besten. Oder eben, dass er durch eine andere Atmosphäre "unsichtbar" ist. Diese beiden Punkte gefallen mir sehr gut.

    Ich hatte ausserdem überlegt, dass um den Äquator immer sehr starke Stürme herrschen, was eine Überqueerung per Schiff sehr sehr schwierig macht. Vielleicht sieht man im Norden auch immer starke Bewölkung in Richtung Süden, weshalb der Mond nie richtig wahrgenommen wird.


    Geostationär würde wohl für einige Zeit funktionieren und ich meine die Zeit die ich bebastle wird wahrscheinlich nicht mehr als 5000 Jahre sein.

    Oder meinst du das geht niemals WeepingElf ?

    Giélu Wetaras: Magie wäre natürlich so der letzte Strohhalm den ich evtl dann noch ergreifen würde. Vielleicht nur um den Mond von einem der Planeten zu verdecken.

    Am Abend wird man klug für den vergangenen Tag,
    doch niemals klug für den, der kommen mag.

  • Das mit dem Mond, der nur von der Südhalbkugel aus zu sehen ist, geht auf keinem Fall. Auch Lagrange-Punkte, koorbitale Planeten und dergleichen helfen da nicht weiter. Das kannst Du vergessen.

    Da es ja Magie auf dem Planeten gibt, könnte man sagen, dass bestimmte magische Kräfte die Monde auf diesen astronomisch sonst unmöglichen Bahnen halten.

    Ja. Magie kann ja im Prinzip alles ;) Etwa einen Mond auf einer astronomisch unmöglichen Bahn halten oder partiell unsichtbar zu machen. (Einer der Gründe, warum ich in meinen Welten keine Magie habe: sie ist ein billiger Trick, um Unmögliches möglich zu machen. Ein anderer Grund ist natürlich, dass in meinen Weltentwürfen, die sich ja eng an die Realität halten, Magie einfach keinen Sinn ergibt.)

  • billiger Trick, um Unmögliches möglich zu machen.

    Ich würde es stattdessen formulieren als "Sie ist eine fantastische Möglichkeit, andernfalls unmögliche Dinge zu bebasteln und so den kreativen Horizont immens zu erweitern." ;)


    Aber ja, passt nicht in jede Welt. Ich hab in Ikwawin ja auch keine.

  • Wie ich schon woanders schrieb klingt das spannend.


    Auf der Götterträne wird Magie nur durch den verrückten Wissenschaftler simuliert. Ob es auch richtige Magie gibt, lasse ich offen.


    Und für die Bewohner müsste so ein Mond in jedem Fall als Magie erscheinen.

  • Jetzt aber mal zum Anfang

    Wie entstand die Welt? Was und wer war zuerst und welche Zeitalter gibt es?


    ich habe ein bisschen Farbe ins Spiel gebracht um etwas was noch nicht ganz fest ist (was ist schon fest) zu markieren

    schwarzso ist es wohl
    rot
    Formulierung?
    grünÜberlegung und/oder Idee



    Urzeitalter (Zeitalter der Kontinentalverschiebung?)

    Die Ursprünge des Planeten interessieren uns zunächst einmal nicht. Das wäre wohl zu weit in die Vergangenheit gereist...

    Als die ersten Vorfahren der Menschen auf der Oberfläche wandelten gab es natürlich keinen Urkontinenten mehr. Heißt das, dass der Meeresspiegel sehr viel niedriger war als er es "jetzt"** ist, oder sind Kontinente auseinander gedriftet wie auf der Erde?


    Zeitalter der Entstehung (Entwicklung der Geschlechter?)

    Neben der Entwicklung des heutigen Homo sapiens - Mensch - entstanden zur gleichen Zeit (also ungefähr so in einer Zeitspanne von 130.000 Jahren) weitere "Menschengeschlechter". Evolution. Darunter zählen die Bydhliime – Ballenläufer, Vertigo? Fertigo? Quadhlime? Krabbler? – Vierfußläufer (unter der Erde? In Höhlen?), Flugläufer – Flughäuter? (fliegende Menschen?) wen gibt es noch? In wie weit diese miteinander verwandt sind wird sich noch herausstellen.


    Zeitalter der Wanderung

    Die ersten Gruppierungen von gleichen Spezies entwickelten sich, da sind die Kontinente schon mehr oder weniger wie sie es "jetzt" sind, allerdings gibt es noch Verbindungsstücke. Landbrücken. Inseln in Sichtweite. Menschen, Bydhliime und andere, lebten als Jäger und Sammler größtenteils nomadisch. Sie breiteten sich aus, verjagten einander – es gab die ersten Konflikte – und sie erschlossen neue Landschaften, Klimazonen und verteilten sich über den Planeten (Fỳthmíìndría). Dabei passten sich diese Frühmenschen und frühen Biidhlime* den neuen Gegebenheiten an.


    ~~ nun stellt sich mir die Frage, gab es einen (katastrophalen) Auslöser der die Verbindungen zwischen den Kontinenten abrupt unterbricht? Ein Meteoriteneinschlag, großer Vulkanausbruch,...

    Oder geschieht dies almählich über einige tausend Jahre? Meeresspiegelanstieg, kleinere Vulkanausbrüche hier und da die die Inseln (Verbindungen) versinken lassen...

    Eventuell ist schon Magie im Spiel???

    ~~~ auf jeden Fall ist es so, dass die Kontinente am Ende des "Zeitalters der Wanderung" nicht mehr miteinander Verbunden sind.

    ~~ wie dem auch sei...


    Zeitalter der Anfänge (irgendwas mit Magie?)

    Erste Siedlungen entstehen. Dies ist wohl der Auslöser für einen weiteren Schritt in der Evolution der Menschen, aber auch Biidhlime*. Schrift wird erfunden, Aufzeichnungen angelegt. Menschen leben in größeren Gruppen zusammen und grenzen sich voneinander ab. Unterschiedliche Völker entstehen. Der Mensch grenzt sich auch von "den anderen" ab. Es wird Ackerbau begonnen und die Einwohnerzahl von Fỳthmíìndría steigt.

    Ebenso bleiben Biidhlime unter sich, sie sind weiter Jäger und Sammler. (Wie sich andere Spezies weiter entwickeln wird ein anderes Mal berichtet.)

    Entdeckung von Magie?

    Innerhalb dieses Zeitalters entdecken unterschiedliche Personen (nicht nur der Mensch) die Macht der Magie. Und zwar auf fast allen Kontinenten. Sie erproben sie teilweise für sich oder teilen ihre Erkenntnis mit anderen.

    ~~ hier bin ich mir nicht sicher, wie weit dieses Zeitalter geht...evtl. neues Zeitalter der Hochkulturen?

    Nicht nur mit Hilfe der Magie, sondern mancher Orts auch völlig ohne diese, entstehen die ersten Hochkulturen. Städte mit mehreren zehntausend Einwohnern entstehen.

    Es werden Bibliotheken angelegt und großes Wissen angehäuft. Auch Magie wird in Akademien gelehrt. Die Sterne werden beobachtet, erste Kalender entwickelt.

    Die ersten Reiche/Länder/Staaten entstehen. Gebiete die teilweise mehrere Völker inneinander vereinen werden von wenigen (Könige, Kaiser aber auch Räte und Versammlungen) geführt. Es gibt größere Konflikte zwischen Reichen/Ländern/Staaten. Kriege!


    Das Ende der Zeitalter!?!?

    Ab dann wird es schwer "alles", also die ganze Welt, in Zeitalter zu unterteilen, da sich die Ereignisse auf den verschiedenen Kontinenten stark unterscheiden. Ausserdem sind Veränderungen ab jetzt in gewissem Maße schnell... weshalb ich also die nächsten Zeitabschnitte eher in Epochen unterteile und dabei auch jeweils zu einem bestimmten Kontinent.

    Vielleicht heißt es aber doch, "Zeitalter des Wandels", "Zeitalter des Fortschritts", "Zeitalter der Kriege", "Zeitalter der Magie", "Zeitalter ..."


    Soweit erstmal. Es gibt noch keine Jahreszahlen dazu, vielleicht editiere ich nochmal.




    *Biidhlime als Beispiel für alle anderen kulturschaffenden Spezies, die sich im Zeitalter der Entstehung und auch danach noch entwickelt haben.

    ** ich schreibe "jetzt" in Anführungszeichen, da es keine wirkliche "Jetzt-Zeit" gibt. Ich versuche alles zu bebasteln, es wird Geschichten von "damals" geben und vielleicht auch "in der Zukunft", daher ist es schwierig ein "Jetzt" zu bestimmen. Auf jeden Fall ist "jetzt" im Zeitalter der (Vielleicht lege ich mich mal fest... aber noch nicht)

    Am Abend wird man klug für den vergangenen Tag,
    doch niemals klug für den, der kommen mag.

    Edited once, last by Sirion Tond: Biidhlime zu Bydhliime geändert. So heißen die nämlich wirklich... ().

  • Also eines muss ich mal direkt vorweg nehmen, und das hat ÜBERHAUPTNIX mit dem Wordlbuilding zutun.

    schwarzso ist es wohl
    rot
    Formulierung?
    grünÜberlegung und/oder Idee

    Diese Art deine Texte gestalten ist für mich sooo angenehm. Mit Farben zu arbeiten und die Nutzung vieler Absätze, sowie klare Überschriften, erleichtern mir das Lesen ungemein! Sehr cool.



    ~~ nun stellt sich mir die Frage, gab es einen (katastrophalen) Auslöser der die Verbindungen zwischen den Kontinenten abrupt unterbricht? Ein Meteoriteneinschlag, großer Vulkanausbruch,...

    Oder geschieht dies almählich über einige tausend Jahre? Meeresspiegelanstieg, kleinere Vulkanausbrüche hier und da die die Inseln (Verbindungen) versinken lassen...

    Eventuell ist schon Magie im Spiel???

    ~~~ auf jeden Fall ist es so, dass die Kontinente am Ende des "Zeitalters der Wanderung" nicht mehr miteinander Verbunden sind.

    ~~ wie dem auch sei...

    Eine sehr grobe Idee ich früher mal für ein Projekt hatte, die ich bis heute nicht so schlecht finde, war:

    Das der Planet, deshalb von einer geologisch inaktiven Zeit zu einer SEHR aktiven wechselte, weil er einen "Mond" einfing. Ein solches Event hätte eine SEHR starke Auswirkung auf die Plattentektonik und könne in kurzer Zeit zu massiven Änderungen der Landmassen führen. Zudem fand ich die Auswirkungen auf die Kultur nice. Wie erklären sich Völker, dass plötzlich die Erde bebt und ein großes, helles Objekt am Himmel erscheint xD


    Entdeckung von Magie?

    Innerhalb dieses Zeitalters entdecken unterschiedliche Personen (nicht nur der Mensch) die Macht der Magie. Und zwar auf fast allen Kontinenten. Sie erproben sie teilweise für sich oder teilen ihre Erkenntnis mit anderen.

    ~~ hier bin ich mir nicht sicher, wie weit dieses Zeitalter geht...evtl. neues Zeitalter der Hochkulturen?

    Nach dem du einen sehr klassisch naturwissenschaftlichen Ansatz hast, würde mich interessieren was genau "Magie" in deiner Welt ist. Da du von einer Evolution sprichst, gehe ich komischerweise erst mal davon aus, dass du nicht von einem oder mehreren Göttern in deiner Welt ausgehst. Doch meist sind diese ya die Quelle für Magie. Ist Magie bei dir dann eher sowas wie eine Art "Element" oder eine weiter Form der Realität? Oder etwas was zwischen dem Elementaren und dem rein Energetischem steht? Und wie ist der "Link" dazu. Also wird Magie dann durch etwas Physisches ausgelöst (zB. Hand bewegungen irgendwelche Kreise oder Schriften) oder ist es eher was "Geistiges" also wird die Magie aus Gedanken geboren und so materalisiert?

  • Sehr sinnvolle Timeline bisher. Und ich schließe mich Incen Kong an, dass die unterschiedlichen Farbelemente sehr hilfreich sind. Mache ich ja bei meinen Notizen in der Zwischenzeit auch so.


    Eine Frage: Ich weiß nicht, ob ich es vielleicht überlesen habe, aber gibt es irgendwo schon genauere Infos über die Biidhlime?

  • Schrift wird erfunden, Aufzeichnungen angelegt. [..]Nicht nur mit Hilfe der Magie, sondern mancher Orts auch völlig ohne diese, entstehen die ersten Hochkulturen. Städte mit mehreren zehntausend Einwohnern entstehen.

    Hm, je nachdem wie das gemeint ist, ist das in unserer Historie wohl andersrum passiert:

    - Erst der Ackerbau,

    - Dann Metropolen, also auch etwa 10k bis 14k Personen oder so

    - Und dann die Schrift um die Bürokratie zu managen; Also ich glaube die kommt mit den Hochkulturen

    - Und dann wohl 40k und 120k Personen pro Stadt;


    Hier war sone Städte-Tabelle, ich 3400BC wäre dann die Schrift.

    Eru



    Aaaaber:

    - Ggf. hast du da mehr zusammengefasst als ich verstanden hatte. :)

    - Oder du möchtest Schrift früher haben. :) Ich hadere auch mit einigen Anachronismen, die aber Begründungen in der Entwicklung anderer Spezies oder so suchen.

  • Also eines muss ich mal direkt vorweg nehmen, und das hat ÜBERHAUPTNIX mit dem Wordlbuilding zutun.

    ...

    Diese Art deine Texte gestalten ist für mich sooo angenehm. Mit Farben zu arbeiten und die Nutzung vieler Absätze, sowie klare Überschriften, erleichtern mir das Lesen ungemein! Sehr cool.

    Super, dann hab ich wenigens schonmal etwas erreicht :) Danke dafür. Das motivier weiter zu machen.

    auch Danke an Logan:)

    :( Sorry Tö. welche Farben würden besser passen? 8)


    Eine sehr grobe Idee ich früher mal für ein Projekt hatte, die ich bis heute nicht so schlecht finde, war:

    Das der Planet, deshalb von einer geologisch inaktiven Zeit zu einer SEHR aktiven wechselte, weil er einen "Mond" einfing. Ein solches Event hätte eine SEHR starke Auswirkung auf die Plattentektonik und könne in kurzer Zeit zu massiven Änderungen der Landmassen führen. Zudem fand ich die Auswirkungen auf die Kultur nice. Wie erklären sich Völker, dass plötzlich die Erde bebt und ein großes, helles Objekt am Himmel erscheint xD

    Diese Idee ist wunderbar, und passt super in mein Konzept. vorallem da ja einer meiner Monde eine - ich sag mal - seltsame bzw. (bis jetzt) unmögliche Laufbahn hat. Soweit ich mich erinnere haben "eingefangene" Monde auch meistens eine andere Richtung als die Monde die bei der Geburt des Planeten entstanden sind was auch wiederrum dafür spricht, dass einer der Monde "anders" ist.

    Ich liebäugel gerade mit einer Kombination aus starker Plattentektonik (die natürlich auch Vulkanausbrüche zur Folge hat) und einem mehr oder weniger starken Meeresspiegel anstieg.


    Entdeckung von Magie?

    Innerhalb dieses Zeitalters entdecken unterschiedliche Personen (nicht nur der Mensch) die Macht der Magie. Und zwar auf fast allen Kontinenten. Sie erproben sie teilweise für sich oder teilen ihre Erkenntnis mit anderen.

    ~~ hier bin ich mir nicht sicher, wie weit dieses Zeitalter geht...evtl. neues Zeitalter der Hochkulturen?

    Nach dem du einen sehr klassisch naturwissenschaftlichen Ansatz hast, würde mich interessieren was genau "Magie" in deiner Welt ist. Da du von einer Evolution sprichst, gehe ich komischerweise erst mal davon aus, dass du nicht von einem oder mehreren Göttern in deiner Welt ausgehst. Doch meist sind diese ya die Quelle für Magie. Ist Magie bei dir dann eher sowas wie eine Art "Element" oder eine weiter Form der Realität? Oder etwas was zwischen dem Elementaren und dem rein Energetischem steht? Und wie ist der "Link" dazu. Also wird Magie dann durch etwas Physisches ausgelöst (zB. Hand bewegungen irgendwelche Kreise oder Schriften) oder ist es eher was "Geistiges" also wird die Magie aus Gedanken geboren und so materalisiert?

    ja genau, Magie ist zwar schon etwas das "Überall" ist. Sie durchfließt alles und kommt überall vor, also auch in jedem Lebewesen - dabei sind nicht alle gleich empfänglich für Magie. (ansonsten wäre ja jeder ein Magier)

    Es ist eine Art Element das mit allen anderen Elementen in Verbindung steht

    Aber, Magie wirkt nicht von sich aus, sie muss immer von jemandem "aktiviert" werden, also wie du es beschreibst durch etwas Physisches ausgelöst. Es gibt mehrere Möglichkeiten dies zu tun, aber mehr dazu in einem gesonderten Abschnitt.


    Sehr sinnvolle Timeline bisher. Und ich schließe mich Incen Kong an, dass die unterschiedlichen Farbelemente sehr hilfreich sind. Mache ich ja bei meinen Notizen in der Zwischenzeit auch so.


    Eine Frage: Ich weiß nicht, ob ich es vielleicht überlesen habe, aber gibt es irgendwo schon genauere Infos über die Biidhlime?

    das mit den Farben ist tatsächlich von deinem Notizen-Post inspiriert. :thumbup:


    zu den Biidhlime gibt es noch keine Infos... ich weiß ich nenne sie oft... und sage nichts dazu.

    Werde in näherer Zukunft mal genauer zu ihnen berichten.


    Danke Eru , tatsächlich habe ich mehr oder weniger nur aufgezählt und mir keine Gedanken gemacht was (innerhalb eines Zeitalter) als erstes dran war. Ist aber ein guter Rat um den Text nochmal ein bisschen zu verfeinern, oder sich gedanken zu machen ob vielleicht wirklich erst das Wort war... :thumbup:

    Bei den größten Städten dachte ich so an vielleicht 60k Einwohner, sicherlich nicht viel mehr.

    Am Abend wird man klug für den vergangenen Tag,
    doch niemals klug für den, der kommen mag.

  • Es sollte auch ein deutlicher Kontrast zur anderen Schrift und zum Hintergrund sein. Mit 40 werden die Augen allmählich schlechter, was sich bei allen darin äußert, dass Farben nicht mehr so gut wahrgenommen werden. Wie stark und wie die Entwicklung verläuft ist individuell. Ich bin einige Jährchen älter und merke es erst jetzt langsam. Im Alltag fällt es mir bisher nicht auf. Aber im Netz, wo einige Seiten seit langem unveränderte Farbschemen haben, fällt es manchmal auf.


    Bei dem Orange musst du bei dem gelbbraunen Hintergrund hier im Forum auf den Kontrast achten. Das Problem ist, dass zu großer Kontrast dann wieder den Augen schaden kann. Aber bei dem Hintergrund hier im Forum und bei einzelnen Wörtern ist das kein Problem. Da geht es eher um schwarz-weiße Hochglanzmagazine und -seiten.

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